Donnerstag, 24. März 2016

Dilophosaurus - Revell Jurassic Park Series

Dilophosaurus (gr. „Zweikammechse“) ist eine Gattung theropoder Dinosaurier, die während des frühen Unterjura (Hettangium bis Sinemurium) gelebt hat.
Die Typusart Dilophosaurus wetherilli ist im Süd-Westen der USA nachgewiesen. Es gibt jedoch auch fossile Hinweise auf eine Verbreitung der Gattung in Eurasien, vor allem durch die nicht allgemein anerkannte Art Dilophosaurus sinensis aus der Volksrepublik China.


Dilophosaurus war, wie seine Verwandten, leicht gebaut. Bei der Länge von durchschnittlich sechs Metern wog er wahrscheinlich lediglich 500 Kilogramm. Sein Hals war lang und schlank.
Auch der mit großen Schädelfenstern versehene Kopf war leichtgewichtig. Außerdem war ein Teil des Oberkiefers hakenförmig nach vorne geknickt. Dieses Merkmal wiesen von den übrigen Theropoden nur einige andere Coelophysoiden sowie die Spinosaurier auf. Durch seinen leichten Körper und die langen Hintergliedmaßen war er vermutlich ein schneller, wendiger Raubsaurier, der seine Beute möglicherweise im Sprint erjagte. Seine Zähne waren schmal und lang und nicht für die Jagd nach großen Beutetieren geeignet. Stattdessen nimmt man an, dass Dilophosaurus kleinere Dinosaurier wie Scutellosaurus erbeutete oder bei der Jagd auf größere Dinosaurier seine klauenbewehrten Extremitäten nutzte. Eine weitere Theorie geht davon aus, dass Dilophosaurus Fisch als Nahrung bevorzugte. Die anatomische Ähnlichkeit seines Schädels mit denen der ebenfalls piscivoren Spinosauriden scheint diese Annahme zu bekräftigen.
Das Auffälligste an Dilophosaurus waren aber wohl die beiden namensgebenden Knochenkämme auf seinem Kopf. Da sie für den Gebrauch als Waffe zu empfindlich und dünn waren, wäre es möglich, dass sie auffällig gefärbt gewesen sind und bei der Balz eine Rolle spielten, also geschlechtsspezifische Merkmale waren. In diesem Fall könnten sie beim Imponiergehabe gegenüber Rivalen oder bei der Brautwerbung eine Rolle gespielt haben. Für diese Theorie spricht die Tatsache, dass einige Individuen kleinere Kämme aufweisen (Geschlechtsdimorphismus).
 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dilophosaurus

Bei dem Film Jurassic Park ist der Dilophosaurus auf eine handliche Größe geschrumpft worden. Weiter heißt es da :

„Wir wissen heute, dass der Dilophosaurus giftig ist. Er bespuckt seine Beute mit einer ätzenden Flüssigkeit, die Blindheit und Lähmung zur Folge hat. Anschließend kann dann der Dilophosaurus in aller Ruhe seine Beute vertilgen. Er ist sicher ein schöner, aber auch todbringender Bewohner vom Jurassic Park.“

Quelle : images.google.de Dilophosaurus 

Zum Bausatz ist nicht viel zu sagen. Er hat nicht übermäßig viele Teile und passt soweit ganz gut. Die größere Herausforderung ist die Bemalung, da es keine belegte Farbgebung eines "echten" Dilophosaurus gibt. Viele verschiedene Farbschemen kursieren im Internet bis hin zu einer gefiederten und sehr bunten Version. Ich habe mich deshalb nach der Jurassic Park Vorlage gerichtet.






















 

Dienstag, 22. März 2016

Dr. Who (11th Doctor) - Character Options under license from the BBC & scratch

The Eleventh Doctor is an incarnation of the Doctor, the protagonist of the BBC science fiction television programme Doctor Who. He is played by Matt Smith, in three series as well as seven specials, over an almost four-year-long period. As with previous incarnations of the Doctor, the character has also appeared in other Doctor Who multimedia.
Within the show's narrative, the Doctor is a centuries-old alien, a Time Lord from the planet Gallifrey, who travels in time and space in his ship, the TARDIS, frequently with companions. When the Doctor is critically injured, he can regenerate his body but in doing so gains a new physical appearance and with it, a distinct new personality. Smith's incarnation is a quick-tempered but compassionate man whose youthful appearance is at odds with his more discerning and world-weary temperament. His main companions included feisty Scot Amy Pond (Karen Gillan), her husband Rory Williams (Arthur Darvill) and the mysterious Clara Oswald (Jenna-Louise Coleman). He also frequently appeared alongside River Song (Alex Kingston), a fellow time traveller with whom he shared a romantic storyline, and was the last Doctor to appear alongside the long-serving companion Sarah Jane Smith (Elisabeth Sladen) prior to the actress' death, featuring in two episodes of the spin-off programme The Sarah Jane Adventures.

From Wikipedia, the free encyclopedia













Thanks for watching.

 

 

Mittwoch, 9. März 2016

Mittwoch, 2. März 2016

1927 MACK Hot Rod "Beer Wagon" - Alles was das Männerherz begehrt !

Es begann alles mit dem Monogram-Kit eines 1927er MACK Hot Rod "Beer Wagon". Nebenbei bemerkt kein wirklich guter Bausatz mit vielen Fehlern.
Vor langer Zeit einmal begonnen vegetierte der Bausatz unbeachtet im Keller eingelagert vor sich hin. Ähnlich erging es einer PHOENIX-Figur namens Safari-Girl. Dann träumte ich von einer Modellbauausstellung, wo ich beide in einem Diorama psäsentierte. Dieser Traum setzte sich bei mir fest und ich ging in den Keller, um den Bausatz und die Figur hervorzukramen.

