I attach great importance to the
statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a
faithful reproduction of the models. A political attitude can and
should not be derived from it. The generally applicable laws and
regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore
be satisfied.
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Ich
lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit (
Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle
dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht
davon abgeleitet werden.
Den allgemein geltenden Gesetzen und
Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber
eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
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Die Heinkel He 178 war ein Versuchsflugzeug der Ernst Heinkel Flugzeugwerke. Es war das erste Flugzeug der Welt, das von einem Strahltriebwerk angetrieben wurde. Der Erstflug mit Strahlantrieb wurde am 27. August 1939, wenige Tage vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, von Testpilot Erich Warsitz in Rostock-Marienehe durchgeführt. Er dauerte rund acht Minuten.
Bei der Entwicklung der He 178 handelte es sich um ein rein privat
finanziertes firmeneigenes Projekt der Heinkel Flugzeugwerke in
Rostock-Marienehe, persönlich vorangetrieben von Ernst Heinkels Leidenschaft für die Entwicklung neuer Technologien für Hochgeschwindigkeits-Flugzeugantriebe.
Bereits ab 1936 hatte er dem Physiker Hans Joachim Pabst von Ohain die Ressourcen seines Betriebs zur Verfügung gestellt, nachdem dieser ihn vom Konzept seines Turbinenstrahlantriebs
überzeugen konnte. Anfänglich war Ohains Triebwerksentwicklung von
vielen Rückschlägen gekennzeichnet, die auch die Flugzeugwerke
finanziell sehr belasteten. Nach einer langen Testphase hatte Ohain mit
dem Triebwerk HeS 3 schließlich ein sicheres und zuverlässiges Aggregat geschaffen, das in die eigens dafür entwickelte He 178 eingebaut wurde.
Die He 178 war als einstrahliges Flugzeug ausgelegt. Das Flugzeug war ein Schulterdecker mit konventionellem Einziehfahrwerk. Damit ist die He 178 einer der wenigen Strahlflugzeugtypen mit Spornrad. Der Rumpf war in Schalenbauweise aus Duraluminiumblech hergestellt. Die Tragflächen bestanden aus Holz. Eine Asbestbeschichtung
sollte die betroffenen Holzteile vor der Hitze des Triebwerkes
schützen. Die Luft für das Triebwerk wurde durch eine große Öffnung im
Rumpfbug eingesogen, durch einen Kanal unter der Pilotenkanzel in das
rumpfmittig eingebaute Triebwerk geleitet und durch ein konisches
Schubrohr am Heck ausgestoßen.
Obwohl beim ersten Flug nur eine relativ geringe Schubkraft erreicht
wurde, erzielte die He 178 eine erhebliche Geschwindigkeitssteigerung im
Vergleich zu herkömmlichen Flugzeugen mit Kolbentriebwerken. Das Reichsluftfahrtministerium
(RLM) hatte jedoch keinerlei Interesse an einer Serienproduktion des
schon wegen seiner geringen Reichweite für Einsatzzwecke ungeeigneten
Flugzeuges und hatte unter der Bezeichnung He 180 (später als Heinkel He 280 realisiert) bereits vor dem Erstflug der He 178 die Entwicklung eines zweistrahligen Jagdflugzeuges angeordnet. Der Auftrag für einen Parallelentwurf ging an Messerschmitt.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinkel_He_178