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Dienstag, 2. Februar 2021

Messerschmitt Me 265 - Toad Resin 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Messerschmitt Me 265 war ein Designprojekt für einen Zerstörer, der im Zweiten Weltkrieg vom führenden deutschen Flugzeughersteller Messerschmitt unter Leitung von Prof. Alexander Lippisch hergestellt wurde.  

 
Die Me 265 wurde 1942 als Notfallprojekt entwickelt, um die fehlerhafte und schier gemeingefährliche  Me 210 zu ersetzen und Teile des Rumpfes der Me 210 zu verwenden. Das Projekt wurde auch als Lippisch Li P 10 bezeichnet. Die Me 265 war ein aerodynamisch fortschrittliches Design, bei dem ein schwanzloser, deltaförmiger Flugflügel und zwei in den Flügel eingebaute Schubpropeller verwendet wurden. Die Zwei-Mann-Crew saß Rücken an Rücken im Cockpit. Angetrieben wurde es von zwei flüssigkeitsgekühlten 12-Zylinder-Kolbenmotoren DB 603 von Daimler-Benz, die jeweils 1.750 PS leisteten. Diese Motoren wurden in einer Druckpropellerkonfiguration montiert. Letztendlich wurde das Design der Me 265 / Li P 10 zugunsten der verbesserten und  konventionelleren Me 410 zu den Akten gelegt, das einen größeren Anteil der Me 210-Komponenten weiterverwendet und schneller in Produktion hätte gehen können. Windtunnelversuche zeigten hervorragende Flugeigenschaften. Lippisch behielt diese Idee im Hinterkopf und als ein Schnellbomber gefordert wurde entwickelte er daraus die Me 329 - von der ein Mockup gebaut wurde.
 
 















 

Montag, 1. Februar 2021

Messerschmitt Me 262 A-3 Mistel - Airfix Umbau 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Mistel, auch bekannt als Beethoven-Gerät ("Beethoven-Gerät") und Vati und Sohn ("Papa und Sohn"), war ein Luftwaffen-Verbundflugzeug, das in den späteren Phasen des Zweiten Weltkriegs eingeführt wurde. Die Mistel war ursprünglich eine Bomber-Flugzeugzelle, normalerweise eine Junkers Ju 88-Variante, bei der das gesamte Besatzungsabteil in der Nase durch eine speziell konstruierte Nase ersetzt wurde, die mit einer großen Ladung Sprengstoff gefüllt war und auf der sich ein Kampfflugzeug befand, das durch Streben mit dem Bomber verbunden war. Die Kombination wurde von einem Piloten im Jäger zum Ziel geflogen; Dann wurde der unbemannte Bomber ausgeklinkt, um auf sein Ziel zuzufliegen, zu treffen und zu explodieren. Der Jäger konnte zur Basis zurückkehren. Das erste derartige Verbundflugzeug flog im Juli 1943 und war vielversprechend genug, um ein Programm der Luftwaffentesteinheit KG 200 mit dem Codenamen "Beethoven" zu starten. 

 

Die Mistel 4 war ein verzweifelter Versuch, die Kräfte bestehender Waffensysteme zu verstärken. Dies war zu der Zeit unmöglich, da keine Computersysteme zur Steuerung der komplizierten Technik vorhanden waren und die manuelle Steuerung (Führungsflugzeug und Bombenflugzeug waren gekoppelt) eine gewisse Verzögerung hatte. 

Die Me 262 A-2A/U 2 wurde vor Kriegsende nur noch in zwei Exemplaren verwirklicht und sollte als Schnellbomber und Mistel-Führungsflugzeug Verwendung finden. Dazu erhielt sie eine neue aus Holz und Plexiglas gefertigte neue Nase, die den Bombenschützen in liegender Position aufnehmen sollte. Gerade in der Mistel-Version dachte man auch daran das Bombenflugzeug - ähnlich einer Henschel Hs 293 Raketen-Gleitbombe - fernzusteuern.  


