Dienstag, 14. April 2026

Tyrannosaurus Rex - Revell Monogram 1/25 - Jurassic Park Series

Tyrannosaurus (Latinisierung von altgriechisch τύραννος týrannos [„Herrscher, Despot“] sowie σαῦρος saúros [„Echse“]) ist eine Gattung bipeder, fleischfressender Dinosaurier aus der Gruppe der Theropoda.

Die Typusart ist Tyrannosaurus rex, nach Duden Tyrannosaurus Rex, häufig mit T. rex, auch T-Rex, abgekürzt. Diese Art ist als bekanntester Dinosaurier ein fester Bestandteil der Populärkultur. Eine 2022 veröffentlichte und in Fachkreisen kontrovers diskutierte Studie stellte aufgrund der hohen anatomischen Variabilität von Tyrannosaurus-Funden die zwei weiteren Arten Tyrannosaurus imperator und Tyrannosaurus regina auf. Im Jahr 2024 wurde mit Tyrannosaurus mcraeensis eine weitere Art beschrieben.

 

Fossilien des Tyrannosaurus rex fanden sich in verschiedenen Gesteinsformationen im westlichen Nordamerika, die auf die letzten drei Millionen Jahre der Kreidezeit datiert werden, also vor etwa 68 bis 66 Millionen Jahren (spätes Maastrichtium). Tyrannosaurus rex gehörte damit zu den letzten Nichtvogeldinosauriern, die bis zum Kreide-Tertiär-Massenaussterben existierten. Tyrannosaurus mcraeensis lebte 5–7 Millionen Jahre vor Tyrannosaurus rex.

Wie andere Tyrannosauriden auch war Tyrannosaurus ein bipeder (zweibeiniger) Fleischfresser mit einem massigen Schädel, welcher durch einen langen, schweren Schwanz ausbalanciert wurde. Im Verhältnis zu den langen und kräftigen Hinterbeinen waren die Arme von Tyrannosaurus klein, aber für ihre Größe ungewöhnlich kräftig. Sie zeigten lediglich zwei Finger, obwohl über einen möglichen rudimentären (zurückgebildeten) dritten Finger berichtet wurde. Mit einer Länge von bis zu 13 Metern, einer Hüfthöhe von vier Metern und einem Gewicht von 8,8 Tonnen war er der größte bekannte Tyrannosauride und einer der größten landlebenden Fleischfresser überhaupt, obwohl einige andere Theropoden ähnlich groß oder noch größer (allerdings zumeist graziler und leichter) waren. Als der bei weitem größte Fleischfresser seines Lebensraums stand Tyrannosaurus vielleicht als Spitzenprädator an der Spitze der Nahrungskette und jagte Hadrosaurier und Ceratopsier; allerdings vermuten einige Experten, dass es sich primär um einen Aasfresser handelte.

Bisher wurden mehr als 30 Exemplare von Tyrannosaurus identifiziert, darunter sind einige fast vollständige Skelette. Weiches Gewebe und Proteine wurden von mindestens einem dieser Funde beschrieben. Die vergleichsweise zahlreichen Funde erlaubten Studien über die Biologie dieses Tieres, einschließlich der Individualentwicklung und der Biomechanik. Zur Diskussion stehen des Weiteren die Fressgewohnheiten, die Physiologie und die mögliche Geschwindigkeit von Tyrannosaurus. Die Gesamtzahl aller jemals gelebt habenden Exemplare wird auf 2,5 Milliarden geschätzt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Tyrannosaurus 

Videos: T-Rex auf der Spur! | Geheimnisse der Urzeitbestien 

             T. Rex: König der Fleischfresser - Ganze Folge | Jurassic C.S.I. 

             Angriff des T-Rex | Jurassic Park | Screen Schnipsel 


Einer der berühmtesten Dinosaurier ist auf jeden Fall der T-Rex. Hat man einmal ein T-Rex-Skelett im Museum gesehen, so imponiert schon alleine die schiere Größe - und nicht erst seit Jurassic Park flößt er jedem Betrachter einen gewissen Angstschauer ein - oder zumindest eine Gänsehaut. Revell hat im Rahmen des Film-Merchandise natürlich auch einen Tyrannosaurus Rex herausgebracht, obwohl es vorher schon Modelle dieser gefürchteten Echse gab, die aussahen, als kämen sie aus einem Stop-Motion-Film. Irgendwie hatte das nichts von einem "echten" Dino - es war also, um dem Film-T-Rex gerecht zu werden, notwendig, eine neue Modellform zu gestalten. Der T-Rex ist auch ganz gut gelungen, auch wenn die Teile schlecht zusammenpassen und Lücken sowie hässliche Klebenähte entstehen, die trotz intensiver Schleifarbeiten leider noch immer zu sehen sind. Die Basis - mit einem zerquetschten Auto drauf, kann man getrost in die Tonne treten - selbst mit viel liebevoller Arbeit kann man dieses primiv gestaltete Teil nicht zu einer ansehnlichen Basis formen. Ich gab meiner "Kuschelechse" deshalb eine neue - der Größe entsprechende - Grundplatte und bemalte einen Hintergrund. Mit echten und unechten Pflanzen wurde großzügig gestaltet, und ein wenig Futter bekam mein T-Rex auch, das er aggresiv verteidigt. 
Fazit: Revell halt . . . man hätte daraus so viel mehr machen können - ewig schade. Es gibt auch andere Hersteller, die sich dem T-Rex angenommen haben (anderer Maßstab), es aber geschafft haben, ein wirklich anatomisch korrektes Abbild zu schaffen.  

