I attach great importance to the
statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a
faithful reproduction of the models. A political attitude can and
should not be derived from it. The generally applicable laws and
regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore
be satisfied.
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Ich
lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit (
Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle
dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht
davon abgeleitet werden.
Den allgemein geltenden Gesetzen und
Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber
eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
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Die Focke-Wulf Ta 154 „Moskito“ war ein gegen Ende des Zweiten Weltkrieges gebautes zweimotoriges Mehrzweckflugzeug der Luftwaffe in Schulterdeckerbauweise. Ursprünglich als Schnellbomber, dann als Nacht- und Tagjäger geplant, war auch ein Einsatz als Beobachter oder Aufklärungsflugzeug in Betracht gezogen worden. Letztlich erfolgte ihr Einsatz dann als Nachtjäger.
Vorbild und Pendant war die britische de Havilland Mosquito. Wie bei dieser bestanden Rumpf, Leit- und Tragflächenkomponenten der Ta 154 aus einer hölzernen Konstruktion, um kriegstechnisch wichtige Rohstoffe zu sparen. Kurt Tank, der geniale Konstrukteur bei Focke Wulf, hatte noch immer die Konstruktionspläne der Fw 187 Falke in der Schublade, die er hervorkramte, als er die Spezifikationen der Ausschreibung erhielt. Die Fw 187 hatte bereits vor dem Krieg höhere Geschwindigkeiten als die Messerschmitt Me 109 B erzielt, obwohl sie schwächere Motoren besaß. Der Entwurf der Fw 187 wurde in großen Teilen für die Ta 154 übernommen, doch sollte die Tiefdeckerkonzeption nun als Hochdecker umgesetzt werden, um mehr Platz für die größeren Luftschrauben zu erhalten. Der Jungfernflug der Ta 154 V1
fand am 1. Juli 1943 statt. Bei Geschwindigkeitstests erreichte sie über 700 km/h, welche allerdings durch später eingebaute Ausrüstung und Bewaffnung etwas absank. Zur Anzahl der produzierten Maschinen (mit
allen Varianten und Erprobungstypen) gibt es verschiedene Angaben;
demnach waren es etwa zwischen 30 und 50 Stück. Aufgrund von Kriegsverknappung hatte die Ta 154 aber stets mit dem Problem zu kämpfen, daß es gegen Kriegsende keinen zuverlässigen Holzkleber mehr gab und sich so immer wieder Verleimungen der Holzkomponenten lösten.
Am 14. August 1944 wurde die anlaufende Serienproduktion der Ta 154 vom Reichsluftfahrtministerium (RLM) zu Gunsten der Do 335 gestoppt. So fanden nur einige wenige Exemplare bis zum Kriegsende Verwendung in Nachtjagdgeschwadern bzw. Nachtjagdgruppen. Obwohl mehrere Ta 154 im Einsatz standen und Erfolge verbuchen konnte, gab es immer wieder Flugunfälle aufgrund losgelöster Holzklebestellen. Die Alliierten konnten so gegen Kriegsende lediglich eine einzige funktionsfähige Ta 154 erbeuten - alle anderen Maschinen waren verloren gegangen bzw. durch Sprengungen einsatzunfähig gemacht worden. In Amerika wurde die Ta 154 ausgiebig getestet, doch ihr Verbleib ist ungewiss - man nimmt an, daß sie - eben aufgrund der Verleimungsprobleme - verschrottet wurde.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Focke-Wulf_Ta_154
Videos: The "Wooden Wonder" That Woodn't Work | Focke Wulf Ta 154
Complete History of the TA-154 Moskito With Archival Flight Footage
FOCKE WULF TA 154 - vorbildlich gebaut & excellent geflogen - Warbirdmeeting Bad Wörishofen 2025




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