Da es zu dem Zeitpunkt, als ich die Mistel aus zwei herkömmlichen Bausätzen umbaute und den Starterwagen scratch verwirklichte, noch keinen Bausatz im Handel gab, war "meine" Me 262 Mistel eines der ersten Modelle dieses interessanten Gespanns. Es war dieses Modell das mir den Weg zum Sammler und später ins Museum bereitete.




Leider sind nach einem Computercrash dies die einzigen mir verbliebenen Fotos dieses Modells. Ich werde das bei meinem nächsten Museumsbesuch korrigieren.  

Messerschmitt Me 262 A-2A Sturmvogel - Airfix 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Da die Reichsverteidigung zunehmend Schwierigkeiten hatte, genügend Piloten für die Luftkämpfe gegen Bomber und deren Begleitjäger auszubilden, entwickelte das RLM den Plan, die Bomberflotten bereits auf ihren eigenen Stützpunkten zu bekämpfen. Oberst Steinhoff versuchte anlässlich der Verleihung der Schwerter zum Ritterkreuz, Hitler umzustimmen. Dieser wollte davon nichts hören und erließ einen Führerbefehl: „Mit sofortiger Wirkung verbiete ich hiermit, über das Düsenflugzeug Me 262 zu sprechen, es sei denn über den Schnellst- oder Blitzbomber“. Damit ließ er den Bau ausschließlich als Schnellbomber zu. 

 


Dies führte jedoch zu keinem praktischen Nutzen, da die 262 als Jäger projektiert war: Die Aufnahme einer Bombenlast von 1000 kg vor der vorderen Schwerpunktlage verlangte den Verzicht auf zwei der vier Maschinenkanonen in der Rumpfnase sowie auf die Betankung der vorderen Kraftstoffbehälter. Der Pilot musste darüber hinaus erst mindestens 40 Minuten Kraftstoff „abfliegen“, um eine wurftaugliche Trimmlage herzustellen. Dennoch blieb der Bombenwurf kritisch: Sofort nach dem Auslösen der Bombenschlösser wurde die Maschine derart schwanzlastig, dass ein schlagartiges Nickmoment um die Querachse einsetzte, das nicht selten zu Strukturschäden an den Tragflächen im Bereich der Triebwerksgondeln führte. Ferner war aufgrund der hohen Abwurfgeschwindigkeit, verbunden mit mangelnder Zieleinrichtung, die Trefferwahrscheinlichkeit nur gering; Messerschmitts Versuchspilot Fritz Wendel, der die Strahljäger bei diesen Truppenversuchen begleitete, vermerkte dies auf sehr deutliche Art in seinen Berichten. Wegen dieser Probleme wurde bei Bombeneinsätzen in der Regel nicht die maximale Bombenlast von 2 × 500 kg mitgeführt, sondern die weit weniger problematische Ausstattung mit 2 × 250 kg, so dass die Maschine weniger hecklastig wurde. Der dilettantische „Führerbefehl“ war umso unverständlicher, weil mit der Arado Ar 234 schon ein leistungsfähiger taktischer Bomber zur Verfügung stand, der diese Aufgaben weit besser erfüllen konnte. Neuere Forschungen zeigen jedoch, dass Willy Messerschmitt wohl selbst der Verursacher dieser als „Tragödie der deutschen Luftrüstung“ apostrophierten Entscheidung war, da er Hitler diese Idee im Juni und September 1943 aus machtpolitischen Motiven nahebrachte, allerdings ein schon weiterentwickeltes Projekt im Sinne hatte.  

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Messerschmitt_Me_262

 
Dies ist mein ältestes Me 262-Modell, das in meiner Jugend gebaut wurde. Ich denke daß da evtl. mal eine Überarbeitung ganz gut tun würde.

 

Leider ist nach einem Computercrash dies das einzig mir verbliebene Foto dieses Modells. Ich werde das bei meinem nächsten Museumsbesuch korrigieren.  

