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Montag, 25. Januar 2021

Gotha Go 244 - Italeri 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Gotha Go 244 war eine direkte Weiterentwicklung des Lastenseglers Gotha Go 242 der Gothaer Waggonfabrik.

Die größte Änderung betraf den Einbau zweier Motoren an den Leitwerksträgern, womit aus dem Lastensegler ein Transportflugzeug wurde. Der sonstige Aufbau entsprach der Gotha Go 242 A und B. Allerdings erwiesen sich die eingesetzten französischen Gnôme-Rhône-Sternmotoren mit jeweils 740 PS als zu schwach, um die Maschine beladen bei Ausfall eines Motores in der Luft halten zu können.

 

Die Gotha Go 244 war ein abgestrebter Schulterdecker mit trapezförmigen Tragflächen, zwei Rumpfauslegern und einem Zentralrumpf mit quadratischem Querschnitt. Der Rumpf bestand aus Stahlrohr und war stoffbespannt. Die Leitwerksträger waren als Holzschalen ausgeführt.

Die Variante Go 244 C-1 besaß einen schwimmerartigen Unterbau zur Wasserung und konnte für den Transport von Sturmbooten eingesetzt werden. 

Die ersten Go 244 wurden als Umbauten erstellt und im März 1942 ausgeliefert. Als Lizenznehmer war die Maschinenfabrik Niedersachsen Hannover (MNH) in die Produktion eingeschaltet. Die ersten Neubauten wurden im Oktober 1942 fertiggestellt. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass das Flugzeug unbrauchbar war, wurde die Produktion im Dezember 1942 eingestellt und die Go 244 wieder in Lastensegler Go 242 zurückgerüstet.  

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gotha_Go_244


 

 








Gotha Go 242 - Italeri 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Gotha Go 242 war ein deutscher militärischer Lastensegler des Zweiten Weltkrieges.  


Zu Beginn des Krieges wurde an die Gothaer Waggonfabrik der Auftrag vergeben, einen Lastensegler zu entwickeln. Unter der Leitung von Albert Kalkert wurde die Go 242 entwickelt und ab 1941 produziert.

Der Segler war als abgestrebter Schulterdecker in Gemischtbauweise konstruiert. So bestanden die Tragflächen aus Holz und der Rumpf aus einem Stahlrohrgerüst, beides war mit Stoff bespannt. Das Leitwerk war mit zwei Leitwerksträgern an den Tragflächen befestigt. Als Last konnten 23 voll ausgerüstete Soldaten oder eine adäquate Fracht aufgenommen werden. Einstiege befanden sich an der linken Rumpfseite sowie am hochklappbaren Heck. 

Die Serienproduktion der Go 242 lief Mitte 1941 an, die ersten Flugzeuge wurden im August 1941 ausgeliefert. Die letzten Lieferungen erfolgten im Juli 1944. Neben der Gothaer Waggonfabrik (GWF) stellte auch die Holzwaren- und Spielzeugfabrik Robert Hartwig in Sonneberg (Thüringen) den Segler her.  

Der Einsatz der Go 242 erfolgte nicht wie ursprünglich geplant über England, sondern in Afrika und an der Ostfront.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gotha_Go_242


 

Dies ist das einzige Foto der Go 242 "solo" - die anderen Fotos habe ich bei einem Computercrash verloren. Dieses Modell wurde aber in ein Diorama verbaut von dem ich noch Fotos habe -bei Interesse schauen Sie bitte hier: Gotha Go 242 (Diorama) - Italeri 1/72

Gotha Go 145 B - HUMA modell 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Gotha Go 145 war ein Schulflugzeug der Gothaer Waggonfabrik Aktiengesellschaft. Zwischen 1936 und 1940 wurden fast 1200 Maschinen gebaut.  

Die Firma Gothaer Waggonbau nahm Ende 1933 nach 15 Jahren Unterbrechung den Flugzeugbau wieder auf. Bei der Go 145 handelte es sich um die erste Eigenentwicklung nach dem Ersten Weltkrieg. Die Go 145 wurde als Fortgeschrittenenschulflugzeug in Gemischtbauweise als offener zweisitziger Doppeldecker ausgeführt. Als Motor kam der Argus As 10 C mit 240 PS zum Einbau. Die Serienfertigung des Flugzeuges begann im März 1936 und endete nach 1120 für das RLM gebauten Go 145 A bereits im Oktober 1938. Neben Gotha (584 Flugzeuge) bauten Erla (106 Flugzeuge), AGO (241 Flugzeuge), BFW (115 Flugzeuge) und Focke-Wulf (74 Flugzeuge) die Go 145 in Lizenz. Bereits 1936 konnten die ersten 30 Flugzeuge in die Türkei exportiert werden. 1937 erhielt Österreich 12 Flugzeuge. Während des Spanischen Bürgerkrieges wurden 21 Flugzeuge an Spanien geliefert. Für Exportzwecke wurden 1939 nochmals 13 Flugzeuge (für Rumänien) und 1940 zehn Flugzeuge gebaut. Die Flugzeuge von 1940 sind vermutlich von der Luftwaffe übernommen worden. Insgesamt sind ohne Prototypen 1182 Go 145 gebaut worden. 

Zum Kampfeinsatz kam die Go 145 Ende 1944/Anfang 1945, als sie bei den Nachtschlachtgruppen 2 und 5 als Behelfskampfflugzeug eingesetzt wurde.  

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gotha_Go_145


 

Leider ist nach einem Computercrash dies das einzig mir verbliebene Foto dieses Modells. Ich werde das bei meinem nächsten Museumsbesuch korrigieren.


Montag, 6. Mai 2019

Horten Ho IX Nachtjäger - papermodel 1-144

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die gegen Ende des Zweiten Weltkriegs gebaute Nurflügel-Konstruktion Horten H IX war die konsequente Weiterführung des Nurflügelkonzeptes der Brüder Horten in das Jet-Zeitalter. H IX war die Bezeichnung der ersten beiden Prototypen. Das Reichsluftfahrtministerium (RLM) vergab für die Serienproduktion die Nummer 8-229, wobei die 8 eine Codenummer für Flugzeuge im Allgemeinen war.

Teilweise wird auch die Bezeichnung Gotha Go 229 – nach der vorgesehenen Produktionsfirma Gothaer Waggonfabrik – verwendet. In der Praxis war jedoch im Allgemeinen die Produktionsfirma für die Namensgebung unerheblich. Da die Brüder Horten keine Angestellten der Gothaer Waggonfabrik waren und zudem offiziell eine eigene Flugzeugfirma – wenn auch ohne nennenswerte Produktionskapazitäten – unterhielten, ist die Namensgebung Horten Ho IX wahrscheinlicher. Diese Bezeichnung wurde auch in den Wochenberichten der Erprobungsstelle Rechlin verwendet. 

 
Auch wenn die Horten Ho IX erst in der Erprobungsphase war, so gab es doch Pläne für Allwetter- und Nachtjäger dieses Typs, wobei verschiedene Radarsysteme und ein Doppelcockpit eingebaut werden sollten. Eine dieser Varianten war mit dem Neptun-Gerät vorgesehen, das man von der Heinkel He 219 her kennt. Natürlich ist dies rein spekulativ, da das Kriegsende noch vor einer Serienreife der Horten Ho IX kam und die Arbeiten an diesem für diese Zeit sehr futuristischen Flugzeug abgebrochen wurden.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Horten_H_IX































Hier das Kartonmodell vom Horten Ho IX Nachtjäger :