I attach great importance to the
statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a
faithful reproduction of the models. A political attitude can and
should not be derived from it. The generally applicable laws and
regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore
be satisfied.
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Ich
lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit (
Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle
dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht
davon abgeleitet werden.
Den allgemein geltenden Gesetzen und
Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber
eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
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Die Heinkel He 280 war ein zweistrahliges Jagdflugzeug des
deutschen Herstellers Heinkel und absolvierte ihren Erstflug mit
Strahltriebwerken am 30. März 1941 (He 280 V2).
Die Flugerprobung der He 280 V1 begann bereits am 22. September 1940
in der Erprobungsstelle Rechlin. Die He 280 V1 wurde dabei motorlos im
Schleppflug
erprobt, da die Fertigstellung der HeS-8-Triebwerke noch nicht
abgeschlossen war. Statt der Triebwerke waren stromlinienförmige
Verdrängungskörper unter den Tragflächen angebracht. Pilot der
Schleppmaschine He 111 war Hans Deutschmann, während die geschleppte
He 280 von Flugbaumeister
Paul Bader gesteuert wurde. Bader flog die antriebslose He 280 V1 nach
deren Ausklinken in 4000 m Höhe problemlos zum Heimatflugplatz zurück.
Die Triebwerke HeS 8 A der He 280 wurden unter einer He 111
erprobt, erreichten jedoch nie die Serienreife. Zunächst war eine
Serienfertigung von neun V-Mustern und eine daran anschließende A-1-
bzw. B-1-Serie (aus der V3) mit 300 Flugzeugen geplant. Dazu trugen auch
die guten Ergebnisse der Erprobung der V2 und V3 bei. Hier ergaben sich
aber erstmals Probleme. Die Heinkel-Werke waren mit der
He-111-Produktion ausgelastet und die ins Auge gefassten Siebel-Werke
waren dieser Aufgabe nicht gewachsen. Heinkel legte inzwischen seinen
Entwicklungsschwerpunkt auf einen Strahlbomber (P 1068) und verfolgte
die He 280 gegen die ohnehin modernere Messerschmitt Me 262 nur noch
halbherzig.
Die He 280 erhielt als erstes Flugzeug der Welt einen Schleudersitz.
Mit diesem wurde am 13. Januar 1943 auch der erste Notausstieg in der
Luftfahrtgeschichte durchgeführt, als bei einem geschleppten
Probeflug in Rechlin Flugkapitän Schenk seine Maschine mit dem
Schleudersitz verlassen musste. Er landete unverletzt mit dem
Fallschirm, während die führerlose Maschine in einen Wald stürzte.
Bei der Erprobung der He 280 traten Probleme bei höheren
Fluggeschwindigkeiten durch Schwingungen
am Leitwerk auf. Um die Fluggeschwindigkeit auf über 800 km/h zu
steigern, wären größere Änderungen an der Zelle notwendig gewesen. Ein
Nachteil war auch die fehlende Pfeilform der Tragflächen, wie sie die
Me 262 aufwies. Diese konnte dadurch eine höhere kritische Machzahl als
die He 280 erreichen.
Als größtes Problem stellte sich die Entwicklung leistungsfähiger
Triebwerke für die Heinkel 280 heraus. Die Schwierigkeiten mit der
neuen Technik waren so groß, dass die Entwicklung weit hinter der
Zellen-Entwicklung lag und somit den Serienbau verhinderte. Mit dem Jumo 004
erreichte die Me 262 in 5000 m Höhe eine Geschwindigkeit von 820 km/h;
wegen seiner Größe konnte das Jumo-Triebwerk jedoch nicht so einfach in
die He 280 eingebaut werden. Die Bodenfreiheit war zu gering. Hinzu kam
noch, dass das HeS-8-Triebwerk nicht die für den Fronteinsatz notwendige
Betriebssicherheit erreichte.
Mit der He 280 V4 (Erstflug am 15. Januar 1943) wurden
alternative Antriebe getestet. Sie flog mit dem Strahltriebwerk BMW 003,
aber das Triebwerk war zu dem Zeitpunkt auch nicht serienreif. Eine
Umrüstung auf Pulsstrahltriebwerke Argus As 014 führte zu enormen
Schwingungsproblemen.
