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Samstag, 1. Mai 2021

Kalkert Ka 430 - HUMA modell 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Der Sturm-Lastensegler Ka 430 entstand gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Sie sollte den in großen Stückzahlen im Einsatz befindlichen Lastensegler Gotha Go 242 ablösen. Die Ka 430 sollte den Anforderungen eines Kriegseinsatzes besser genügen und so auch für höhere Schleppgeschwindigkeiten geeignet sein. 

 

Es wurden aber nur noch fünf Versuchsmuster und sieben Serienflugzeuge gebaut, welche nicht mehr zum Einsatz kamen. Nach einer anderen Quelle desselben Autors wurden zwei Attrappen und neun Prototypen gebaut, von den die letzten beiden – V6 und V7 – nicht mehr fertig wurden. Das Flugzeug wurde von Albert Kalkert entworfen, der bereits die Go 242 und deren motorisierten Variante Go 244 konstruiert hatte. Die Detailkonstruktion führten Ing. Leiber und seine Mitarbeiter Köhler und Rettig aus. Der Bau der ersten Maschine erfolgte in Erfurt im Reparaturwerk der Mitteldeutschen Metallwerke. Das Muster Ka 430 V1 hatte das Stammkennzeichen DV+MA und wurde im Februar 1944 fertiggestellt. Die Erprobung begann am 27. März 1944 im Schlepp einer Heinkel He 111 H-6 mit dem Verbandskennzeichen F7+DK (F7 war das Kennzeichen der Schleppgruppen 1 und 2.) Der Pilot der Schleppmaschine war Unteroffizier Göers. Die Erprobung dauerte bis zum 31. Januar 1945. Mit dem Schleppflugzeug He 111H-6 (Stammkennzeichen DJ+SI) wurden Versuche im Starrschlepp durchgeführt, alle anderen Tests erfolgten im Langschlepp. Nach der Zerstörung der DJ+SI durch einen Bombenangriff erfolgte die weitere Erprobung mit einer Junkers Ju 88 als Schleppflugzeug. 

Das Muster basierte auf der Go 242, von der für das Nachfolgemodell Ka 430 erst die Go 242B mit ungeteiltem Leitwerksträger als Versuchsträger geschaffen wurde. Die Ka 430 war ein Segelflugzeug in Gemischtbauweise aus Stahlrohr und Holz mit Normalleitwerk. Das Flugzeug war ein freitragender Schulterdecker mit einem zweiteiligen einholmigen Holzflügel mit verdrehsteifer Sperrholznase und Stoffbespannung. Die Querruder hatten Trimmklappen. Der Flügel war mit Landeklappen zwischen den Querrudern und dem Rumpf und Störplatten auf der Flügeloberseite ausgerüstet. Der Rumpf war eine stoffverkleidete Stahlrohrkonstruktion, das freitragende Leitwerk bestand aus sperrholzbeblankten Flossen und stoffbespannten Rudern mit Trimmung an allen Rudern.

Für Landungen auf befestigten Pisten hatte das Segelflugzeug ein absprengbares Bugradfahrwerk. Auf befestigten Plätzen war es so möglich, das Flugzeug auf seinem Radfahrwerk zu bewegen. Dies hatte den großen Vorteil, dass gelandete Segler die Landebahn nicht verstopften, schnell in Deckungen gebracht werden konnten und auch praktisch sofort weitergeschleppt werden konnten. Auf unbefestigten Landeplätzen wurde das Fahrwerk abgesprengt und die Landung erfolgte wie bei der Go 242 auf einer Landekufe am Bug und zwei Hilfslandekufen unter den beiden Rumpfuntergurten in der Höhe der Hauptfahrwerksräder. Der Bremsweg konnte zusätzlich noch durch einen Bremsschirm und/oder Bremsraketen verkürzt werden. Das hochgezogene Rumpfhinterteil enthielt eine zweiteilige Ladeklappe, deren Unterteil als absenkbare Rampe ausgeführt war.