Zuerst widmete ich mich dem Beer Wagon. Vergleiche mit dem echten Hot Rod (Fotos) zeigten klar die vielen Fehler und falschen Umsetzungen von Monogram. Deshalb zerlegte ich das bereits zusammengebaute Cockpit, verwarf die Schalensitze und die Rückwand der Kabine sowie den utopischen Schalthebel. Die Rückwand wurde aus Plastiksheet neu gebaut und das korrekte Fenster ausgeschnitten. Die bequeme Sitzbank wurde von mir aus echtem Leder nachgestaltet. Das Armaturenbrett baute ich aus Balsaholz mit der richtigen Instrumentierung nach und der gestutzte Schalthebel bekam einen "Knubbel" aus Weißleim, der nach dem Trocknen mit "Gummi" bemalt wurde.

Im Motorbereich wurden die Ansaugstutzen komplett neu gestaltet, so daß sie "eher" dem Original entsprachen. Die Scheinwerfer und Rückleuchten - im Kit als Vollguß dargestellt - bohrte ich kurzerhand auf und versah sie mit Klarsichtteilen aus meiner Restekiste.

 Quelle : www.jalopyjournal.com

Die Ladefläche des Modells ist von Monogram sehr liebevoll gestaltet und stimmt soweit, bis auf die Ketten. Diese hängen auch durch, doch so, als wäre die Ladefläche waagerecht. Also abgeschnitten und nach dem Bemalen mit echten Ketten bestückt. Das Original hat auf der Ladefläche rutschhemmende Streifen, die ich aus schwarz bemalten Schleifpapierstreifen nachbildete. Dann kann man beim Origial sehen, daß die Ladefläche auf T-Trägern auf Brettern gelagert ist. Das wurde im Modell komplett ignoriert - also baute ich das aus Balsaholz und Plastiksheet nach.

Die Frontscheibe, die im Monogram-Kit fehlt, wurde aus klarem Plastik und Balsaholzrahmen neu gebaut. Ebenso die Verstaukiste auf der rechten Seite, die im Modell fehlt und dafür ein weiterer verchromter Tank Platz finden sollte. Komplizierter war dann die kleine MACK-Figur auf dem Kühlerdeckel. Ich schnitzte sie aus einem kleinen Stück Plastik heraus und bemalte sie mit Chromspray. Die Rückspiegel und der kleine Scheibenwischer baute ich aus Alufolie und Draht nach.

 Quelle : www.jalopyjournal.com

 Dann kam die Figur dran. Sie wurde komplett neu bemalt, wobei ich mir als Vorbild Cowgirls auf Blechschildern aus den 60er Jahren nahm. Und dann war die Idee für mein Diorama perfekt : Alles was das Männerherz begehrt. Bier und ein Mädel hatte ich schon, also begann ich mich auszutoben :
Lagerfeuer mit einer Pfanne drauf, in der gabackene Bohnen schmurgeln. Die Bohnen stammen aus einer Dose, die geöffnet neben dem Lagerfeuer steht. Sie wurde aus Alublech geformt und erhielt ein auf Papier ausgedrucktes Etikett. Daneben befinden sich noch zwei weitere ungeöffnete Dosen. Neben dem Lagerfeuer fand auch gleich ein dicker Ast Platz. Zwei Indianerdecken (ausgedruckt) dienen als Sitzunterlage. Zwei weitere Decken fungieren zusammengerollt als Kopfkissen. Auf die Decken kamen Holzbrettchen und darauf die aus Alublech hergestellten Teller mit dampfenden Speckbohnen und zwei Alulöffeln. Ein Bierfass vom Beer Wagon erhielt einen Zapfhahn und kam so neben das Lagerfeuer. Da dem Kit auch drei Bierkrüge beiliegen und ich die nicht verwerfen wollte, platzierte ich je einen auf die Decken und auf das Fass. Rodeo-Zeitschriften - verkleinert und ausgedruckt - wurden anschließend großzügig verteilt. Eine Gitarre baute ich aus Balsaholz, Draht und Saiten aus Haar nach. Bemalt wurde sie nach einem Bild einer typischen Westerngitarre. Zum Ergänzen gab's auch noch einen Rucksack aus Knete - mit Brauntönen bemalt. Dollarnoten - ausgedruckt und zurechtgeschnitten - wurden so unter den Deckel des Rucksacks geklebt, daß es aussieht, als ob er übervoll mit Dollars wäre. Ein paar Scheine wurden willkürlich in der "Pampa" verteilt, so, als ob sie vom Wind aus dem Rucksack geweht worden sind. Natürlich darf zum Lagerfeuer Feuerholz nicht fehlen, das daneben gestapelt wurde. Ein Hackstock mit Axt runden das Bild ab. Die Figur des Safari-Girls hat einen Fotoapparat in der Hand, was ich aber nicht so toll fand. Deshalb wurde der erst mal "gepimpt" und mit einem neuen Gurt versehen. Dann fand er auf dem Hot Rod Dach seinen Platz - bereitgelegt, um rasch Fotos machen zu können.

Viel Spaß beim Anschauen und vielleicht holt sich ja der Ein oder Andere bei mir seine Inspiration :









































































Danke für's Anschauen