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Sonntag, 17. Januar 2021

Arado Ar.E 381 Kleinstjäger (Parasitjäger) - Eigenbau 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Arado E.381 (Kleinstjäger) war ein projektiertes deutsches parasitäres Jagdflugzeug, das von den Arado Flugzeugwerken während des Zweiten Weltkrieges im Dezember 1944 entwickelt wurde. 

 Die Arado E.381 sollte von einer strahlgetriebenen Arado Ar 234 emporgetragen werden, von diesem „Mutterflugzeug“ aus mit einem Raketentriebwerk starten und feindliche Bomberverbände der Alliierten – vorwiegend britische und amerikanische – angreifen. Die Entwicklung wurde jedoch aufgrund fehlender Mittel und offizieller Unterstützung gestrichen.

Es gab drei vorgeschlagene Varianten, jede hatte Treibstofftanks für nur zwei Zielangriffe. Danach sollte der Pilot, ohne Triebwerksleistung gleitend, auf Kufen landen. Um möglichen Beschuss durch die angegriffenen Bomber und Verfolgungen durch feindliche Jagdflugzeuge zu überleben, war die E.381 mit dem kleinstmöglichen Frontalquerschnitt entwickelt worden. Dazu gehörte auch, dass der Pilot gezwungen gewesen wäre, in Bauchlage zu liegen, was aber nachweislich besser für den Piloten gewesen wäre um die anfallenden G-Kräfte zu bewältigen. Der Querschnitt der E.381 betrug lediglich 0,45 Quadratmeter, was in etwa ein Viertel des Querschnitts einer Messerschmitt Bf 109 entsprach.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Arado_E.381

Lange bevor die Bausätze von Dragon und Revell eben mit diesem Parasitjäger auf den Markt kamen hatte ich mir dieses winzige Flugzeug schon "selbstgeschnitzt". Es besteht aus Holz und Kunststoff.


















Jahre, nachdem ich meinen "Parasitjäger" selbergeschnitzt hatte bekam ich ein Arado-Ar 234 & Arado Ar.E 381 Gespann in die Hände. Der Kleinstjäger wurde deshalb nach neuesten Erkenntnissen (von mir) neu detailliert - hier das Ergebnis: 




















Mittwoch, 8. Juni 2016

Curtiss F9C Sparrowhawk - Pegasus 1/72

Die Sparrowhawk geht auf eine Anforderung vom Mai 1930 für ein kleines trägergestütztes Jagdflugzeug zurück. Den Zuschlag für die Entwicklung erhielt Curtiss im Juli 1930. Die daraus hervorgehende Curtiss XF9C-1 wurde im März 1931 geliefert. Die Maschine war so klein, dass die Tragflächen nicht beigeklappt werden mussten. Es folgten fünf Monate für die Flugtests. Die Maschine erwies sich jedoch für den Trägereinsatz nur bedingt geeignet. Die Kampfkraft der Maschine war wegen des niedrigen Gewichtes zu gering ausgefallen, während die Flugleistungen durchaus zu gefallen wussten.

Curtiss F9C Sparrowhawk
Es zeigte sich aber, dass die F9C das einzige verfügbare Jagdflugzeug war, das durch die Luken der im Bau befindlichen Militärluftschiffe USS Macon und USS Akron passte. Der Prototyp wurde deswegen mit einem speziellen Haken, dem „Skyhook“, über der oberen Tragfläche versehen, so dass die Maschine im Flug von den Luftschiffen gestartet und zurück an Bord genommen werden konnte („Parasite Fighter“). Die prinzipielle Machbarkeit der Wiederaufnahme von Flugzeugen an Luftschiffen wurde am 17. Oktober 1931 mit der ZR-3 „USS Los Angeles“ geprüft und als machbar eingestuft. Daraufhin wurde die Curtiss F9C fester Bestandteil in der weiteren Entwicklung der beiden neuen Luftschiffe.

 Die USS Macon mit 2 Curtiss F9C Sparrowhawk


Aufgrund der positiven Tests begann Curtiss in einer privaten Initiative den Bau eines modifizierten Flugzeuges, der XF9C-2. Die Maschine überzeugte die US-Marine und es wurden sechs Serienflugzeuge bestellt, die F9C-2, von denen die erste am 14. April 1932 flog. Der Einsatz mit der USS Akron begann am 29. Juni 1932. Es ergaben sich noch einige Änderungen, aber im September 1932 waren alle sechs Maschinen ausgeliefert.
Nach dem Verlust des Luftschiffes am 4. April 1933 wurden die Maschinen der USS Macon zugeteilt. Von Ende 1933 bis Anfang 1935 wurden die Maschinen bei Übungen und Manövern eingesetzt. Das Fahrwerk war zeitweise gegen einen Außenbord-Kraftstofftank getauscht worden, um die Reichweite der Flugzeuge zu vergrößern. Die XF9C-1 war als Reservemaschine vorgesehen.
Als auch die Macon am 12. Februar 1935 verunglückte, blieben nur zwei Curtiss F9C übrig. Eine Maschine schied 1937 aus dem aktiven Truppendienst aus, die andere blieb bis 1940 zu Hilfszwecken im Einsatz. Diese Maschine mit der Nummer 9056 ging anschließend an das Smithsonian Institut und wurde für das Museum wieder aufbereitet. Die XF9C-1 wurde 1935 außer Dienst genommen, während die XF9C-2 im Jahr darauf verschrottet wurde.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Curtiss_F9C

Videos: Sparrowhawk a Hook for "flying aircraft carrier" Zeppelin launch & recapture - Curtiss F9C-2

             Biplane Launch From Airship USS Akron (ZRS-4) 

             The Flying Carriers(Part 1)         The Flying Carriers (Part 2)         The Flying Carriers (Part 3)

             The Flying Carriers (Part 4) 

 
Leider merkt man sofort daß der Kit von Pegasus ein Shortrun mit begrenzter Auflage ist. Die Teile sind grob detailliert, passen schlecht zusammen und die dicken Gußäste machen es nicht leicht, die Teile unversehrt davon abzutrennen. Es ist schon einiges an Können gefordert, um aus diesem Kit ein ansehnliches Modell zu zaubern. Ich hab's versucht . . . .