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Montag, 27. April 2020

Vought OS2U-1 Kingfisher repaint - Fiddelers Green (scale 1-100 / 1-144)

Here you can find the repaints of Fiddelers Green's Kingfischer :

scale 1:100





service in soviet navy



service in Australia



Lend & Lease . . . service in GB



service in the Netherlands



service in Chile


Antarktis expedition of Chile 1950


naval trainer in Uruguay





scale 1:144

  











This is the original from Fiddelers Green :








Samstag, 27. April 2019

Brewster F2A Buffalo (british) - papermodel (Fiddelers Green) 1/144

Die Brewster F2A Buffalo der Brewster Aeronautical Corporation war der erste bei Kampfeinheiten der US Navy eingesetzte Jagd-Eindecker. Die Maschine wurde bei vielen Luftstreitkräften eingesetzt. Sie war trotz ihrer Schwächen in Konstruktion und Leistung relativ erfolgreich im Luftkampf. Die Maschinen wurden schon im April bzw. Juni 1942 wegen ihrer Verluste aus den Luftkampfverbänden der USA zurückgezogen. 

Obwohl das britische Luftfahrtministerium 1939 die F2A abgelehnt hatte, da die Maschinen nicht gegen die deutschen Messerschmitt Bf 109 bestehen konnten, orderte es 1940 170 F2A-2 als B-339E für den Einsatz im Fernen Osten. Hier flogen die Staffeln No. 67 und 243 der RAF, No. 21 und 43 der RAAF und die No. 488 der RNZAF die Buffalo. Die Staffel No. 67 war in Burma stationiert, die anderen Staffeln in Singapur. In den ersten Monaten des Pazifikkrieges wurden etwa 60–70 Buffalos abgeschossen, etwa 40 am Boden zerstört und ungefähr 20 gingen bei Unfällen verloren. Vier wurden an die niederländischen Luftstreitkräfte übergeben und sechs nach Indien verbracht. Die Piloten der Commonwealth-Buffalos hatten ihrerseits etwa 80 japanische Flugzeuge abgeschossen. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Brewster_F2A



















Brewster F2A-3 Buffalo (VF-31 Tomcatters US Navy) - papermodel (Fiddelers Green) 1/144

Die Brewster F2A Buffalo der Brewster Aeronautical Corporation war der erste bei Kampfeinheiten der US Navy eingesetzte Jagd-Eindecker. Die Maschine wurde bei vielen Luftstreitkräften eingesetzt. Sie war trotz ihrer Schwächen in Konstruktion und Leistung relativ erfolgreich im Luftkampf. Die Maschinen wurden schon im April bzw. Juni 1942 wegen ihrer Verluste aus den Luftkampfverbänden der USA zurückgezogen.




Die ersten zehn Maschinen erreichten im Juni 1939 die US Navy und gingen an die Jagdstaffel VF-3 auf der USS Saratoga. Die restlichen 44 F2A-1 gingen an Finnland, wo sie erfolgreich bis 1944 eingesetzt wurden. Zur großen Überraschung der Finnen waren alle Teile der US-Marine wie Kanonen, Visiere, Instrumente und Trägerausrüstung in der Fabrik aus den Maschinen entfernt worden.
Die 43 gebauten F2A-2 hatten einen stärkeren Motor (Wright R-1820-40 mit 1200 PS), einen elektrisch verstellbaren Propeller und einen verbesserten Vergaser. Bei der Jagdstaffel VF-3 ersetzte die F2A-2 die F2A-1, ferner erhielt die Jagdstaffel VF-2 der USS Lexington diese Version. Acht F2A-1 wurden zu F2A-2 modifiziert und dienten 1941 bei der Aufklärungsstaffel VS-201 auf dem Geleitträger USS Long Island.
Ihr folgte die Version F2A-3 nach. Der Rumpf wurde um 25 Zentimeter verlängert und es wurden weitere Kraftstofftanks eingebaut. Cockpit sowie Treibstofftanks wurden gepanzert und die Kanzel wurde verändert, um die Sicht des Piloten zu verbessern. Aufgrund dieser Änderungen nahm das Gewicht der Maschine zu und führte zu wesentlich verschlechterten Flugleistungen, lediglich die Reichweite war stark verbessert worden. Bis April 1942 waren alle F2A der US Navy in den Kampfstaffeln durch Grumman F4F ersetzt und an das US Marine Corps abgegeben worden. Trainingsstaffeln in Miami flogen die restlichen F2A noch bis 1944/45, bevor diese verschrottet wurden.

US Marine Corps

Beim US Marine Corps flogen die Jagdstaffeln VMF-211 und VMF-221 die F2A. VMF-221 konnte am 10. März 1942 einen Kawanishi-H8K1-Aufklärer bei Midway abschießen. In der Schlacht von Midway verlor die Staffel am 4. Juni 1942 jedoch 13 von 20 eingesetzten Maschinen. Sie waren den japanischen Mitsubishi A6M Zero deutlich unterlegen und wurden daraufhin ausgemustert. Captain (Hauptmann des USMC) Philip R. White von VMF-221 sagte nach den Kampf: „Ich glaube, dass jeder Kommandeur, der seine Piloten in F2A-3 in den Kampf beordert, seine Männer als verloren ansehen muss, noch bevor sie den Boden verlassen haben.“ Neben der unzureichenden Leistung der Buffalo gab es aber noch andere Gründe für die hohen Verluste. Die unerfahrenen amerikanischen Piloten setzten genau die falsche Luftkampftaktik ein, als sie die sehr erfahrenen japanischen Piloten in Kurvenkämpfe verwickelten.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Brewster_F2A