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Montag, 18. November 2019

General Dynamics F-16N Fighting Falcon "Top Gun" Viper - Hasegawa 1/72

Die F-16 Fighting Falcon ist ein einstrahliges Mehrzweckkampfflugzeug aus US-amerikanischer Produktion. Die einsitzige Maschine wurde ursprünglich von General Dynamics für die U.S. Air Force entwickelt und wird seit 1993 von Lockheed Martin produziert. Zunächst war die F-16 nur als leichtes Jagdflugzeug entworfen worden, allerdings führte die hohe Nachfrage dazu, dass sie zum Allwetter-Mehrzweckkampfflugzeug weiterentwickelt wurde. Seit dem Beginn der Serienproduktion 1976 wurden über 4570 Maschinen gebaut.



Als die F-16 im Jahr 1978 in Dienst gestellt wurde, wurden mit ihr einige technische Neuerungen eingeführt, unter anderem die blasenförmige Cockpithaube (bubble canopy) ohne Streben für eine verbesserte Rundumsicht, ein seitlich montierter Steuerknüppel zur einfacheren Bedienung, ein um 30° geneigter Pilotensitz zur verbesserten Aufnahme der g-Kräfte und ein Fly-by-wire-System. All diese Maßnahmen dienten dazu, der F-16 eine hohe Wendigkeit zu verleihen, da sich im Vietnamkrieg gezeigt hatte, dass Luftkämpfe weiterhin primär im Nah- bzw. Kurvenkampf absolviert werden.
Der große Exporterfolg der F-16 – insbesondere auch bei kleineren NATO-Luftstreitkräften – führte dazu, dass die Maschine heute noch von 25 Staaten eingesetzt wird. Anfang 2014 waren immer noch 2281 F-16 im Dienst, was in etwa 15 % aller weltweit aktiven Kampfjets entspricht und sie somit zur meistverbreiteten Maschine machte.


Quelle : https://de.wikipedia.org/wiki/General_Dynamics_F-16

Videos: General Dynamics F-16 Fighting Falcon - Compilation Series Ep 3

             Extremely Powerful F-16 Fighting Falcon Shows Its Crazy Ability 

             Der Stählerne Adler / Iron Eagle - Trailer (1986, German)

             Iron Eagle / Der Stählerne Adler (German) 


Leider ist dies nach einem fatalen Computercrash das einzig mir verbliebene Foto dieses Modells. Es wird bei einem der nächsten Museumsbesuche, wo dieses Modell ausgestellt ist, Abhilfe geschaffen.

 

siehe auch: Tiger Meet 1991 - General Dynamics F-16 A Fighting Falcon - Revell 1/72

General Dynamics TF-16 Fighting Falcon - Airfix 1/72

Die F-16 Fighting Falcon ist ein einstrahliges Mehrzweckkampfflugzeug aus US-amerikanischer Produktion. Die einsitzige Maschine wurde ursprünglich von General Dynamics für die U.S. Air Force entwickelt und wird seit 1993 von Lockheed Martin produziert. Zunächst war die F-16 nur als leichtes Jagdflugzeug entworfen worden, allerdings führte die hohe Nachfrage dazu, dass sie zum Allwetter-Mehrzweckkampfflugzeug weiterentwickelt wurde. Seit dem Beginn der Serienproduktion 1976 wurden über 4570 Maschinen gebaut.

Als die F-16 im Jahr 1978 in Dienst gestellt wurde, wurden mit ihr einige technische Neuerungen eingeführt, unter anderem die blasenförmige Cockpithaube (bubble canopy) ohne Streben für eine verbesserte Rundumsicht, ein seitlich montierter Steuerknüppel zur einfacheren Bedienung, ein um 30° geneigter Pilotensitz zur verbesserten Aufnahme der g-Kräfte und ein Fly-by-wire-System. All diese Maßnahmen dienten dazu, der F-16 eine hohe Wendigkeit zu verleihen, da sich im Vietnamkrieg gezeigt hatte, dass Luftkämpfe weiterhin primär im Nah- bzw. Kurvenkampf absolviert werden.

Der große Exporterfolg der F-16 – insbesondere auch bei kleineren NATO-Luftstreitkräften – führt dazu, dass die Maschine heute noch von 25 Staaten eingesetzt wird. Anfang 2014 waren immer noch 2281 F-16 im Dienst, was in etwa 15 % aller weltweit aktiven Kampfjets entspricht und sie somit zur meistverbreiteten Maschine machte.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/General_Dynamics_F-16

Für taktische Kampfführung sowie Trainingsaufgaben baute man von der F-16 auch Doppelsitzer, die die Bezeichnung TF-16 erhielten. Auch diese Version dieses Kampfjets hat sich hervorragend bewährt und wird gerne und viel geflogen. 