Die Ka 430 konnte so zerlegt werden, dass sie unter Einhaltung des Lichtraumprofils der Deutschen Reichsbahn auf der Schiene, aber auch auf der Straße transportiert werden konnte. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kalkert_Ka_430






















 

 

Dienstag, 2. Februar 2021

Messerschmitt Me 321 Gigant - Italeri 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Messerschmitt Me 321 Gigant war ein Lastensegler der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Mit 55 Meter Spannweite und über 34 Tonnen Abflugmasse handelt es sich um das größte je gebaute Gleitflugzeug.

Er wurde 1940 in Auftrag gegeben, um im Rahmen des Unternehmens „Seelöwe“ Truppen und Kriegsmaterial nach England zu transportieren. Über 20 Tonnen Nutzlast entsprechend 200 bewaffneten Soldaten oder einem Panzerkampfwagen IV sollten transportiert werden können. 

 

Geleitet von Josef Fröhlich, wurde das Flugzeug unter hohem Zeitdruck innerhalb von drei Monaten konstruiert. Am 25. Februar 1941 absolvierte die Me 321 ihren Jungfernflug. Mangels leistungsstarker Flugzeuge musste sie von drei Bf 110 geschleppt werden (sog. Troika-Schlepp). Hanna Reitsch flog den Giganten um ein allgemeines Urteil abzugeben. Sie konnte das Steuer alleine nicht bewegen - dafür waren die Steuerdrücke viel zu hoch - und eine hydraulisch unterstützte Steuerung war noch nicht ausreichend entwickelt. So gab sie den Anstoß dafür daß ein doppelsitziges Cockpit eingebaut wurde, damit sich die beiden Piloten gegenseitig bei der Handhabung des Giganten unterstützen konnten. Später wurde zum Schlepp eine Ju 290 eingesetzt, die in der Lage war, auch vollbeladene Me 321 zu schleppen. Als die Heinkel He 111 Zwilling zur Verfügung stand wurde dieses Muster vorwiegend zum Schlepp verwendet. Die in der Literatur aufgeführten „zahlreichen schweren Unfälle mit dem Troika-Schlepp“ werden für den Fliegerhorst Obertraubling ausführlich beschrieben.

Die motorisierte Version des Lastenseglers ging im April 1942 erstmals mit vier Motoren an den Start. Es zeigte sich, dass dieses Modell zu schwach motorisiert war, daher wurde die Weiterentwicklung Me 323 V2 mit sechs Motoren ausgestattet. 

Mitte 1941 wurden für den bevorstehenden Angriff auf die Sowjetunion Großseglerstaffeln aufgestellt, die als Schleppflugzeuge Bf 110 einsetzten. 1942 wurde für diese Aufgabe die He 111 Z als Schleppflugzeug entwickelt, die Zusammensetzung von zwei He 111 H6, mit zwei Rümpfen und fünf Motoren mit je 1340 PS. Um den Start zu erleichtern, wurden an die Me 321 Startraketen angebaut. Außerdem konnte das 1,7 Tonnen schwere Fahrwerk beim Abheben abgeworfen werden.  

Bei der Erprobung und Schulung mit der Me 321 kam es zu folgenden schweren Zwischenfällen:

