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Donnerstag, 25. Februar 2021

Taylorcraft TG-6 - papermodel 1/72

Die Taylorcraft TG-6 (Werksbezeichnung ST.100) ist ein Lastensegler des US-amerikanischen Herstellers Taylorcraft Aviation aus den frühen 1940er Jahren, der während des Zweiten Weltkriegs für die Pilotenschulung eingesetzt wurde.  

Im Juni 1942 erhielt Taylorcraft per Telegramm eine dringliche Anfrage der United States Army Air Forces (USAAF), ob das Werk in der Lage wäre, eine größere Anzahl von Lastenseglern für die militärische Pilotenausbildung zu produzieren. Hintergrund waren die damals schon ins Auge gefasste Invasionen in Afrika, Italien und Frankreich, für die eine riesige Anzahl von Lastenseglern zum Transport von Truppen und Ausrüstung als notwendig angesehen wurde. Da die altbekannten Hersteller von Segelflugzeugen bereits ausgelastet waren, schlug Charles T. Stanton, der damalige Assistant Administrator der Civil Aeronautics Administration (CAA) vor, die Produzenten von Leichtflugzeugen in das Bauprogramm einzubeziehen. Er zeigte auf, dass derartige Flugzeuge ohne großen Aufwand in Segelflugzeuge umgebaut werden können. In der Werksbezeichnung ST.100, in der das „S“ für Stanton steht, wird sein Anteil an der Realisierung des Projekts gewürdigt. Das „T“ steht für Taylorcraft.

Taylorcraft gelang es innerhalb von neun Tagen, in Zusammenarbeit mit der CAA ein Segelflugzeug auf der Grundlage des Model D Tandem Trainer zu entwerfen. Hierzu wurde das Triebwerk mit seinen Aufhängungen einschließlich des Brandschotts entfernt und ein neuer Rumpfbug erstellt, dessen obere Hälfte verglast war. Hier wurde auch ein zusätzlicher Sitz mit einem dritten Satz von Steuereinrichtungen eingebaut, um das fehlende Gewicht des Motors auszugleichen. Der Fluglehrer saß hinten mit den beiden Flugschülern auf den Plätzen vor ihm. Das verkürzte Fahrwerk musste nun ohne Dämpfer auskommen und das Seitenleitwerk wurde vergrößert. Um Landungen auf möglichst kurzer Strecke zu ermöglichen, wurde direkt hinter der Tragflächenvorderkante ein Spoiler installiert, der vom Piloten betätigt werden konnte. Die Abstiegsrate des Flugzeugs erhöhte sich damit um über 100 %. Nur 18 Tage nach Beginn der Arbeiten wurde die TG-6 durch die USAAF abgenommen und die Großserienproduktion beauftragt. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Taylorcraft_TG-6




























Mittwoch, 27. Januar 2021

Hütter Hü 17 - CMR 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Hütter Hü 17 ist ein deutscher in hochdeckerbauweise ausgeführter, einsitziger Schulgleiter mit Federbeinstreben, der in den 1930er Jahren von den Brüdern Ulrich Hütter und Wolfgang Hütter entworfen wurde. Die korrekte Bezeichnung des Flugzeugs ist unklar und verschiedene Quellen beziehen sich auf Hütter Hü 17, Hütter-17, Hütter H-17, Hütter Hü-17, Göppingen Gö 5 und Goppingen 5.  

Die Brüder Hütter entwarfen die Hü 17 in Salzburg, Österreich, wobei die Bezeichnung das Gleitverhältnis des Flugzeugs angibt. Der Entwurf wurde als Plan für den Amateurbau zur Verfügung gestellt und mehrere hundert wurden fertiggestellt. Die Brüder schlossen sich dann der Firma Schempp-Hirth an, die etwa fünf der Flugzeuge unter der Bezeichnung Göppingen Gö 5 baute. Das Flugzeug ist aus Holz gefertigt und verwendet einen D-Rohr-Flügel mit einer einzelnen Strebe und einer Stoffbespannung über einem Holzgerüst. Der Flügel verwendet ein Göppingen 535-Tragflächenprofil an der Flügelwurzel und ein NACA M-6 an der Flügelspitze. Der Rumpf ist mit Sperrholz verkleidet.