 






















Montag, 6. April 2026

Jet-Triebwerk Funktionsmodell - Aakmeiz (Temu) 3D-Druck - ohne Maßstab

Ein Turbinen-Strahltriebwerk (auch Turbo-Strahltriebwerk, Turbo-Luftstrahltriebwerk, Turbinen-Luftstrahltriebwerk, Gasturbinen-Flugtriebwerk, allgemeinsprachlich auch Düsentriebwerk, Jettriebwerk oder einfach Düse) ist ein Flugtriebwerk, dessen zentrale Komponente eine Gasturbine ist und das auf der Rückstoßwirkung des erzeugten Luft- und Abgasstroms beruht (Rückstoßantrieb). Der Wortbestandteil „Turbo-“ oder „Turbinen-“ bezieht sich auf die rotierenden Innenteile des Triebwerks (vgl. lateinisch turbo ‚Wirbel, Kreisel‘), d. h. auf die vom austretenden Abgasstrahl angetriebene Turbine (Gasexpansionsturbine), die den Turbokompressor zum Ansaugen und Verdichten der Verbrennungsluft antreibt. 

Turbinen-Strahltriebwerke zeichnen sich durch hohe Leistung und Schubkraft aus, bei vergleichsweise geringen Massen und Baugrößen.  Sie sind seit Mitte des 20. Jahrhunderts die meistgenutzten Triebwerke. Ihre Vorteile wirken sich aber erst oberhalb von etwa 100 Kilowatt Leistung aus; kleinere Flugzeuge nutzen daher Kolben- oder Elektromotoren. Die mit Turbinen-Strahltriebwerken ausgestatteten Flugzeuge werden als Strahlflugzeuge oder Düsenflugzeuge bezeichnet. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Turbinen-Strahltriebwerk 

Videos: Wie funktioniert ein Flugzeugtriebwerk? (Sendung mit der Maus) 

             Strahltriebwerk: Wie funktioniert es? 


 

Dieses Bild ist dezent verschönt und bearbeitet - das Modell selbst ist nirgends so glatt und man erkennt die 3D-Druck-Ringe sehr deutlich. Es ist relativ leicht zu bauen und passt sehr gut zusammen - die Anleitung könnte aber etwas aufschlußreicher sein. Es empfielt sich jede Baustufe erst mal "trocken" zu probieren. Was sich als keinesfalls leicht erweist sind die Schaufelrädchen und die Verbindungsschaufeln, die durch das 3D-Druckplastik nicht rund laufen und etwas "eiern". Der Elektromotor ist dezent zu schwach - der hätte etwas kraftvoller sein dürfen. Hab mich dann - nachdem das Modell zusammengbaut war - entschlossen, die Brennkammern mit LED's zu versehen, was ich definitiv hätte vorher machen sollen . . . . aber sie leuchten (schwach). Alles in Allem ein herrliches Anschauungsmodell - ich liebe es.















Montag, 23. Februar 2026

Focke Wulf Fw 200 A Condor - Revell 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Focke-Wulf Fw 200 „Condor“ (von den Alliierten auch als „Kurier“ bezeichnet) ist ein viermotoriges Tiefdecker-Langstreckenverkehrsflugzeug für 26 Passagiere und vier Mann Besatzung, das von Andreas von Faehlmann und Ludwig Mittelhuber bei Focke-Wulf in Bremen entwickelt wurde. Von den 276 gebauten Fw 200 verwendete die Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg 263 Maschinen als Seeaufklärer, Fernbomber und Transportflugzeug.  

 

Mitte der 1930er-Jahre benötigte die Deutsche Lufthansa (DLH) als führendes deutsches Luftfahrtunternehmen als Ersatz für die robuste, aber zu kleine und technisch veraltete Junkers Ju 52 („Tante Ju“) ein modernes Verkehrsflugzeug. Ein solches Flugzeug wollte die Bremer Firma Focke-Wulf-Flugzeugbau entwickeln und bauen. Ohne Auftrag begann Focke-Wulf im Januar 1936 mit ersten Entwurfsarbeiten; der im Juli 1936 vorgelegte Entwurf der Fw 200 wurde im August 1936 vom Reichsluftfahrtministerium (RLM) genehmigt, Konstruktion und Bau eines Prototyps konnte beginnen. Der offizielle Erstflug erfolgte am 6. September 1937 mit Kurt Tank und Hans Sander in Bremen. Nach Beseitigung von Mängeln und Nachbesserungen wurde die Fw 200 „Condor“ ab Mitte 1938 von der Lufthansa in den Liniendienst übernommen. Allerdings nicht lange, denn 1939/1940 mussten die zivilen Fw 200 an die Luftwaffe abgegeben werden. Außer bei der Lufthansa wurde die Fw 200 auch von der dänischen Det Danske Luftfartselskab (DDL) und der brasilianischen Cruzeiro do Sul betrieben.