Samstag, 30. Januar 2021

Messerschmitt Me 109 Z-1 Zwilling - resin-kit 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Etwa zur selben Zeit, als die ersten Planungen zur Me 209 begonnen wurden, kamen im RLM zum ersten Mal Überlegungen über eine Reduzierung der Zahl der in Serie befindlichen Flugzeugtypen auf, um die Produktionszahlen für die Luftwaffe deutlich steigern zu können. Messerschmitt entwickelte daraufhin das Projekt eines Bf-109-Zwillings, der die Anforderungen nach einem neuen Zerstörer und Schnellbomber mit geringem Entwicklungsaufwand erfüllen sollte. Der große Vorteil einer solchen Lösung bestand in der schnellen Verfügbarkeit der bereits in Serie befindlichen Bauteile der Bf 109, die sich zudem seit Jahren im harten Einsatz bewährt hatten. Auch würde die neue Maschine nur geringe zusätzliche Ansprüche an die Ersatzteilversorgung und -haltung bei den Einsatzverbänden stellen – für das RLM genügend Gründe, Messerschmitt zu erlauben, das vorgeschlagene Projekt unter der Bezeichnung Bf 109 Z weiter zu verfolgen. 

 

Die Ausführung als Zwilling aus zwei durch ein neues Tragflächenmittelstück und Höhenleitwerk miteinander verbundenen Flugzeugen wurde zunächst mit zwei gekoppelten Klemm Kl-25-Schulflugzeugen erfolgreich erprobt. Der Entwicklung der Bf 109 Z sollten Bf-109-G-Zellen zugrunde liegen, die durch ein neu entwickeltes Tragflächenmittelstück und ein ebenfalls neues Höhenleitwerk verbunden werden sollten. Dabei konnten beide Rümpfe, jeweils eine rechte und linke Tragflächenhälfte sowie die restlichen Tragflächenteile zu 20 Prozent verwendet werden. Neu hinzu kamen das rechteckige Tragflächenmittelstück, ein rechteckiges Höhenleitwerk zwischen den beiden Seitenleitwerken sowie deutlich verlängerte Vorflügel und Querruder an den beiden Außentragflächen. Die Fahrwerksaufhängung wurde so verändert, dass die Federbeine deutlich weiter nach innen angeschlagen werden konnten. Dadurch entstand eine vergrößerte Bodenfreiheit, die den Problemen der Bf 109 mit Bomben über 250 kg Abhilfe schaffen (vgl. Bf 109 G-2/R1) sollte. Zudem wurden die ab der G-3-Variante vergrößerten Räder vorgesehen, die zusätzliche Ausbuchtungen auf der Oberseite der Tragflächen mit sich brachten.

Der Pilot der Maschine sollte im linken Rumpf untergebracht werden, während der rechte Rumpf zur Aufnahme eines vergrößerten Treibstofftanks vorgesehen war.

Als Bewaffnung war für die Zerstörerversion eine extrem feuerstarke Ausstattung mit fünf 30-mm-Maschinenkanonen MK 108 vorgesehen. Zwei davon sollten konventionell (und wie von der Bf 109 G her bekannt) durch die Propellerwelle feuern, eine dritte Kanone sollte im Tragflächenmittelstück untergebracht werden, während die verbleibenden beiden Kanonen in Gondelbehältern unter den Außentragflächen aufgehängt werden sollten. Vorgesehen war der Bau zweier Versionen:

  • Bf 109 Z-1: Zerstörer; Motor 2 × Daimler-Benz DB 605 A, Bewaffnung 5 × 30-mm-Maschinenkanone MK 108, Bomben bis 500 kg
  • Bf 109 Z-2: Schnellbomber; Motor wie Z-1, Bewaffnung 2 × 30-mm-Maschinenkanone MK 108, Bomben bis 2000 kg (2 × 1000 kg); Tankvolumen von 825 auf 1140 Liter erhöht

