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Freitag, 22. Januar 2021

Fieseler Fi 156 Storch - Airfix 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Fieseler Fi 156 Storch ist ein kolbenmotorgetriebenes STOL-Flugzeug, das erstmals 1936 flog. Entwickelt und gebaut wurde es in den Gerhard-Fieseler-Werken in Kassel aufgrund einer Ausschreibung für ein Kurzstart- und -landeflugzeug mit Langsamflugeigenschaften. Der Storch, wie er wegen seines hochbeinigen Fahrgestells genannt wurde, war das Standard-Kurier- und Verbindungsflugzeug der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Er wurde zudem als Beobachtungs- und Sanitätsflugzeug eingesetzt. Er wurde auch an die Luftwaffen Finnlands, Italiens, Bulgariens, Kroatiens, Ungarns, Rumäniens, der Slowakei und der Schweiz geliefert.  

Eine erste Vorserie von Fi 156 A-0 wurde 1938 gebaut, gefolgt von den in geringer Stückzahl gebauten Zivilversion B-0 und B-1 sowie den in größerem Umfang gebauten Militärversionen C-0 (Vorserie), C-1 (Verbindungsflugzeug) C-2 (Aufklärer). Die Fi 156C hatte ein bewegliches 7,92-mm-MG 15-Maschinengewehr als Defensivbewaffnung und wurde zunächst von Argus-As-10C-Motoren angetrieben, während die C-3 als Mehrzweckflugzeug den verbesserten As 10P erhielt. Die C-5 konnte zusätzlich eine Zuladung von drei 50-kg-Bomben, einer 135-kg-Mine, einer Kameraausstattung oder einen Zusatztank aufnehmen, der eine Reichweite von 1010 km erlaubte. Die Versionen D-0 mit Argus-As-10C-Motor und D-1 mit As 10P verfügten über eine größere Kabine und konnten durch Aufnahme einer Trage als Sanitätsflugzeuge eingesetzt werden. Eine Version E-0 mit Raupenfahrwerk für Landungen in sumpfigen Gebieten wurde erfolgreich erprobt. Auch eine verbesserte Nachfolgeversion Fi 256 mit fünf Sitzplätzen wurde gebaut. Zusätzlich wurde eine Vertriebsserie aufgelegt, die während des Krieges exportiert wurde. Einige Flugzeuge aus dieser Serie wurden auch an deutsche Dienststellen geliefert.

Fieseler blieb bis 1942 Alleinlieferant, sollte sich dann jedoch verstärkt auf den Bau von Jagdflugzeugen konzentrieren, weshalb die Produktion auf weitere Werke in den besetzten Gebieten ausgeweitet wurde. 

Quelle : https://de.wikipedia.org/wiki/Fieseler_Fi_156

Videos : Storch Aircraft Move Aug 2025 Highlights NMUSAF

              Fieseler Fi 156 A-1 Storch - Original promotional film (1938) 

              Inside The Cockpit - Fieseler Fi 156 'Storch' 

              Fieseler Fi 156 Storch shows its STOL capabilities 

Der Bausatz der Fieseler Fi 156 Storch ist schon damals einer der Besten seines Genres gewesen, und kann sich durchaus auch heute noch sehen lassen. Es macht Spaß dieses kleine Flugzeug zu bauen, auch wenn es manchmal nicht so einfach ist wie man vermuten möchte. Mein Wüstenstorch entstand in meiner Jugend - dementsprechend schaut er auch aus und muß beizeiten überarbeitet werden.
 

 
 
Leider ist nach einem Computercrash dies das einzig mir verbliebene Foto dieses Modells. Ich werde das demnächst einmal korrigieren. 
 
In der Zwischenzeit habe ich das Diorama der Fieseler Fi 165 Storch, das leider bei einem Unglück schwer beschädigt wurde, wieder aufgebaut und restauriert. Der dabei verwendete Bausatz entspricht dem Wüstenstorch, ist nur besser gebaut und wesentlich besser detailliert. Die Einzelaufnahmen von diesem Modell (ohne Diorama) möchte ich Euch nicht vorenthalten:
 




















 

siehe auch: Fieseler Fi 156 Storch 1/72  (Diorama)

                   Fieseler Fi 156 Storch & Tiger I - World Tank Museum & papermodels 1/144  


Danke für's Anschauen und für's Interesse - ich hoffe es hat gefallen 


 

Mittwoch, 5. April 2017

Fieseler Fi 156 Storch & Tiger I - World Tank Museum & papermodels 1/144

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Fieseler Fi 156 Storch ist ein kolbenmotorgetriebenes STOL-Flugzeug, das erstmals 1936 flog. Entwickelt und gebaut wurde es in den Gerhard-Fieseler-Werken in Kassel aufgrund einer Ausschreibung für ein Kurzstart- und Landeflugzeug mit Langsamflugeigenschaften. Der Storch, wie er wegen seines hochbeinigen Fahrgestells genannt wurde, war das Standard-Kurier- und Verbindungsflugzeug der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Er wurde zudem als Beobachtungs- und Sanitätsflugzeug eingesetzt. Er wurde auch an die Luftwaffen Finnlands, Italiens, Bulgariens, Kroatiens, Ungarns, Rumäniens, der Slowakei und der Schweiz geliefert.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fieseler_Fi_156

Video: https://www.youtube.com/watch?v=YAeK5DbTwTc

Das Modell der Fieseler Storch in 1/144 ist ein Fertigmodell, das lediglich neu bemalt wurde und ein paar zusätzliche Details bekommen hat. Die Panzer sind Papiermodelle, die im Maßstab arg verkleinert wurden, so daß man den Eindruck einer perspektivischen Sicht erhält.



















Zuvor hatte ich den Storch anders befestigt, aber das "Stangerl" hat mich stets gestört und es ließ mir keine Ruhe, bis ich es ausgebessert hatte . . . nun die Fotos, die das Diorama im "Urzustand" zeigen: