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Mittwoch, 25. Dezember 2019

Armstrong Witworth Siskin IIIA - Matchbox 1/72

Die Armstrong Whitworth Siskin war ein britisches Doppeldecker-Jagdflugzeug der Zwischenkriegszeit.

Die Entwicklungsarbeiten an einem Nachfolgemuster für die langsam veraltenden Jagdflugzeuge des Royal Flying Corps begannen 1918. Siddeley und Armstrong Whitworth stellten jeweils einen Prototyp vor. Diese unterschieden sich vom Aussehen her gar nicht so sehr, aber eben in einem entscheidenden Punkt. Siddeley setzte auf einen schwächeren Motor, den Royal Aircraft RAF.8 mit 300 PS, der durch die Firma sogar zugekauft werden musste, während Armstrong Whitworth einen eigenen wesentlich stärkeren Motor konzipierte und selbst produzierte. Seine Bezeichnung war Jaguar IV und die Leistung war mit 420 PS deutlich höher. Insgesamt wurden von Armstrong und in Lizenz von Bristol, Vickers, Gloster und Blackburn 360 Maschinen produziert. Ab 1923 wurden die Flugzeuge von der britischen Luftwaffe als Siskin III eingeführt. Von 1927 bis 1930 war die Siskin das Rückgrat der britischen Heimatverteidigung. Ab dann standen bessere Modelle wie die Bristol Bulldog oder die Gloster Gauntlet zur Verfügung.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Armstrong_Whitworth_Siskin

Videos: A Forgotten Aviation Masterpiece | Armstrong Whitworth Siskin 

 
Der Matchbox Bausatz ist nicht schwer zu bauen und vor fast 50 Jahren (ja, soo alt ist dieses Modell schon) hatte ich als Jugendlicher auch kaum Probleme damit. Natürlich muß das Modell einmal überarbeitet werden, denn alleine die Verspannungen sind nicht mehr zeitgemäß und fallen auch zum Teil schon ab . . . 
 
 



































 


 Thanks for Watching - Danke für's Anschauen

Mittwoch, 15. Mai 2013

Armstrong Whitworth NF.12 Meteor - Matchbox 1/72

Die Gloster Meteor (Werksbezeichnung G.41) der Gloster Aircraft Company war ein zweistrahliges Kampfflugzeug aus britischer Produktion. Der Tiefdecker war das erste britische strahlgetriebene Jagdflugzeug, das die Einsatzreife erlangte.

 

Anfang der 1950er Jahre suchte die Royal Air Force einen neuen Nacht- und Allwetterjäger mit Radarausrüstung. Als Basis sollte die doppelsitzige Schulversion der Meteor dienen. Da Gloster aber mit der Produktion des Jägers bereits ausgelastet war, übernahm Armstrong-Whitworth Entwicklung und Bau des Nachtjägers. Am 31. Mai 1950 fand der Erstflug eines aus einer Meteor T.Mk.7 entwickelten Versuchsmusters mit einem Radargerät im verlängerten Rumpfbug statt. Ab Januar 1951 wurden die ersten Serienmaschinen Meteor NF.Mk.11 an die RAF ausgeliefert. Diese Nachtjäger beschafften auch die Luftwaffen Ägyptens, Belgiens, Dänemarks, Frankreichs, Israels und Syriens.

Im Korea-Krieg wurde die Gloster Meteor zunächst als Luftüberlegenheitsjäger eingesetzt, bis die Kampferfahrungen zeigten, dass der von China eingesetzte sowjetische Strahljäger MiG-15 flugtechnisch deutlich überlegen war. Da nur die F-86 Sabre der MiG-15 gewachsen war, wurden alle anderen Jäger, einschließlich der Gloster Meteor, auf den Einsatz als Jagdbomber beschränkt, während die F-86 den Luftraum großräumig abschirmte.

Meteors waren unter anderem auch bei der RAF Germany in Westdeutschland stationiert. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gloster_Meteor

Video: The Last Ever Flight For This Gloster Meteor | Forces TV