Die He 280 V5 flog mit HeS-8-A- und mit BMW-003-Triebwerken. Die
He 280 V6 und V9 hatten ebenfalls BMW-003-Triebwerke, die He 280 V7 flog
sowohl triebwerkslos als auch mit Jumo 004. Die He 280 V8 hatte
Jumo-004-Triebwerke und wurde genau wie die V7 zur Schnellflugforschung
herangezogen. Dabei erreichte die V7 eine Höchstgeschwindigkeit von
750 km/h, während mit der V5 Bahnneigungsflüge bis 820 km/h durchgeführt wurden.
Heinkel versuchte die He 280 zu überarbeiten, um weiter im
Geschäft zu bleiben. Für eine größere Reichweite sollte der Rumpf
aufgedickt werden, um größere Tanks einbauen zu können. Das H-Leitwerk
sollte durch ein widerstandsärmeres Normalleitwerk ersetzt werden. Die
Tragfläche sollte gepfeilt werden. Dies kam praktisch einer
Neukonstruktion gleich und wurde vom Reichsluftfahrtministerium (RLM) abgelehnt.
Diese Probleme, die Konkurrenz zur Me 262 und die Kriegslage
veranlassten das RLM, die Weiterentwicklung der He 280 nicht mehr zu
fördern.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinkel_He_280
Videos:
The World's First Jet Fighter - The Heinkel HE 280 History and Development [ WWII Documentry]
Heinkel HE-280 V3 EDF - Blankenburg 2020 (RC)
Heinkel He 280 Prototyp
Complete Documentary Of The Heinkel He 280 Jet Fighter - Right Place, Wrong Time
Die He 280
von HUNMA war eine Sensation auf dem Modellbaumarkt, als sie in den
Läden erschien. Niemand zuvor hatte sich diesem Modell angenommen und
für Manche war es eine Überraschung. Ich mußte dieses Modell sofort
haben und hab es auch gleich (in meiner Jugend) gebaut. Leider weiß ich
erst heute, daß ich so Manches falsch gemacht habe - aber : ich habe mir
erneut ein Modell zugelegt und es "besser gemacht" - wie ich hoffe.
Viele Teile hat der Bausatz ja nicht, aber zumindest der Versuch ein
Cockpit darzustellen sollte - für die damalige Zeit - lobend erwähnt
werden. Zumal Firmen wie Airfix und Revell außer einem falschen Sitz und
nur eine Bodenplatte im Cockpit deren detaillierung für überflüssig
hielten. Heute sieht das da schon ganz anders aus . . . und es haben
sich auch andere Firmen diesem Muster angenommen.
Der
HUMA-Bausatz - und das hat mich damals schon gestört - wird von tiefen
Furchen durchzogen, die die Blechstöße darstellen sollen. Gut - Revell
& Airfix waren da noch mit erhabenen Nieten und Blechstößen
unterwegs, aber DAS war dann doch zuviel des Guten. Man sieht das sehr
deutlich an meinem "alten" Modell. Beim Neuen wurde kräftig geschliffen,
bis die Furchen kaum mehr sichtbar waren, und dann wurde Alles neu
graviert. Mit einem Nietenrad erhielt das Modell auch Nietendetails.
Außerdem habe ich ein paar Klappen geöffnet und zusammen mit einem neu
gestalteten Cockpit einige Details hinzugefügt. Der Anstrich entspricht
einem fiktiven Einsatzflugzeug, denn die Versuchsmuster waren alle in
einem beigegrau lackiert. Das neue Modell - so denke ich - kann sich
zumindest sehen lassen.
Natürlich ließ ich mir es nicht nehmen die He 280 in einen entsprechenden Rahmen - sprich: in ein Diorama - zu setzen. Hier entschied ich mich für einen Hangarausschnitt, einem Eigenbau, der mit zahlreichen Details ausgestattet wurde.
. . . dieses Foto diente mir als Vorlage für die Hangarwand . . .
siehe auch: Heinkel He 280 - HUMA modell 1/72