Videos: 

General Dynamics F 16 - Low & Loud | Greek Air Force | AirPower 2019 | F 16 high speed pass

Der Stählerne Adler / Iron Eagle - Trailer (1986, German)              

Iron Eagle / Der Stählerne Adler (German)   

 

Ein sehr altes Modell, das ich in den 80ern gebaut habe. Die lange Zeit in der sonnenbeschienenen Vitrine hat aber ihre Spuren hinterlassen, weshalb sie restauriert werden mußte. Vor den Beschädigungen und der Restaurierung sah sie so aus :


. . . mittlerweile sieht sie so aus :



















Dienstag, 10. November 2015

General Dynamics F-16 XL NASA - Airfix 1/144 (Bianca Krop-Kaiser)

Die General Dynamics F-16XL ist ein Derivat der F-16 Fighting Falcon mit einem gepfeilten Delta-Flügel. Die F-16XL wurde ursprünglich als Technologiedemonstrator konzipiert und später in den Enhanced Tactical Fighter (ETF) -Wettbewerb der United States Air Force (USAF) aufgenommen, verlor jedoch gegen den F-15E Strike Eagle. Einige Jahre nachdem die Prototypen zurückgestellt worden waren, wurden sie der NASA für zusätzliche Luftfahrtforschung übergeben. Beide Flugzeuge sind derzeit bei Edwards AFB gelagert.

 

1988 wurden die beiden Flugzeuge aus dem Lager genommen und der NASA zur Forschung übergeben. Das erste Flugzeug wurde mit einem aktiven Titanüberzug ausgestattet, der den linken Flügel umhüllte, und an die Ames-Dryden Flight Research Facility bei Edwards AFB geliefert. Der von North American Aviation (einem Geschäftsbereich von Rockwell International) entworfene und gebaute Überzug hatte lasergeschnittene Löcher mit einem nominalen Durchmesser von 0,0635 mm (0,0025 Zoll). Der Abstand zwischen den Löchern variierte je nach Saugleistung zwischen 0,25 und 1,40 mm (0,010 und 0,055 Zoll). Der Überzug bedeckte 0,5 m² des Flügels. Es sollte den turbulenten Luftstrom über den Flügel absaugen, die laminare Strömung wiederherstellen und den Luftwiderstand verringern. Das Flugzeug war auch an der Prüfung der Eigenschaften des Schallauslegers, der Startleistung und des Triebwerksgeräuschs für das zivile Transportprogramm der NASA beteiligt. Beim zweiten Flugzeug (einem Zweisitzer) wurde der Versuchsmotor durch einen General Electric F110-129 ersetzt. Es erreichte versehentlich Supercruise, ein Konstruktionsziel der F-16XL, das bei ETF-Tests nie erreicht wurde, als es Mach 1.1 bei 6.096 m (20.000 Fuß) bei voller militärischer Kraft erreichte. Es wurde mit einem passiven Glasfaser- und Schaumüberzug am rechten Flügel ausgestattet, um den Überschallfluss zu untersuchen, und einem aktiven Überzug am linken Flügel. Dieser zweite Überzug bestand aus Glasfaser und Schaum über einer Titanhaut und bedeckt 75% der Flügeloberfläche und 60% der Vorderkante. Der aktive Teil besteht aus den mittleren zwei Dritteln des Überzugs, wobei lasergebohrte Löcher zu Hohlräumen unter dem Flügel führen. Es wurde gemeinsam vom Langley-Forschungszentrum Dryden, Rockwell, Boeing und McDonnell Douglas entworfen. Der Überzug ist als Prüfstand für laminare Überschallströmung gedacht. Das F-16XL-Flugprojektbüro befand sich im NASA Dryden Flight Research Center, Edwards AFB, CA. Das NASA Langley Research Center entwickelte und koordinierte F-16XL-Experimente. Nach Abschluss ihrer Testprogramme im Jahr 1999 wurden beide F-16XL bei der NASA Dryden eingelagert. 2007 wandte sich die NASA an Lockheed Martin, um eine Studie über die Machbarkeit und die Kosten der Rückkehr der F-16XL No.1 in den Flugstatus anzufordern und diese mit vielen Verbesserungen auszustatten, die im F-16-Block 40 der USAF zu finden sind. Dies wurde untersucht, während die F- 16XL No.1 in Dryden bei Rollversuchen  getestet und mit Systemprüfungen versehen wurde. Beide F-16XL wurden jedoch 2009 ausgemustert und bei Edwards AFB eingelagert.  

