Dienstag, 30. Juni 2026

Junkers Jumo 213 - IBG 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Der Junkers Jumo 213 war ein flüssigkeitsgekühlter Zwölfzylinder-Flugmotor mit Benzindirekteinspritzung und 35 Litern Hubraum der Junkers Flugzeug- und Motorenwerke. Er wurde während des Zweiten Weltkriegs aus dem hubraumgleichen Jumo 211 entwickelt und hatte eine Startleistung von über 2000 PS (Jumo 211: max. 1500 PS).

Junkers und die Flugmotorenwerke Ostmark bauten von Mitte 1942 bis zum Kriegsende über 9000 Motoren, die in den wichtigsten Kampfflugzeugen der deutschen Luftwaffe wie der Ju 88, Ju 188, Focke Wulf Fw 190 D sowie der Focke Wulf Ta 154 verwendet wurden.

 

Der Jumo-213-Motor gehörte zu den besten deutschen 12-Zylinder-Flugmotoren und erreichte eine Literleistung von 50 PS, die beim Einsatz von leistungssteigernden Zusatzeinspritzungen auf bis zu 60 PS gesteigert werden konnte. Die Verbesserung gegenüber dem Vorgänger Jumo 211 wurde durch eine optimierte Bauweise und eine Drehzahlanhebung um fast 500 min−1 auf 3200 min−1 im Dauerbetrieb erreicht.

Der Jumo 213 war ein V-Motor mit „hängenden“ Zylindern (Kurbelwelle oben, auch „A-Motor“ genannt) ausgeführt; die Kühlung erfolgte mit einem Glykol-Wasser-Gemisch bei einer zulässigen Betriebstemperatur von etwa 120 °C. Die Leistungsregulierung erfolgte durch ein von Junkers entwickeltes Einhebelbediengerät, das automatisch Ladedruck, Laderumschaltung und ähnliche Parameter steuerte.

Die Motoren konnten mit der Wasser-Methanol- (MW-50) oder GM-1-Einspritzung (Sauerstoffträger Distickstoffmonoxid) ausgerüstet werden. Die MW-50-Anlage brachte eine Mehrleistung von etwa 300 PS unterhalb der Volldruckhöhe, die GM-1 bis zu 400 PS oberhalb der Volldruckhöhe. Der Jumo 213 besaß einen automatischen Einstufen-Zweiganglader, die Versionen E und F sogar einen Zweistufen-Dreiganglader. Die Volldruckhöhen der Lader lagen bei 5500 bis 6000 m für Jumo 213 A/C und 9600 m für Jumo 213 E/F. Neben der guten Höhenleistung zeichneten sich die Jumo-213-Motoren vor allem durch einen niedrigen spezifischen Kraftstoffverbrauch aus. Dieser lag je nach Baureihe bei Marschflug zwischen 258 und 274 g/kWh (190 bis 202 g/PSh).

Viele Flugzeugentwürfe der letzten Kriegsjahre waren auf diesen Motor ausgerichtet. Die Produktion größerer Stückzahlen begann aber erst 1944, so dass viele Prototypen auf andere Motoren ausweichen mussten. Die Serienfreigabe des Reichsluftfahrtministeriums (RLM) erfolgte bereits nach einer sehr kurzen Entwicklungszeit und Testphase. Die ersten Versuchsmotoren hatten lediglich fünf 100-Stunden-Vollgasläufe absolviert.

 

Dieser Bausatz des legendären Flugmotors ist ein Beispiel dafür, was Neue Bausatzgenerationen hervorbringen können. Feinster Spritzguss mit Photoätzteilen und jeder Menge Zusatzteile für die Focke Wulf Fw 190 D-9 mit dabei. Ein Bausatz, der kaum Zusatzdetaillierung braucht. Ich wollte aber einen Motoren-Prüfstand dazuhaben, der übrigens scratch entstand, weshalb doch einige Leitungen und Kabel hinzugefügt wurden.


















 . . . und so sieht das Ganze im Diorama aus :
















 . . . und auch der Starterwagen fand im Diorama seinen Platz :





 Danke für's Interesse und Anschauen - ich hoffe es gefällt.


 

 

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