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Dienstag, 26. März 2024

Piper PA-28 Cherokee / Arrow - Airfix 1/72

Die Piper PA-28 ist ein einmotoriges, viersitziges Leichtflugzeug des US-amerikanischen Flugzeugherstellers Piper Aircraft Corporation, welches als Schulungs- und Reiseflugzeug sowie für Lufttaxiunternehmen entwickelt wurde. Man spricht allgemein von der Piper-Cherokee-Serie oder PA-28-Familie. 

Die PA-28 ist der meistgebaute Flugzeugtyp der Firma Piper. Zudem gehört sie mit über 37.000 Exemplaren zu den meistgebauten Flugzeugen überhaupt. Der Erstflug des Grundmodells fand am 14. Januar 1960 statt. Die Piper PA-28 wird auch heute noch in den Versionen Archer (mehrere Varianten) und Arrow gebaut, versehen mit einem modernen Glascockpit des Typs Garmin G1000 oder G600. Der freitragende Tiefdecker in Vollaluminiumbauweise ist aufgrund seiner guten Flugeigenschaften in der Allgemeinen Luftfahrt sowohl in der Schulung als auch in der Vercharterung beliebt.

Die Piper PA-28 konkurriert vor allem mit der Cessna 172 und der Cirrus SR20/Cirrus SR22. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Piper_PA-28

Video: https://www.youtube.com/watch?v=IBZiFb_kRmQ 


 Dieser Uralt-Bausatz von Airfix ist nicht einfach zu bauen, obwohl er nicht besonders viele Teile hat. Das Problem sind eher die Paßungenauigkeiten und der viel zu dick gestaltete Rumpf. Umfangreiche "Nacharbeiten" gestalten den Bau daher umständlich und nicht "locker vom Hocker". Dennoch ist er - meines Wissens - der einzige Bausatz dieses zivilen Sportflugzeugs und schon deshalb eine Bereicherung für jede Sammlung.


























 

Mittwoch, 25. Juni 2014

Dornier Do 335 Pfeil - resin 1-144

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Dornier Do 335 (Suggestivname: Pfeil) war ein von Dornier hergestelltes deutsches Kampfflugzeug des Zweiten Weltkriegs. Ungewöhnlich für den deutschen Flugzeugbau war die Anordnung von jeweils einem Motor vorn und hinten, was die Do 335 zum schnellsten kolbenmotorgetriebenen Flugzeug zum Zeitpunkt des Erstfluges machte. Obwohl dieser schon im Oktober 1943 stattfand, kam das Muster kriegsbedingt nicht mehr zu einem Kampfeinsatz.

 

1937 hatte sich Dornier das Prinzip eines Druckpropellers mit Fernwelle patentieren lassen. 1939 bauten Ulrich W. Hütter und Schempp-Hirth Flugzeugbau das Versuchsflugzeug Göppingen Gö 9, um die Funktionsfähigkeit dieser Antriebskonfiguration zu prüfen. Nach den erfolgreichen Tests nutzte Dornier 1942 das Konzept im Projekt Do P.231, aus dem dann die Do 335 wurde.

Der Erstflug des Prototyps fand am 26. Oktober 1943 auf dem Flugplatz Mengen-Hohentengen statt.

1944 und 1945 entstanden nur wenige Serienmaschinen in verschiedenen Versionen als Jäger, Jagdbomber und Aufklärer; nach der langen Entwicklungszeit war wegen der schlechten Wirtschaftslage schließlich eine Massenproduktion nicht mehr möglich. Bei Kriegsende waren 28 Flugzeuge der Vorserie und 11 der Serie fertiggestellt; für weitere etwa 50 waren Teile vorhanden oder sie befanden sich in zum Teil fortgeschrittenem Bauzustand.

Es waren zwei Weiterentwicklungen projektiert: die Do 435 mit zwei Jumo-213-Triebwerken, verlängertem Rumpf und vergrößerten Tragflächen sowie die Doppelrumpfausführung Do 635. Neben den Dornierwerken waren als weitere Standorte für eine Serienfertigung der Bunker Weingut II in der Welfen-Kaserne sowie die Heinkel-Werke Oranienburg vorgesehen.