Die Spannweite der Bf 109 Z betrug in der Planung 13,27 m, die Tragflügelfläche lag bei 23,2 m². Die rechnerische Höchstgeschwindigkeit der 6250 kg schweren Z-1 lag ohne Außenlasten bei 710 km/h in einer Höhe von 7100 m. Berechnungen auf der Grundlage einer Motorisierung durch den Junkers Jumo 213 ergaben rein rechnerisch sogar eine Höchstgeschwindigkeit von 762 km/h in 8500 m Höhe. Die Flugleistungen der 8300 kg schweren Schnellbomberversion Z-2 lagen nur unwesentlich unter jenen der Z-1. Letztendlich scheiterte das vielversprechende Projekt der Bf 109 Z an der zunehmenden Priorität der Jägerentwicklung, der ab Mitte 1944 absoluter Vorrang gegenüber allen Bomber- und Zerstörerprojekten eingeräumt wurde. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Messerschmitt_Bf_109


Leider ist nach einem Computercrash dies das einzig mir verbliebene Foto dieses Modells. Ich werde das bei meinem nächsten Museumsbesuch korrigieren.  

Montag, 25. Januar 2021

Heinkel He 119 V4 - Planet models 1/72

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Heinkel He 119 war ein deutsches Rekordflugzeug der Ernst Heinkel Flugzeugwerke, das als schneller Aufklärer geplant war und später einmal als Ausgangsmuster für einen Schnellbomber dienen sollte.  


Entwickelt wurde die He 119 ab Herbst 1935 unter der Projektbezeichnung P. 1055 und sollte alle damaligen fertigungstechnischen und aerodynamischen Erkenntnisse berücksichtigen. Nach den ersten Flügen der He 119 V1 im Sommer 1937 wurde Heinkel vom Reichsluftfahrtministerium (RLM) jegliche Weiterführung der Arbeiten untersagt, da nach dessen Meinung keine militärische Verwendbarkeit der Maschine zu erwarten war. Die Arbeiten wurden jedoch trotz der Drohungen seitens des RLM von Heinkel weitergeführt. Nach der Fertigstellung der V5 wurden jedoch nach einem erneuten Entwicklungsverbot sämtliche Arbeiten eingestellt. Eine Schwimmerversion wurde von Heinkel ebenfalls gebaut und getestet.

Nach der Einstellung der Entwicklungsarbeiten zwang das RLM Heinkel zu einer Exportfreigabe der He 119. Japan erwarb daraufhin neben den Nachbaurechten auch die beiden Muster V7 und V8.

Die Maschinen wurden in Kisten nach Japan transportiert, dort im Erprobungszentrum der japanischen Marine-Luftwaffe wieder montiert und von Flugkapitän Nitschke eingeflogen. Zu einem Nachbau kam es jedoch nicht. Eine Beeinflussung zeigt sich aber in der Auslegung der Yokosuka R2Y „Keiun“, die von einem nachgebauten DB-606-Motor angetrieben wurde. Auch hier wurde die Auslegung mit einem Mittelmotor und einer Fernwelle gewählt. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinkel_He_119


 










 

Sonntag, 24. Januar 2021

Göppingen Gö-9 - AML resin-kit 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Göppingen Gö 9 war ein Experimentalflugzeug, das im Auftrag der Dornier-Werke von Schempp-Hirth Flugzeugbau gebaut wurde und 1940 in die Flugerprobung ging.  

Die Firma Dornier verwendete an vielen Flugbooten zum Antrieb Zug- und Druckpropeller an Motoren in Tandemanordnung. Die Vorteile dieser Anordnung lagen im geringen Stirnwiderstand, so dass höhere Geschwindigkeiten und Reichweiten erzielt werden konnten. Bei Ausfall eines Motors entstanden keine asymmetrischen Effekte, was für die Flugeigenschaften vorteilhaft war.

1937 meldete Claude Dornier ein Patent für ein zweimotoriges Kampfflugzeug mit Tandemanordnung der Motoren an. Neu war am Reichspatent Nummer 728044, dass die beiden Motoren durch Flugzeugführerkabine und Kraftstoffbehälter getrennt waren. Der hintere Motor sollte mit einer Fernwelle den an einem Kreuzleitwerk angebrachten Druckpropeller antreiben, wodurch das Flugzeugheck schlanker gebaut werden konnte. 

