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Mittwoch, 3. März 2021

Heinkel He P.1079 A - Planet models resin-kit 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Heinkel P.1079 war ein Nachtjäger-Entwurf der Ernst Heinkel Flugzeugwerke aus der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs. Aufgrund des Kriegsendes wurde kein Exemplar gebaut.  


 

Das Projekt 1079 ist einer der letzten Entwürfe, die bei Heinkel vor Kriegsende entstanden. Der Entwurf war eine Reaktion auf die Forderung des Reichsluftfahrtministeriums (RLM), einen modernen Nachtjäger zu schaffen. Im Rahmen der Richtlinie 12376/45 gab das RLM am 27. Januar 1945 folgende technische Forderungen heraus:

  • Geschwindigkeit von 900 km/h in 9000 m Flughöhe
  • Gesamtflugdauer von vier Stunden
  • ausschließlich Offensivbewaffnung mit vier Maschinenwaffen
  • Ausrüstung mit dem FuG 244 „Bremen“
  • zwei Besatzungsmitglieder.

An dieser Ausschreibung nahmen neben Heinkel die Firmen Arado, Blohm & Voss und Messerschmitt teil. Heinkel verfügte bereits über Erfahrungen auf diesem Gebiet, da es mit der Heinkel He 219 das erste explizit als Nachtjäger entworfene deutsche Flugzeug gebaut hatte. Das Projekt 1079 wurde im April kurz vor dem Einrücken alliierter Truppen im Heinkel-Werk am Flughafen Schwechat-Heidfeld von Dipl.-Ing. Siegfried Günter und seinen Mitarbeitern Walter Hohbach und Gerhard Eichner konstruiert. Die Projektunterlagen wurden anschließend an die Air Technical Intelligence der USAAF übergeben, die im Rahmen der Operation LUSTY technische Ausrüstung und Entwürfe der Deutschen sicherte und auswertete. Nach Kriegsende wurde Günter in Landsberg am Lech mit der Zusammenfassung seiner Tätigkeiten beschäftigt, wofür er auch das Projekt 1079 weiter ausarbeitete. Die Messungen und Berechnungen zum Entwurf datieren auf den 11. August 1945, das Projekt wurde also erst nach Kriegsende konzipiert. 

Gemessen an anderen Strahlflugzeugen und Entwürfen des Zweiten Weltkriegs erscheint die Aerodynamik des P.1079 bemerkenswert. So sind die Triebwerke nicht in freihängenden Triebswerkgondeln untergebracht, sondern widerstandsarm in die Tragflächenwurzeln integriert, anders als bei der Messerschmitt Me 262 oder Arado Ar 234. Auch die starke Pfeilung der Tragflächen und des Leitwerks war für die damalige Zeit fortschrittlich. Das Leitwerk in V-Form war noch kaum erforscht und findet bis heute selten im militärischen Bereich Verwendung, so z. B. bei der F-117. Mit einer geplanten Höchstgeschwindigkeit von über 980 km/h und einer Flugdauer von 2,7 Stunden hätte das P.1079 die Leistungen der Me 262 als fortschrittlichstem Jagdflugzeug der Luftwaffe deutlich übertroffen. Die schwere Bewaffnung mit vier 30-mm- und zwei 20-mm-Maschinenkanonen hätte eine effektive Bekämpfung auch der schweren alliierten Kampfflugzeuge wie der Boeing B-17 oder der Avro Lancaster ermöglicht, die den deutschen Standardjägern Messerschmitt Bf 109 und Focke-Wulf Fw 190 in der Endphase des Krieges große Schwierigkeiten bereitete.

Unterm Strich kann das P.1079 als Schlusspunkt der Heinkel-Entwürfe für Nachtjäger im Zweiten Weltkrieg gesehen werden. Mit der günstigen Aerodynamik, den damals leistungsfähigsten Triebwerken, dem modernen Radargerät und der schweren Bewaffnung wurden alle wesentlichen Erkenntnisse und Entwicklungen der letzten Kriegsjahre berücksichtigt, was das Projekt zu einem sehr fortschrittlichen Entwurf machte. Auf den Kriegsverlauf konnte der Entwurf keinen Einfluss nehmen. 

Allerdings inspirierte dieser Entwurf weitere Flugzeugkonstrukteure zu ihren später entwickelten und sehr erfolgreichen Flugzeugmustern wie Hawker Hunter und Saab J-32 Lansen und so Einigen mehr.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinkel_P.1079








 











zum Vergleich: Hawker Hunter:

 

Saab J-32 Lansen:


 




Dienstag, 2. Februar 2021

Messerschmitt Me P.1110-II - Planet models resin-kit 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Messerschmitt P.1110 war die Bezeichnung für den Entwurf eines einsitzigen strahlgetriebenen Jagdflugzeugs der Messerschmitt AG im Zweiten Weltkrieg. Das Projekt basierte auf der Ausschreibung des OKL von 1944 nach einem Jagdeinsitzer mit der Heinkel-HeS-011-Strahlturbine, vier MK 108 sowie einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 1000 km/h. 