Die lange Nase und die hochbeinige Konstruktion brachten diesem Flugzeug den offiziellen Namen „Pfeil“ (für die einsitzige Version) und „Ameisenbär“ (für den Doppelsitzer) ein.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dornier_Do_335


Do-335 auf dem Vorfeld von Oberpfaffenhofen am Ende des Krieges, einschließlich unvollendeter zweisitziger Maschinen

Das Flugzeug sollte als schnelles Kampfflugzeug, Jäger, Aufklärungsflugzeug und auch Bomber eingesetzt werden. Die hintereinander liegenden Motoren ermöglichten einen geringen Luftwiderstand und damit eine hohe Geschwindigkeit und große Reichweite. Weitere Vorteile waren ein geringes Trägheitsmoment, eine gute Wendigkeit um die Rollachse und ein giermomentfreier Flug bei Ausfall eines Triebwerkes. Die hintereinander liegenden Propeller erhöhten den Leistungswirkungsgrad, die Motoren brauchten spezifisch weniger Kraftstoff als nebeneinanderliegend. Die Geschwindigkeit betrug je nach Version bis zu 775 km/h und die Steigleistung auf 8000 m elf Minuten. Mit dem Einbau einer Schleudersitzanlage kam ein weiteres neuartiges Element zum Einsatz.

Der Erfahrungsbericht des Erprobungskommandos 335 in der Erprobungsstelle Rechlin vom 23. Januar 1945 deckte aber auch Schwächen der Do 335 auf und stellte ihren Einsatz in Frage. Bei dieser Kritik muss berücksichtigt werden, dass die Entwicklung und der Bau des Flugzeuges unter Zeitdruck und dem Materialmangel der letzten Kriegsjahre litten. Die Maschine wies Anfang 1945 noch eine Reihe technischer Probleme auf. Erwähnt wurden unter anderem eine ungünstige Konstruktion des Bugfahrwerks, eine neue noch unzuverlässige Hydraulik für die Landeklappenbetätigung, eine noch schlechte Regulierung der Motorenkühlung, schlechte Sichtverhältnisse, sowie das durch den neuen Schleudersitz aufwendige Schließen und Öffnen des Kabinendachs beim Einstieg und auch beim manuellen Notausstieg. Sie war damit nach Meinung der Erprober weit davon entfernt, als Kampfflugzeug geeignet zu sein. Im Vergleich zu einmotorigen Kampfflugzeugen wurden aber auch ein selbstverständlicher höherer Fertigungsaufwand und Kraftstoffverbrauch sowie ein höherer Wartungsaufwand durch die zwei Motoren notiert.

Der Serienbau wurde begonnen. Eine Maschine wurde von alliierten Jagdflugzeugen auf einem Überführungsflug abgeschossen. Bei weiteren zwei Maschinen ist die Ursache des Verlustes unklar. Zum Einsatz bei der Luftwaffe ist die Do 335 nicht mehr gekommen.



Diese Do 335 wurde in die USA überführt und dort getestet. Sie ist heute das einzige überlebende Flugzeug der Do 335


Der Bausatz besteht aus Epoxid-Harz (Resin) und ist nicht sehr detailliert. Es mussten nur wenige Teile zusammengebaut werden - aber das reichte mir nicht. Ich habe den Cockpitbereich ausgeschnitten und ein selbstgebautes Cockpit hinzugefügt. Die Cockpitverglasung wurde tiefgezogen, um eine bessere Sicht nach innen zu ermöglichen und es geöffnet darstellen zu können. Die Schleppstange wurde selbstgebaut und eine Leiter unter der linken Flügelwurzel wurde hinzugefügt. Einige Figuren von Preiser geben dem Diorama Leben und jetzt hoffe ich, dass es Ihnen gefällt ...


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Sorry - this is the castrated picture for german sites . . .
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