I attach great importance to the
statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a
faithful reproduction of the models. A political attitude can and
should not be derived from it. The generally applicable laws and
regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore
be satisfied.
Ich
lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit (
Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle
dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht
davon abgeleitet werden.
Den allgemein geltenden Gesetzen und
Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber
eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
Die Lippisch P.13a war ein Entwurf eines neuartigen Abfangjägers in Delta-Bauweise vom Ende des Zweiten Weltkriegs.
Der Entwurf stammte von Alexander Lippisch, der neben der schwanzlosen Auslegung auch den Deltaflügel
für seine Konstruktionen bevorzugte. Vorgesehen waren neuartige
Antriebskonzepte mit Kohlenstaub bzw. Kohlepräparaten. Zu
Versuchszwecken wurde ein Prototyp mit Hilfe von Studenten aus Darmstadt
und München hergestellt. Dieser Versuchsgleiter erhielt deshalb die
Bezeichnung Lippisch DM-1 (Darmstadt-München 1) und verfügte über keinen Antrieb.
Noch vor der Fertigstellung wurde der Versuchsgleiter von
US-amerikanischen Streitkräften auf dem Flugplatz Prien am Chiemsee
gefunden und in die USA gebracht. Unter Federführung der
US-amerikanischen Flugzeugfirma Consolidated Vultee Aircraft Corporation wurden von Lippisch die grundlegenden Auslegungsmerkmale auch in seinen Nachkriegskonstruktionen, wie z. B. der Convair XF-92 weiterverwendet.
I attach great importance to the
statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a
faithful reproduction of the models. A political attitude can and
should not be derived from it. The generally applicable laws and
regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore
be satisfied.
Ich
lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit (
Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle
dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht
davon abgeleitet werden.
Den allgemein geltenden Gesetzen und
Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber
eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
Geistiger Vater der Me 163 war der Aerodynamiker und Konstrukteur Alexander Lippisch, der für seine eher ungewöhnlichen Flugzeug-Konzepte bekannt war. Von seinem Reißbrett stammen die Projekte Li P 01-111 bis Li P 01-119 sowie das Versuchs-Segelflugzeug DFS 194 (DFS = Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug),
das zur Vorerprobung der Me-163-Bauweise diente. Dabei kam das erste
inzwischen fertiggestellte und für die Me 163 bestimmte 300 kp (2943 N) starke Walter-Raketentriebwerk RI-203a zum Einbau. Der Versuchspilot Heini Dittmar, ein erfahrener Segelflieger, führte vom Sommer 1940 an in der Erprobungsstelle der Luftwaffe in Peenemünde
die Flugerprobung durch, wobei die für niedrige Geschwindigkeiten
ausgelegte Zelle des DFS 194 aber nur Geschwindigkeiten bis maximal
550 km/h erlaubte.
Aufgrund dieser ersten Erfolge bei der Erprobung der mit Raketentriebwerk versehenen DFS 194 erlaubte das Reichsluftfahrtministerium
die Fertigstellung der beiden ersten V-Muster der Me 163. Der erste
Raketenflug einer Me 163 fand am 8. August 1941 in Peenemünde statt,
nachdem das eingetroffene, mit einem Schub von 750 kp erheblich stärkere
Walter-Triebwerk RI-203b
in die ursprünglich für Geschwindigkeiten bis etwa 850 km/h ausgelegten
Zelle eingebaut worden war. Pilot war wiederum Heini Dittmar.
Wie bei der DFS 194 wurde ein unmittelbar nach dem Start abgeworfenes Zweirad-Fahrwerk eingesetzt; eine zentrale Kufe
diente der Landung. Bereits beim vierten Flug nach einigen Tagen
erreichte Dittmar 840 km/h, im September sogar 920 km/h – dabei verlor
er aber einen Teil des Seitenruders durch Ruderflattern, ohne weitere
Folgen.
Um die Möglichkeiten der Maschine vollständig auszunutzen, die
anderenfalls durch den Kraftstoffverbrauch in der Startphase beschränkt
waren, erfolgten die weiteren Starts im Schlepp einer Messerschmitt Bf 110C.
Wenn das Raketentriebwerk erst in 4000 Metern Flughöhe gezündet wurde,
ließen sich Reichweite und Geschwindigkeit steigern. Trotz der
Begrenzung des Treibstoffvorrats auf 75 Prozent (aufgrund mangelnder
Leistung der Bf 110) konnte auf diese Weise ein inoffizieller
Geschwindigkeitsrekord erreicht werden. Die Messstrecke von drei
Kilometern, die durch Askania-Theodoliten
exakt bestimmt war, entsprach den amtlichen Vorschriften der FAI,
allerdings wurde sie nicht in der vorgeschriebenen Höhe von maximal
100 Metern und nur in einer Richtung durchflogen. Die Zeit betrug genau
10,76 Sekunden.
Am 2. Oktober 1941 wurde eine Geschwindigkeit von 1003,67 km/h erreicht, was einer Mach-Zahl von 0,84 entspricht. Aufgrund von Kompressibilitätseffekten
erfolgte bei dieser Geschwindigkeit kurz hinter der Messstrecke der
Übergang in einen steuerlosen Sturzflug, Dittmar konnte das Flugzeug
jedoch abfangen und sicher landen. Alexander Lippisch und Heini Dittmar
wurde die Lilienthal-Medaille verliehen, Dittmar zum Flugkapitän ernannt. Dieser Rekord wurde erst fast sechs Jahre später am 19. Juni 1947 von einer Lockheed P-80R „Shooting Star“ mit 1003,59 km/h eingestellt und am 20. August 1947 von einer Douglas D-558-1 „Skystreak“ mit 1030,82 km/h übertroffen.
Aus der Me 163A wurde dann die Me 163B entwickelt. Vorübergehend trug die Me 163B die Bezeichnung Li 163S
(S für Serienausführung), aber nachdem eine geplante „Super 163“ nicht
gebaut wurde, blieb es letztendlich bei der Bezeichnung Me 163B.
I attach great importance to the
statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a
faithful reproduction of the models. A political attitude can and
should not be derived from it. The generally applicable laws and
regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore
be satisfied.
-----------------------------------------------
Ich
lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit (
Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle
dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht
davon abgeleitet werden.
Den allgemein geltenden Gesetzen und
Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber
eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
Die Me 163 - Reihe : Me 163A - Me 163B - Me 263 - Mitsubishi J8M1 Shusui
Diese Me 163A wurde für Raketenabschußversuche verwendet, wobei die R4M-Raketen ausgiebig getestet wurden.
For use in german sites fotos must have be castrated the Swastika.