 

Eine Besonderheit der konstruktiven Auslegung stellte die Anordnung der Hauptbaugruppen dar. So war der Lufteinlauf für das Strahltriebwerk seitlich bzw. ringförmig um die Flugzeugzelle angeordnet. Der Pilot sollte mit der Bewaffnung vor dem Triebwerk sitzen. Diese Anordnung war wegweisend und wurde in den meisten strahlgetriebenen Jagdflugzeugen der frühen Nachkriegszeit übernommen. Auf Grund dieser strömungsgünstigen Auslegung war die P.1110 rechnerisch der schnellste aller dem OKL vorgelegten Entwürfe. Die gepfeilten Tragflächen entsprachen denen des Versuchsflugzeugs Messerschmitt P.1101. Für den Piloten war in der druckbelüfteten Kabine ein Schleudersitz vorgesehen.

Der Entwurf wurde zusammen mit den Vorschlägen anderer Firmen zu Gunsten der Junkers EF 128 abgelehnt. Begründet wurde dies vor allem mit der langen Entwicklungszeit, die dieser neuartige Entwurf benötigen würde. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Messerschmitt_P.1110


 

Leider ist nach einem Computercrash dies das einzig mir verbliebene Foto dieses Modells. Ich werde das bei meinem nächsten Museumsbesuch korrigieren.  

Freitag, 29. Januar 2021

Lippisch P.20 - Planet models resin-kit 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Lippisch P.20 war ein vorgeschlagenes deutsches Kampfflugzeug des Zweiten Weltkriegs. Das P.20-Design vom April 1943 war ein Versuch, den raketengetriebenen Me 163-Abfangjäger zu einem realisierbaren turbojetgetriebenen Jäger weiterzuentwickeln. Der Entwurf war der letzte von Alexander Lippisch, der für die Firma Messerschmitt arbeitete. Das Flugzeug hat das Zeichenbrett nie verlassen.  


Das Flugzeug ähnelte äußerlich der Me 163, auf der es basierte, obwohl die P.20 tatsächlich ein neues Design war, das nur wenige Teile mit der Me 163 teilte. Der Rumpf wurde vertieft und nahm ein einzelnes Jumo 004-Turbostrahltriebwerk auf, das den Lufteinlauf in der kurzen Flugzeugnase hatte. Die Flügel wurden modifiziert, um ein einziehbares Fahrwerk und zwei schwere MK 103-Autokanonen in den Flügelwurzeln unterzubringen. Sie mussten die C-Stoff-Kraftstofftanks nicht mehr beherbergen, aber möglicherweise wurden kleinere Tanks eingeplant, um Düsentreibstoff aufzunehmen. Das Cockpit wurde weiter nach hinten und nach oben konstruiert, sodass Platz für zwei MK 108-Autokanonen und das Bugrad blieb. Dieses Rad musste sich wahrscheinlich um 90 Grad drehen, um flach zu liegen, um den Luftstrom des Lufteinlasses nicht zu stören. Das erhöhte Cockpit gab ihm ein gedrungenes Aussehen. Auch der Heckbereich scheint modifiziert worden zu sein. Als solches war die Lippisch P.20 ein neues Design, das jedoch am Gesamtkonzept des Me 163-Designs festhielt, das zu einem wendigen und leicht zu fliegenden Flugzeug (Segelflugzeug) geführt hatte. Die Höchstgeschwindigkeit wurde bei weit über 900 km / h mit einer Flugdauer von 40 Minuten berechnet.

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Lippisch_P.20
















 

Mittwoch, 27. Januar 2021

Horten Ho VII - Planet models 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Horten H VII war ein Nurflügel-Schulflugzeug der Brüder Horten. Sie war als Übungsflugzeug für die Piloten vorgesehen, die später die schnellen Jagd- und Kampfflugzeuge in Nurflügelauslegung fliegen sollten. 

 


In der RLM-Typenliste wurde bei der Beauftragung die Nummer 8-254 vergeben. Später mit neuer Aufgabe als aerodynamisches Probe- und Trainingsmodell für die H IX wurde die Nummer 226 vorgesehen, so dass die Maschine die Bezeichnung Ho 226 getragen hätte.

Entwickelt wurde das Flugzeug 1942 im Auftrag der Luftwaffe nach einem Nurflügel-Übungsflugzeug. Das Flugzeug war eine Weiterentwicklung der Horten H V V3. Änderungen betrafen eine Rumpfverlängerung, die geänderte Kabinenaufteilung mit hintereinander angeordneten Sitzen unter einer langen Kabinenabdeckung sowie ein einziehbares Bugradfahrwerk. Des Weiteren waren die beiden Versuchsmuster mit zwei Achtzylinder-V-Motoren Argus As 10 C mit je 240 PS ausgestattet. Die H VII V1 wurde noch 1943 fertiggestellt und von zwei Piloten mit jeweils 18 Flugstunden erprobt. Die V1 besaß bereits das für die Serie vorgesehene Einziehfahrwerk, wie Flugaufnahmen belegen. Mit dem Bau der H VII V2 wurde 1944 begonnen, bis zum Kriegsende wurde sie aber nicht mehr fertiggestellt. Für die V3 waren lediglich Teile fertiggestellt.

Ende 1943 beendete das Reichsluftfahrtministerium (RLM) die Unterstützung für das Projekt, womit der Auftrag annulliert wurde. 1945 wurden noch 20 Maschinen zur Schulung der Piloten für die Horten Ho IX in Auftrag gegeben, es erfolgte jedoch keine Fertigung mehr.

Bis zum Kriegsende wurde nur eine Maschine fertiggestellt. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Horten_H_VII