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Montag, 27. April 2020

Vought OS2U-1 Kingfisher repaint - Fiddelers Green (scale 1-100 / 1-144)

Here you can find the repaints of Fiddelers Green's Kingfischer :

scale 1:100





service in soviet navy



service in Australia



Lend & Lease . . . service in GB



service in the Netherlands



service in Chile


Antarktis expedition of Chile 1950


naval trainer in Uruguay





scale 1:144

  











This is the original from Fiddelers Green :








Freitag, 9. Dezember 2016

Hydroplane Chyetverikov SPL - Amodel 1/72

Die SPL (Samolyet dlya Podvodnikh Lodok - Flugzeug für Unterseeboote) (a.k.a. OSGA-101 und Gidro-1) war ein U-Boot-stationiertes Flugboott, das in der UdSSR ab 1931 entworfen und gebaut wurde.


Nach erfolgreichen Versuchen der Royal Navy mit U-Booten, unter Verwendung der Parnall Peto und der U-Boote der M-Klasse, wollte die V-MF (Voenno-morskoj flot - Naval Fleet) Flugzeuge von Kreuzer-U-Booten für die offene Seeaufklärung einsetzen. 1931 hatte Chyetverikov dem Chef der TsKB (Tsentrahl'noye Konstrooktorskoye byuro-central construction bureau) einen Vorschlag für ein zusammenklappbares U-Boot-stationiertes Flugboot vorgelegt. Um das Design aerodynamisch und hydrodynamisch zu prüfen, entwarf und baute Chyetverikov eine unzerlegbare Version des SPL mit einem manuell einziehbaren Fahrwerk, die als OSGA-101 bezeichnet wurde, und die 1934 gebaute OSGA- 101 wurde von AV Krzhizhevskii zum ersten Mal geflogen und die abgeschlossenen Flugversuche lieferten sehr zufriedenstellende Ergebnisse. Das OSGA-101 war in Mischbauweise mit Holzflügeln und -rumpf, aber geschweißten Stahlrohr-Auslegern gefertigt, die das gewebebespannte Duralumin-Schwanzstück trugen. Die Kabine war für drei Personen ausgelegt, mit zwei Piloten nebeneinander und einem dritten Sitz an der Rückseite der Piloten. Die zerlegbare SPL war sehr ähnlich, erhielt jedoch eine kürzere Spannweite. Die Tragflächen konnten abgklappt werden, um neben dem Rumpf zu verstaut werden zu können. Es gab nur zwei Sitze im Cockpit und eine schwenkbare Maschinengondel, die nach hinten umgeklappt werden konnte, um zwischen den Heckauslegern verstaut zu werden. Die zusammengeklappte SPL sollte in einem wasserdichten Zylinder mit einem Durchmesser von 2,5 m und einer Länge von 7,45 m untergebracht werden, wobei fünf Minuten für den Zusammenbau und die Vorbereitung für den Flug reichen sollten. Flugversuche der SPL begannen in Sewastopol Anfang 1935, geflogen von A.V.  Krzhizhevskii, und wurden im August 1935 abgeschlossen, aber die SPL wurde aufgrund der schlechten Seetüchtigkeit abgelehnt. Nach den Versuchen wurde der Prototyp in Gidro-1 umbenannt, an das Osoaviakhim (paramilitärische Sporteinrichtung, die Autos, Schiffe und Flugzeuge verwendete, auch DOSAAF genannt) abgegeben und dort dazu verwendet, um verschiedene Klassenrekorde zu erfliegen.

Quelle : https://en.wikipedia.org/wiki/Chyetverikov_SPL

  















Dienstag, 3. Mai 2016

Yakovlev Yak-141 Freestyle - ART Model 1/72

Die Jakowlew Jak-141 (russisch Яковлев Як-141, NATO-Codename: Freestyle) ist ein überschallfähiges VTOL-Kampfflugzeug der Sowjetunion.
Das Programm wurde 1975 als Jak-41 oder auch Isdelije (Erzeugnis) 48 als Weiterentwicklung der Jakowlew Jak-38 gestartet. Der erste konventionelle Flug wurde am 9. März 1987 durchgeführt und der erste senkrechte Start mit Übergang zum konventionellen Flug erfolgte am 13. Juni 1990. Während der Erprobung konnten zwölf Weltrekorde erflogen werden. Die VTOL-Fähigkeit wird durch eine Hub- und Hub-/Schubtriebwerkskonfiguration erreicht. Hinter der Pilotenkanzel sind zwei Hubtriebwerke angeordnet, die im Horizontalflug abgeschaltet werden. Das Haupttriebwerk ist im hinteren Rumpfbereich mit Schwenkdüse und Nachbrenner installiert. Für den Schwebeflug wird der Abgasstrahl um 90° nach unten gelenkt. Ca. 1991 wurde das Flugzeug in Jak-141 umbenannt.
Die Jak-141 ist bis zu Mach 1,7 schnell und soll so wendig wie die MiG-29 sein. Im August 1991 wurde das Programm wegen des schrumpfenden Militäretats der Sowjetunion gestoppt, auch, weil im November gleichen Jahres einer der beiden Prototypen bei einem Unfall zerstört wurde. Eine als Jak-141M bezeichnete Version mit stärkerem Triebwerk wurde ebenso wie dessen zweisitzige Schulausführung Jak-141U nicht mehr realisiert.

 
Bild: Airliners.net