In den 1980er Jahren flogen noch einige Segler in Australien, Westdeutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten. Im Juli 2011 wurde eine Hü 17 bei der American Federal Aviation Administration in der Kategorie Experimental-Ausstellung registriert, das 1990 gebaut wurde.  

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCtter_H%C3%BC_17 


 










siehe auch : Segelflugtag - Diorama 1/72

Horten Ho 13a - Eigenbau 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Horten Ho XIII war ein projektiertes überschallschnelles Nurflügel-Versuchsflugzeug der Brüder Horten. 

Entworfen wurde das Flugzeug im Jahre 1944 als Überschallflugzeug. Das Flugzeug erhielt zu diesem Zweck einen mit 60° stark gepfeilten Nurflügel. Durch die dadurch entstehende große Flügeltiefe waren die Tragflächen relativ schmal. Nach Berechnungen sollte die Ho XIII mit 1400 Kilopond Schub die Schallmauer in großer Höhe durchbrechen können. 

Gebaut wurde 1944 eine Ho-XIII-A-Variante als antriebsloses Segelflugzeug, um die stark gepfeilten Flügel zu untersuchen. Die Tests verliefen erfolgreich. Benutzt wurden die Tragflächen einer Horten Ho III, die durch ein neues Mittelstück mit einer darunter hängenden Pilotenkabine ergänzt wurden. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Horten_H_XIII



 Leider sind nach einem Computercrash dies die einzigen mir verbliebenen Fotos dieses Modells. Ich werde das bei meinem nächsten Museumsbesuch korrigieren.  

Horten Ho I - Eigenbau (scratch) Balsaholz 1/72

 

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Zu den Initiatoren der deutschen Nurflügelforschung zählten außer Prof. Alexander Lippisch besonders die von ihm inspirierten Gebrüder Reimar und Walter Horten. Nach anfänglichem Modellbau begannen sie um 1930 mit der Konstruktion ihres ersten Segelflugzeugs. Diese im elterlichen Haus in Bonn entstandene Horten Ho I erhielt im Rhönwettbewerb 1934 einen Preis für die konstruktive Lösung eines Nurflügels. Die aus diesem schwer zu beherrschenden Segler gemachten Erfahrungen - in Konstruktion, Bau und Flugbeherrschung - flossen in jedes weitere Flugzeugmuster der Brüder ein, bis zu ihrer berühmtesten Konstruktion, der Horten Ho IX.

Quelle: Heinz J. Nowarra - Die deutsche Luftrüstung 1933 - 1945

             Reimar Horten / Peter F. Selinger - Nurflügel

Nach der Vorführung auf dem Großflugtag in Bonn-Hangelar erhielt die Ho I die amtliche Zulassung, die mit einer Hakenkreuzflagge auf der linken Seite und der Reichsflagge (Schwarz-Weiß-Rot) auf der rechten Seite bekundet wurde. Das Hakenkreuz auf den Flugzeughecks der NS-Zeit war also nichts anderes als die amtliche Zulassung des Flugzeugs / Flugzeugtyps. Es entspricht dem heutigen TÜV-Siegel unserer Autos.

 




















 







Ich werde oft gefragt warum meine Ho I einen blauen Anstrich haben - ganz einfach: ich habe mich nach den Angaben im Buch Nurflügel gehalten. Andere Quellen besagen daß die von mir blau gestalteten Bereiche rot gewesen seien. Ich weiß es nicht - ich war nicht dabei - und Farbfotos dieses Seglers existieren nicht. Überlebt hat die Ho I leider auch nicht.

siehe auch: Focke Wulf Fw 56 Stösser & Horten I 1/72 

                   Horten Ho I - Balsaholz 1/144