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Freitag, 22. Januar 2021

Focke Wulf Fw 56 Stösser - Heller 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Focke-Wulf Fw 56 Stößer ist ein einmotoriges Propellerflugzeug, das bei Focke-Wulf in Bremen entwickelt wurde. Der Hochdecker wurde größtenteils als Schulflugzeug bei der Luftwaffe verwendet. In den 1930er Jahren sind wahrscheinlich insgesamt 514 Fw 56 gebaut worden.


Gemäß einer Forderung des Reichsluftfahrtministeriums nach einem Trainingsflugzeug für Fortgeschrittene wurde die Maschine von Rudolf Blaser unter der Leitung von Kurt Tank als Konkurrenzmuster zur Arado Ar 76 und der Heinkel He 74 entworfen und von Ludwig Mittelhuber praktisch umgesetzt. Bei der Konstruktion wurde eine eventuelle Verwendbarkeit als „Heimatverteidigungsjäger“ berücksichtigt. Im November 1933 flog die Fw 56a erstmals, die zweite Maschine ging nach einigen Veränderungen am Fahrwerk und dem Austausch der Holztragfläche gegen eine aus Metall in die Flugerprobung. Der dritte Prototyp flog im Februar 1934 wieder mit einer hölzernen Tragfläche und stellte die Konstrukteure endlich zufrieden. Beim Vergleichsfliegen, das 1935 stattfand, konnte sich die Fw 56 gegen ihre beiden Mitbewerber durchsetzen, woraufhin die Luftwaffe die Serienfertigung anordnete.

Von Mai 1935 bis Dezember 1936 wurden für die Luftwaffe 445 Flugzeuge hergestellt. Insgesamt 45 Maschinen gingen in den Export (6 an Bulgarien, 9 an Österreich, 28 an Ungarn und 2 an Bolivien). Die Fw 56 wurde auch von Privatpersonen gekauft, so etwa von Gerd Achgelis, der später mit Henrich Focke den Tragschrauber Fw 61 schuf.

Ernst Udet, der ein Anhänger des Einsatzes von Sturzkampfbombern war, erprobte höchstpersönlich mit dem zweiten Prototyp Fw 56 V2 den Abwurf von Rauchbomben und auf seine Empfehlung hin wurde der Entwicklung von Stukas höhere Aufmerksamkeit gewidmet. 

Bis Ende des Krieges wurden Fw 56 Stösser als Schulflugzeuge und Schleppflugzeuge für Segler eingesetzt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Focke-Wulf_Fw_56

Video: Vliegbasis Twente 1947

 

















siehe auch: Focke Wulf Fw 56 Stösser & Horten I 1/72 -i-172.html

Dienstag, 27. Dezember 2016

Armstrong Withworth Albemarle - Contrail vacu 1/72

Die Armstrong Whitworth A.W.41 Albemarle war ein britischer Bomber aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, der von Armstrong Whitworth gemäß der Spezifikation B.18/38 des britischen Luftfahrtministeriums (Air Ministry) entworfen wurde.


Die Albemarle wurde nie in ihrer vorgesehenen Art verwendet. Die ersten 32 Flugzeuge wurden zu Transportern umgebaut. Im Januar 1943 begannen die Lieferungen an die No. 295 Squadron in Harwell. Die folgenden Albemarle wurden mit ST (Special Transport) oder GT (General Transport) bezeichnet und wie folgt fabriziert: 99 ST Mk I, 69 GT Mk I, 99 ST Mk II, 49 ST Mk V, 133 ST Mk VI und 117 GT Mk VI. Diese waren entsprechend ihren Aufgaben oder ihrer Ausrüstung weiter in Serien unterteilt. Die acht ST Mk I Serie l verfügten lediglich über zwei Rücken-MG, welche durch ein Schiebedach überdeckt waren. Die 14 ST Mk I Serie 2 hatten Vorrichtungen von Macolm zum Schleppen von Lastenseglern. Die ST Mk VI glichen der Serie l, nur hatten sie eine Frachttür auf der hinteren rechten Rumpfseite. Die GT Mk VI entsprachen der Serie 2, aber mit zusätzlicher Funkausrüstung und ohne Bewaffnung auf der Rumpfoberseite.
Die Mk II konnte als Transporter für zehn Fallschirmjäger eingesetzt werden. Die Mk V glich der Mk II, hatte aber eine Vorrichtung zum Ablassen von Treibstoff. Allen gemeinsam waren die Bristol-Hercules-XI-Motoren. Es bestand allerdings ein Projekt für eine Mk III mit Merlin-Motoren. Eine Mk IV wurde mit 1600 PS leistenden Wright R-2600-A5B Double Cyclone gebaut. Als weitere Staffeln setzten No. 296 und 297 (in England und Nordafrika) und No. 570 die Albemarle ein. In geringer Stückzahlen kam sie auch bei No. 161 und No. 511 zum Einsatz. 14 Albemarle wurden im März und April 1943 an die sowjetische Luftwaffe geliefert, von denen zwei bei der Überführung verlorengingen. Viele Albemarle wurden bei den Landungen der Alliierten auf Sizilien (Juli 1943), in der Normandie (Juni 1944) und bei Arnheim (September 1944) eingesetzt.

Quelle : https://de.wikipedia.org/wiki/Armstrong_Whitworth_Albemarle












Montag, 26. August 2013

Jodel DR-400 Robin - papermodel 1/72

Die Robin DR 400 ist ein populärer einmotoriger freitragender französischer Tiefdecker in Holzbauweise des Herstellers Robin. Charakteristisch sind die nach oben abgeknickten Flügelenden.


Die Robin DR 400 ist eine Weiterentwicklung der DR 300-Baureihe des französischen Flugzeugherstellers Centre-Est Aéronautique, die ihrerseits aus der DR 221 Dauphin und der DR 250 Capitaine hervorgegangen war. Die erste Variante DR 340 Major hatte ihren Erstflug am 27. Februar 1968.

1972 folgte unter dem neuen Unternehmensnamen Avions Pierre Robin die DR 400, die im Gegensatz zum Vorgängermodell über eine nach vorne zu öffnende Schiebehaube verfügt.

1988 wurde Avions Pierre Robin von der Apex Group übernommen. Vom Hersteller wurden – neben fertigen Flugzeugen – Rohbauten oder sogar Baupläne dieses komplett aus Holz gebauten Flugzeugs angeboten, weshalb weitere neue DR 400 auch über das vorläufige Ende der Produktion nach dem Konkurs der Apex Group im September 2008 privat gebaut wurden.

Im September 2011 erreichte das neu gegründete Unternehmen Robin Aircraft wieder die Zulassung als Herstellerbetrieb; seit 2012 baut Robin New Aircraft die DR 400 in verschiedenen Versionen am Flugplatz Dijon-Darois.

Seit 2014 gibt es als Weiterentwicklung der DR 400 die DR401. Die größten Veränderungen sind eine im unteren Teil breitere Haube sowie ein neuer Innenraum. Die Avionik kann sowohl aus Zeigerinstrumenten aber auch aus einem kompletten Glascockpit bestehen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Robin_DR_400

Video: Das Flugzeug stand einfach so rum... DR400 funflight