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Freitag, 19. Februar 2021

Westland Whirlwind F.B.IA - Airfix 1/72

Die Westland Whirlwind war ein zweimotoriges schweres Jagdflugzeug/Jagdbomber der Zeit des Zweiten Weltkriegs aus britischer Produktion. Der Tiefdecker des Herstellers Westland Aircraft war der erste einsitzige, mit Maschinenkanonen ausgerüstete Jäger der Royal Air Force. 

 
Der Entwurf wurde von W. E. W. Petter nach der Spezifikation F.37/35 durchgeführt. Der Erstflug mit Harald Penrose am Steuer fand am 11. Oktober 1938 statt, die Maschine war seit dem Juni 1940 bei der RAF im Einsatz. Eigentlich ein ausgezeichneter Entwurf mit guter Reichweite und schwerer Bewaffnung, die zentral im Bug angeordnet war.
Die Jagdbomberversion (Whirlwind Mk IA) erschien 1942 und war recht erfolgreich im Rahmen der sogenannten „Rhubarb“-Einsätze in Frankreich.
Die Kühler waren in den Mittelsektionen der Tragflächen untergebracht. Als Hochauftriebshilfen wurden Fowlerklappen verwendet. Die im Entwurf vorgesehenen Vorflügel wurden eingefahren festgelegt, weil sie sich als unnötig erwiesen.
Das Muster litt unter der Unzuverlässigkeit des aus dem Rolls-Royce Kestrel entwickelten Peregrine-Motors (der sonst in keinem anderen Flugzeug verwendet wurde). Als Lösung für das Triebwerksproblem wurde die Verwendung von Merlin-Triebwerken erwogen, dann aber verworfen, als sich herausstellte, dass die dafür notwendigen Änderungen einer Neukonstruktion des Flugzeugs nahe kamen.
Es wurden inklusive der beiden Prototypen 116 Maschinen gebaut. Bereits 1943 wurde das Muster wegen der ungelösten Triebwerksprobleme abgelöst. Aufgrund ihrer hohen Tieffluggeschwindigkeit und starken Bewaffnung mit vier 20-mm-Maschinenkanonen, konnte die Whirlwind dennoch mit einigem Erfolg zur Bekämpfung deutscher Torpedoboote und anderer Schiffe im Ärmelkanal eingesetzt werden.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Westland_Whirlwind_Flugzeug

Video: Whirlwind Fighter Squadron (1943)


 










Dienstag, 2. Februar 2021

Messerschmitt Me 609 - HUMA modell 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Messerschmitt Me 609 war ein Entwurf eines deutschen Schnellbombers bzw. Zerstörers gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. 


 

Analog zur Messerschmitt Bf 109 Z-Reihe sollten bei der Me 609 zwei Rümpfe der Messerschmitt Me 309 zusammengebaut werden. Die Grundintention war eine Vereinfachung einer Neukonstruktion bzw. eine Vereinheitlichung der verschiedenen Baumuster. So hätten bei diesem Projekt zahlreiche Elemente der vorhandenen Me 309 übernommen werden können, lediglich die verbindenden Tragflächen- und Leitwerksteile hätte neu konstruiert werden müssen.

Als Bewaffnung waren diverse Maschinenkanonen sowie bis zu 2000 kg Bomben vorgesehen. Die berechnete Höchstgeschwindigkeit wurde mit 720 km/h angegeben.

Da die Entwicklung der Me 309 bereits nach 4 Prototypen eingestellt wurde, ist dieses Projekt nicht über die Entwurfsphase hinaus gekommen. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Messerschmitt_Me_609

 

 Leider ist nach einem Computercrash dies das einzig mir verbliebene Foto dieses Modells. Ich werde das bei meinem nächsten Museumsbesuch korrigieren.  

 

Samstag, 28. Mai 2016

Westland Whirlwind F.B.I - Airfix 1/72

Die Westland Whirlwind war ein britischer zweimotoriger, einsitziger Langstreckenjäger und Jagdbomber des Zweiten Weltkriegs.


Der Entwurf wurde von W. E. W. Petter nach der Spezifikation F.37/35 durchgeführt. Der Erstflug mit Harald Penrose am Steuer fand am 11. Oktober 1938 statt, die Maschine war seit dem Juni 1940 bei der RAF im Einsatz. Eigentlich ein ausgezeichneter Entwurf mit guter Reichweite und schwerer Bewaffnung, die zentral im Bug angeordnet war.
Die Jagdbomberversion (Whirlwind Mk IA) erschien 1942 und war recht erfolgreich im Rahmen der sogenannten „Rhubarb“-Einsätze in Frankreich.
Die Kühler waren in den Mittelsektionen der Tragflächen untergebracht. Als Hochauftriebshilfen wurden Fowlerklappen verwendet. Die im Entwurf vorgesehenen Vorflügel wurden eingefahren festgelegt, weil sie sich als unnötig erwiesen.
Das Muster litt unter der Unzuverlässigkeit des aus dem Rolls-Royce Kestrel entwickelten Peregrine-Motors (der sonst in keinem anderen Flugzeug verwendet wurde). Als Lösung für das Triebwerksproblem wurde die Verwendung von Merlin-Triebwerken erwogen, dann aber verworfen, als sich herausstellte, dass die dafür notwendigen Änderungen einer Neukonstruktion des Flugzeugs nahe kamen.
Es wurden inklusive der beiden Prototypen 116 Maschinen gebaut. Bereits 1943 wurde das Muster wegen der ungelösten Triebwerksprobleme abgelöst. Aufgrund ihrer hohen Tieffluggeschwindigkeit und starken Bewaffnung mit vier 20-mm-Maschinenkanonen, konnte die Whirlwind dennoch mit einigem Erfolg zur Bekämpfung deutscher Torpedoboote und anderer Schiffe im Ärmelkanal eingesetzt werden.

Quelle:
 https://de.wikipedia.org/wiki/Westland_Whirlwind_Flugzeug

Video: Whirlwind Fighter Squadron (1943)

 
Dieses Modell gehört zu meinen Erstlingswerken und war auch relativ unauthentisch bemalt. Nach einigen Schäden in der Vitrine wurde eine Renovierung nötig . . .
 
 
. . . nach der Renovierung war es wie der Schwan, der aus dem hässlichen Entlein entwächst. Ich denke es ist ein ansehnliches Modell geworden.