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/General_Dynamics_F-16XL

Video: General Dynamics F-16XL

 
           F-16XL Flies at Edwards AFB


 


















Dienstag, 2. Juni 2015

General Dynamics F-111 Advaark - Academy 1/144

Die General Dynamics F-111 Aardvark war ein zweistrahliges Kampfflugzeug der Zeit des Kalten Krieges aus US-amerikanischer Produktion. Sie war das erste in Serie produzierte Kampfflugzeug mit Schwenkflügeln. Die Bezeichnung Aardvark (englisch für Erdferkel) war während ihrer Dienstzeit der inoffizielle Spitzname, der bei ihrer Außerdienststellungszeremonie als offizieller Name der U.S. Air Force (USAF) übernommen wurde. Einziger Exportkunde war die Royal Australian Air Force (RAAF), dort erhielt sie den Spitznamen Pig.

Die F-111 tat als Jagdbomber von 1967 bis 1997, zuletzt mit der Baureihe F-111F, Dienst in den USA. Die Elektronikaufklärungsvariante EF-111A wurde 1999 ausgemustert. Die RAAF flog das Muster von 1973 bis 2010.


Ein Kampfflugzeug der US-Luftwaffe vom Typ F-111F Aardvark (Einsatzcode: Karma 52) wurde während der Bombardierung libyscher Städte am 15. April 1986 von einer libyschen S-200-Luftabwehrrakete, nach anderen Angaben von einer Flugabwehrkanone abgeschossen. Der Pilot Major Fernando L. Ribas-Dominicci (geb. 1952 in Puerto Rico) und der Waffensystemoffizier Captain Paul F. Lorence kamen dabei um. Die Leiche des Piloten Ribas-Dominicci wurde von libyschen Sicherheitskräften aufgefunden. Die sterblichen Überreste wurden auf Vermittlung des Vatikans 1989 in die USA überführt. Ein weiteres Kampfflugzeug vom Typ F-111F Aardvark musste nach den Angriffen auf Libyen wegen technischer Probleme auf dem Luftwaffenstützpunkt Rota in Spanien landen. Die Besatzung wurde innerhalb von zwei Stunden zum britischen Stützpunkt Lakenheath ausgeflogen. Von den 18 im Einsatz befindlichen F-111F-Kampfflugzeugen warfen nur vier Maschinen ihre Bomben erfolgreich über ihren Zielen in und um Tripolis ab. Die anderen Flugzeuge brachen zur Vermeidung von Kollateralschäden ihre Angriffe ab oder verfehlten ihre Ziele.

Getroffen wurden die Azziziya-Kasernen in Tripolis. In der Nähe der Residenz von Muammar al-Gaddafi schlug eine Bombe ein und verletzte den Diktator an der Schulter sowie zwei seiner Söhne. Angeblich wurde eine 15 Monate alte Adoptiv-Tochter Gaddafis namens Hanna bei dem Angriff getötet. 36 weitere Libyer fielen den Bombardierungen nach libyschen Angaben zum Opfer, außerdem entstanden Sachschäden an den Botschaften von Österreich, der Schweiz, Finnland, Frankreich und des Iran. Weiteres Ziel der F-111 war der Flughafen von Tripolis, der mit fallverzögerten Bomben vom Typ BSU-49 und Clusterbomben vom Typ CBU Rockeye Mk 20 bekämpft wurde. Drei Frachtflugzeuge vom Typ Iljuschin Il-76 Candid wurden zerstört und drei weitere beschädigt. Ein libysches Passagierflugzeug vom Typ Boeing 727 und ein Militär-Transportflugzeug vom Typ Fiat G.222 wurden ebenfalls am Boden getroffen. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/General_Dynamics_F-111

Videos: 1996 F-111 Video  

             Great Planes - General Dynamics F-111 Aardvark

 

Diese sehr alte Bausatz enthielt kein Cockpit und nicht viele Details. Diesen Mangel habe ich mit ein wenig Eigenbau beseitigt. Sogar die Avionikausrüstung wurde von mir selbst gebaut. Die Cockpithaube wurde tiefgezogen, damit sie geöffnet dargestellt werden konnte.