Die in Kirchheim unter Teck ansässige Firma Schempp-Hirth (SHK) wurde von Dornier beauftragt, einen kleinen, preiswerten Versuchsträger zu konstruieren und zu bauen, um die Betriebssicherheit einer Fernwelle unter Beweis zu stellen. Da SHK auf die Serienfertigung eingestellt war, erhielt der Entwicklungsbetrieb Wolf Hirth GmbH den Auftrag zur Entwicklung und Bau. Die Konstruktion des als Gö 9 bezeichneten Versuchsträgers wurde Ulrich Hütter übertragen. Als Basis seiner Konstruktion diente das Modell der Dornier Do 17 im Maßstab 1:2,5. Wie im Patent besaß es ein Kreuzleitwerk und ein Bugrad. Als Motor diente ein luftgekühlter Vierzylinder-Reihenmotor Hirth HM 60R mit einer Leistung von 80 PS (59 kW), der einen hölzernen Vierblatt-Propeller antrieb. Nach einer Reihe von Standläufen wurde das Flugzeug zur Segelflugerprobung von einer Do 17 auf Höhe geschleppt, danach erfolgten Starts mit eigenem Antrieb. Der Druckpropeller zeigte seine Vorteile, da der Luftschraubenstrahl ungestört von Rumpf und Tragflächen nach hinten abfließen und mit dem 80-PS-Motor eine Fluggeschwindigkeit von 220 km/h erreicht werden konnte. Bei Dornier begann daraufhin der Entwurf eines Schnellbombers, obwohl noch kein offizieller Auftrag durch das RLM vorlag. Erst 1942 erfolgte die Ausschreibung eines Schnellbombers. Die Erfahrungen mit der Gö 9 flossen in den Entwurf der Do 335 ein, die das schnellste kolbengtriebene Flugzeug der Achsenmächte war und problemlos einer NA P-51 Mustang davonfliegen konnte.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6ppingen_G%C3%B6_9


 











Donnerstag, 21. Januar 2021

Dornier Do 17 Z-2 - Revell 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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 Die Do 17 wurde in mehreren Varianten von August 1936 bis Oktober 1940 produziert. Die ersten beiden Serienversionen E und F wurden von Zwölfzylinder-V-Motoren des Typs BMW VI 7,3 angetrieben, während spätere Ausführungen mit den leistungsstärkeren Neunzylinder-Sternmotoren Bramo 323 „Fafnir“ ausgerüstet waren, die wegen ihrer Luftkühlung auch unempfindlicher gegen Beschuss waren. Die ab 1939 produzierte Do 17Z mit Bramo 323 war die leistungsfähigste und mit einer Stückzahl von mindestens 535 Maschinen auch am häufigsten gebaute Version. Als letzte Do-17-Variante wurde von Dezember 1939 bis Januar 1941 die Dornier Do 215 in 101 Exemplaren produziert, die im Prinzip eine modifizierte Do 17Z mit flüssigkeitsgekühlten V12-Motoren des Typs DB 601 war. 

 

In der Luftschlacht um England gingen viele Maschinen verloren, und ab Ende 1940 wurde in den Bombereinheiten die Do 17 zunehmend durch neuere Muster mit höherer Bombenzuladung und Reichweite wie die Ju 88 und die He 111 ersetzt. Die verbliebenen einsatzfähigen Flugzeuge wurden zum Teil in Aufklärungsflugzeuge (Z-3), Schulflugzeuge (Z-4), Wettererkunder (Z-5) und Nachtjäger (Z-7, Z-10, maximal neun Stück) umgerüstet oder an verbündete Staaten (Bulgarien, Finnland, Rumänien) abgegeben.

