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Donnerstag, 28. Oktober 2021

Libellen - Metal Earth

Die Libellen (Odonata) bilden eine Ordnung innerhalb der Klasse der Insekten (Insecta). Von den 6323 im Jahr 2019 bekannten Arten treten in Mitteleuropa etwa 85 auf. Die Flügelspannweite der Tiere beträgt in der Regel zwischen 20 und 110 mm, die Art Megaloprepus coerulatus (Zygoptera, Pseudostigmatidae; also eine „Kleinlibelle“) kann allerdings sogar eine maximale Spannweite von 190 mm erreichen. Die Wissenschaft von den Libellen ist die Odonatologie.  



Libellen sind vor allem in der Nähe von Gewässern zu finden, da ihre Larven auf Wasser als Lebensraum angewiesen sind. Besonders viele Vertreter der Großlibellen wie etwa die Blaugrüne Mosaikjungfer Aeshna cyanea fliegen zum Beutefang jedoch auch weite Gebiete abseits der Gewässer ab. Insbesondere in der Reifungsphase bewegen sich Libellen für einige Wochen abseits der Gewässer. Auch die Weibchen sind meist nicht am Gewässer zu finden, da sie sonst sofort von einem Männchen zur Paarung genötigt würden. Einige Libellenarten sind auch nicht selten in Stadtrandgebieten und durchgrünten Wohnsiedlungen anzutreffen. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Libellen

Video: Libellen: So schnell jagen sie in Luft und Wasser 

Natürlich sind die Metal Earth Libellen keine exaten Nachbildungen der Insekten, eher SciFi Roboter. Das stört aber nicht wirklich um bezaubernde Modelle erstellen zu können. Da die filigranen Metallbausätze regelrecht nach einer angemessenen Umgebung verlangen erstellte ich ein Wasserdiorama mit Seerosen aus angemalten Pistazienschalen. Ich finde das Ergebnis einfach gigantisch.


















 

Freitag, 29. Januar 2021

Messerschmitt Libelle - Eigenbau 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Bei diesem einstrahligen Leichtjägerprojekt ist das "Kaulquappenprinzip" bis zum Extremfall verarbeitet worden. Aus dem kurzen eiförmigen Rumpf wächst ein ziemlich langer Träger (Stahlrohr) der das V-Leitwerk trägt. Als Triebwerk wäre ein HeS 011 Strahltriebwerk vorgesehen, was diesem extrem leichten Jäger eine ungeheure Geschwindigkeit verschafft hätte. 

Quelle: Heinz J. Nowarra - Die deutsche Luftrüstung 1933 - 1945

 

























Freitag, 9. Oktober 2015

Tie Interceptor - AMT/Ertl

„Die gewöhnlichen TIE-Piloten sind einfach nur selbstmörderisch. Aber diese Abfangjägerpiloten sind allesamt selbstmörderisch und blutrünstig. Wenn dir eine Staffel von diesen Dingern entgegenfliegt, kannst du nur hoffen, dass dein Hyperantrieb funktioniert.“
— Kyle Katarn (Quelle)

  
Der Twin Ion Engine/Interceptor, abgekürzt mit TIE/IN, allgemein als TIE-Abfangjäger bezeichnet und im Pilotenslang Libelle oder auch Schielauge genannt, war ein Abfangjäger der TIE-Serie des Galaktischen Imperiums. Die Rüstungsfirma Sienar-Flottensysteme entwarf ihn im späteren Verlauf des Galaktischen Bürgerkrieges als Antwort auf den A-Flügler der Rebellen-Allianz, welcher zu schnell für den regulären TIE-Jäger, wie sich mit der Zeit herausstellte, und nicht so gut zu treffen war. 
 Basierend auf dem Modell von Darth Vaders Prototypen, dem TIE Advanced X1, entwickelte man den Abfangjäger mit dem Ziel, die imperiale Flotte um einen Jäger zu ergänzen, der ebenso wie der TIE-Jäger in riesigen Mengen kostengünstig hergestellt werden konnte, für die gut ausgestatteten und schlagkräftigen Sternjäger der Rebellen aber nicht allein durch schiere Überzahl eine Bedrohung darstellen sollte. Zu diesem Zweck nahm man bei Sienar-Flottensysteme eine ganze Reihe an Änderungen und Neuerungen vor, wobei das Hauptaugenmerk auf überragende Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit gelegt wurde. Der TIE/IN präsentierte sich schlussendlich als ein Meisterwerk modernster Raumfahrttechnik: So wurde der Jäger von einem revolutionären Ionenflussprojektor angetrieben, der ihn zu einem der schnellsten Raumschiffe der Galaxis machte. Leistungsfähige Steuer-Deflektoren ermöglichten eine nie da gewesene Manövrierfähigkeit, und durch die Bewaffnung, die um einiges stärker als die seines Vorläufers war, stellte er für feindliche Jäger eine noch tödlichere Gefahr dar als dieser.

Im Galaktischen Bürgerkrieg spielte der Jäger letztendlich dennoch keine tragende Rolle, da er erst spät in Produktion ging und in der Schlacht von Endor daher zu wenig Maschinen zur Verfügung standen, um das Blatt im Raumkampf zugunsten des Imperiums wenden zu können. Im Anschluss an die Zerstörung des Zweiten Todessterns war der Jäger fester Bestandteil der Flotte der imperialen Überreste und blieb noch viele Jahrzehnte im Einsatz.

Quelle: Jedipedia   jedipedia TIE-Abfangjäger

 Erstmal ein paar digitale Hintergrundbilder kombiniert mit Fotos meines Modells :



Und nun die Modellfotos :



















 

Danke für's Anschauen !