Am 10. August 1938 flog die Fw 200 V1 „Condor“ (D-ACON, Lufthansa-Taufname „Brandenburg“), Werk-Nr. 2000, der Lufthansa unter dem Kommando von Flugkapitän Alfred Henke und mit Hauptmann Rudolf von Moreau (2. Pilot), Paul Dierberg (Oberfunker-Maschinist) und Walter Kober (Oberflugzeugfunker) als erstes landgestütztes Passagierlangstreckenflugzeug nonstop die 6371,302 Kilometer lange Strecke von Berlin-Staaken zum Floyd Bennett Field in New York City in 24 Stunden, 56 Minuten und 12 Sekunden; dies entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 255,499 km/h. Auf dem Rückflug vom Floyd Bennett Field nach Berlin-Tempelhof legte die Maschine eine Strecke von 6392 km in 19 Stunden und 55 Minuten zurück; dies entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 321 km/h.

Beide Flüge wurden von der FAI als Flugweg-Rekorde zweiter Kategorie (Rekord mit Besatzung), anerkannt.

Am 28. November 1938 startete die D-ACON mit derselben Besatzung und mit Bordwart Georg Kohne (Focke-Wulf) und Konsul Heinz Junge (Direktor der Focke-Wulf-Flugzeugbau GmbH Berlin) von Berlin-Tempelhof aus zu einem weiteren Rekordflug mit drei Zwischenlandungen in Basra, Karatschi und Hanoi nach Tokio (Ankunft in Tokio am 30. November 1938). Bei diesem Flug flog die Condor insgesamt 13.844 km in 46 Stunden und 18 Minuten. Dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 192 km/h (incl. Bodenzeiten in Basra, Karachi und Hanoi). Auf dem Rückflug musste D-ACON in der Cavite-Bucht vor Manila am 6. Dezember 1938 wegen eines Defektes der Treibstoffleitung notwassern. Bei dem bergungsversuch wurde sie dabei so beschädigt daß man sie abschreiben musste.

Am 27. Juni 1939 startete die D-AXFO mit Flugkapitän Alfred Henke und Flugkapitän Günther Schuster zum ersten Flug eines Landflugzeuges von Deutschland nach Südamerika (11.100 km, Flugzeit 34:48 h). Dabei überquerte sie den Südatlantik von Banjul in Gambia (damals Bathurst) nach Natal in der Rekordzeit von 9:47 h und erreichte am 29. Juni 1939 Südamerika.

Die Fw 200 „Condor“ konnte im Liniendienst mit 30 Personen an Bord 1500 Kilometer weit fliegen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Focke-Wulf_Fw_200 

Videos: The Focke-Wulf Fw 200 Condor

Rekonstruktion Flugzeuge Focke-Wulf FW 200 CONDOR Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin Teil 1 

Focke-Wulf FW 200 CONDOR wird in BERLIN-TEMPELHOF geschleppt 

 

Ein Bausatz, der diesem eleganten Airliner gerecht wird. Ich habe allerdings die Blechstöße und mit dem Nietenrad die versenkten Nieten nachgraviert. Leider fehlt dem Modell die Passagierkabine, die doch durch die relativ großen Fenster gut einsehbar ist. Diese fertigte ich im Eigenbau und bestückte sie mit Preiser-Passagieren (H0 - 1/87). Der Unterschied zu 1/72er Figuren ist nicht so gravierend - die 1/72er Figuren sind auf 1,70m - 1,80m berechnet - und die Preiser Figuren entsprechen dann eher meiner "Größe" von 1,65m . . . Die Einstiegstür wurde ausgeschnitten, ebenso die Frachttüre, und so erhält man noch mehr Einblick ins Innenleben. Auch die minimalst dargestellten Motoren wurden von mir "gesupert" und erhielten ein realistischeres Aussehen. 

Trotz dem "bösen Zeichen" wollte ich eine Lufthansa-Maschine, da die schwarz-weiße Lackierung die eleganten Formen der Focke Wulf Fw 200 gekonnt unterstreicht.  

 
















































Das ist Alles was von den Motoren dem Bausatz beiliegt - das ist schon relativ dürftig . . . für Anfänger wohl ausreichend, aber für ernsthafte Modellbauer absolut ungenügend. Nachdetaillierung ist unbedingt erforderlich - und wenn man nicht auf teure Zurüstteile zurückgreifen will, so bleibt eigentlich nur das eigene Handwerkliche Geschick . . . 










Hat doch gleich eine ganz andere Wirkung, oder ? Die BMW-Zeichen an den Motorverkleidungen habe ich mit dem Pinsel hingezittert - selbergemachte Decals wären besser gewesen . . . 































Danke für's Anschauen - thanks for watching