Einige Do 17 gingen auch in den Export: 33 an Jugoslawien (1937/38), zehn an Bulgarien (1940), eine an Kroatien (1942), zehn an Rumänien (1942) und zwei an die Türkei (1942). Jugoslawien bestellte 1937 siebzig Do 17K, von denen ein Großteil in Lizenz gefertigt werden sollte. Von diesem Los baute Dornier 20 Stück (andere Quellen sprechen von 36); DFA in Kraljevo lieferte bis zum Beginn der Kampfhandlungen zwischen dem Deutschen Reich und Jugoslawien (Balkanfeldzug (ab 6. April 1941)) mindestens 30 weitere Maschinen (die Erfahrungen mit der Do 17 führten später zum jugoslawischen Projekt Zmaj R-1).

Die Erfahrungen mit der Do 17 flossen bei Dornier in die Entwicklung des schweren zweimotorigen Bombers Do 217 ein. Obwohl diese der Do 17 im Aussehen ähnelte, war sie eine Neuentwicklung.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dornier_Do_17


 

Leider ist nach einem Computercrash dies das einzig mir verbliebene Foto dieses Modells. Ich werde das bei meinem nächsten Museumsbesuch korrigieren.

 

Dornier Do 17 F-1 "Fliegender Bleistift"- Airfix 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Dornier Do 17 war ein zweimotoriges Kampfflugzeug des deutschen Herstellers Dornier. Das Muster war zunächst als zweimotoriges Schnellverkehrsflugzeug konzipiert und wurde im Zweiten Weltkrieg von der Luftwaffe als Bomber und Aufklärer eingesetzt. Später fanden die Maschinen auch als Schleppflugzeug für Lastensegler Verwendung.

Die Entwicklung des Schulterdeckers mit doppeltem Seitenleitwerk und einziehbarem Spornradfahrwerk geht auf eine Ausschreibung des Heereswaffenamtes von 1932 zurück. Der schlanke Rumpf trug ihr den Namen „Fliegender Bleistift“ ein.

Bald nach der Machtübernahme 1933 begann das NS-Regime mit der Aufrüstung der Wehrmacht. Die zunächst als „Schnellverkehrsflugzeug“ unter der Bezeichnung Do 15 angebotene Do Y wurde abgelehnt. Der daraufhin völlig neu ausgearbeitete Typ Do 17 wurde vom neu geschaffenen Reichsluftfahrtministerium (RLM) angenommen, das daraufhin einen Auftrag für zwei Prototypen erteilte. Der Erstflug erfolgte am 23. November 1934.

Flugtests ergaben die Brauchbarkeit der Maschine auch für den militärischen Einsatz. Von vornherein waren sowohl flüssigkeitsgekühlte V-Motoren als auch luftgekühlte Sternmotoren als Antrieb vorgesehen. Die Do 17 MV1 – ein für den Hochgeschwindigkeitsflug ausgelegter Prototyp – gewann beim IV. Internationalen Flugmeeting vom 23. Juli bis zum 1. August 1937 auf dem Militärflugplatz Dübendorf bei Zürich den Alpenrundflug für mehrsitzige Militärflugzeuge und so internationale Aufmerksamkeit. Die Einsätze von 32 Do 17 im Spanischen Bürgerkrieg (Spitzname „Bacalao“; „Stockfisch“) bei der Legion Condor in der Versuchsbomberstaffel 88 sowie der Aufklärungsstaffel 88 erbrachten zahlreiche neue Erkenntnisse.

Die Do 17 wurde in mehreren Varianten von August 1936 bis Oktober 1940 produziert. Die ersten beiden Serienversionen E und F wurden von Zwölfzylinder-V-Motoren des Typs BMW VI 7,3 angetrieben, während spätere Ausführungen mit den leistungsstärkeren Neunzylinder-Sternmotoren Bramo 323 „Fafnir“ ausgerüstet waren, die wegen ihrer Luftkühlung auch unempfindlicher gegen Beschuss waren. Die ab 1939 produzierte Do 17Z mit Bramo 323 war die leistungsfähigste und mit einer Stückzahl von mindestens 535 Maschinen auch am häufigsten gebaute Version.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dornier_Do_17

Videos: Dornier Do 17 - The Luftwaffe's Flying Pencil

             Heinkel 111 and Dornier DO 17.z aircraft. Archive film 81840 

             Dornier Do 17