  • 14. März 1941: Die Me 321 V1, Halter BFW, stürzte in Leipheim ab und wurde zerstört. Kein Personenschaden.
  • 19. Mai 1941: Zwei Bf 110 E2 (W.-Nr. 3933, 3974) des Sonderkommandos Merseburg stürzen beim Schleppen einer Ju 52/3m in Merseburg ab. Beide Besatzungen (vier Soldaten der Luftwaffe) kamen ums Leben. Die Ju 52/3m erlitt keinen Schaden. Das ist der einzige Unfall, der „Schleppen“ als Unfallursache hat.
  • 28. Mai 1941: Die Me 321 (W.-Nr. 452), Halter BFW, verunglückte in der Nähe von Regensburg durch Leitwerksbruch. Die fünfköpfige Besatzung kam ums Leben (drei von Luftwaffe, einer von Messerschmitt, einer von Erprobungsstelle Rechlin).
  • 28. Juni 1941: Die Me 321 (W.-Nr. 466) der GS 22 wurde durch einen Startunfall in Leipheim zerstört. Kein Personenschaden.
  • 25. Juli 1941: Die Bf 110 E (W.-Nr. 3924) der Fliegerschule Schlepp Obertraubling hatte in Obertraubling einen Startunfall, bei dem die zweiköpfige Besatzung verletzt wurde.
  • 4. August 1941: Die Bf 110 C4 (W.-Nr. 3634) der Fliegerschule Schlepp Regensburg ging aus unbekannten Gründen verloren. Die zweiköpfige Besatzung wurde getötet.
  • 6. August 1941: Die Bf 110 E2/U1 (W.-Nr. 3729) des Sonderkommandos Merseburg wurde aufgrund eines Motorschadens in Zerbst zerstört. Die zweiköpfige Besatzung wurde verletzt.
  • 13. August 1941: Die He 111 H5 (W.-Nr. 3933) der GS 4 stürzte in Augsburg ab. Die Besatzung verzeichnete zwei Tote und zwei Verletzte.
  • 3. Oktober 1941: Die Bf 110 E1 (W.-Nr. 4029) der Fliegerschule Schlepp Obertraubling machte einen Totalbruch. Ein Besatzungsmitglied wurde verletzt.
  • 8. November 1941: Die Bf 110 B (W.-Nr. 968) der GS 2 erlitt in Obertraubling einen Startunfall. Die zweiköpfige Besatzung wurde verletzt.
  • 15. November 1941: Die Bf 110 E1 (W.-Nr. 3947) der Fliegerschule Schlepp Obertraubling stürzte in Kassel aufgrund technischer Mängel ab. Die zweiköpfige Besatzung wurde verletzt.
  • 10. Dezember 1941: Die Me 321 (W.-Nr. 577) des Versuchskommando Obertraubling stürzte bei Kelheim ab, wobei die dreiköpfige Besatzung ums Leben kam.
  • 8. Januar 1942: Die Bf 110 E1 (W.-Nr. 4025) der Fliegerschule Schlepp Obertraubling ging in Echterdingen aus unbekannten Gründen verloren. Kein Personenschaden.
Weitere acht leichtere Unfälle waren 1941 bei Schulung und Erprobung zu verzeichnen.

 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Messerschmitt_Me_321

Videos: https://www.youtube.com/watch?v=apkaZFSYdMA

             Me 321 / Me 323 Gigant Doku 

 














 (Die Me 323 ist nicht von mir.)
 


 

Montag, 25. Januar 2021

Gotha Go 244 - Italeri 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Gotha Go 244 war eine direkte Weiterentwicklung des Lastenseglers Gotha Go 242 der Gothaer Waggonfabrik.

Die größte Änderung betraf den Einbau zweier Motoren an den Leitwerksträgern, womit aus dem Lastensegler ein Transportflugzeug wurde. Der sonstige Aufbau entsprach der Gotha Go 242 A und B. Allerdings erwiesen sich die eingesetzten französischen Gnôme-Rhône-Sternmotoren mit jeweils 740 PS als zu schwach, um die Maschine beladen bei Ausfall eines Motores in der Luft halten zu können.

 

Die Gotha Go 244 war ein abgestrebter Schulterdecker mit trapezförmigen Tragflächen, zwei Rumpfauslegern und einem Zentralrumpf mit quadratischem Querschnitt. Der Rumpf bestand aus Stahlrohr und war stoffbespannt. Die Leitwerksträger waren als Holzschalen ausgeführt.

Die Variante Go 244 C-1 besaß einen schwimmerartigen Unterbau zur Wasserung und konnte für den Transport von Sturmbooten eingesetzt werden. 

Die ersten Go 244 wurden als Umbauten erstellt und im März 1942 ausgeliefert. Als Lizenznehmer war die Maschinenfabrik Niedersachsen Hannover (MNH) in die Produktion eingeschaltet. Die ersten Neubauten wurden im Oktober 1942 fertiggestellt. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass das Flugzeug unbrauchbar war, wurde die Produktion im Dezember 1942 eingestellt und die Go 244 wieder in Lastensegler Go 242 zurückgerüstet.  

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gotha_Go_244