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Donnerstag, 29. Januar 2026

Mensch Ärgere Dich Nicht - Waldtiere-Edition

Mensch ärgere Dich nicht ist ein deutsches Gesellschaftsspiel für zwei bis sechs Personen. Es zählt zu den Klassikern unter den deutschen Brettspielen und ist ein Abkömmling des indischen Spiels Pachisi. Das Spiel wurde 1907/08 von Josef Friedrich Schmidt in Anlehnung an das englische Spiel Ludo erfunden und erschien erstmals 1911, bevor es 1914 in Serie ging. Bis 2011 wurden mehr als 90 Millionen Exemplare des Spiels verkauft. Jährlich sind es etwa 100.000 Exemplare. Neben dem Spiel nach den offiziellen Regeln wird es in zahlreichen Varianten gespielt. 

Ich habe ein paar Extra-Regeln eingeführt, nachdem ich darauf hingewiesen wurde, daß das so ein wenig spannender und lustiger wird. Ursprünglich als Dekoelement gedacht fungieren die runden Elemente nun als "Rutschen", was ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

Die Wildtier-Edition war eine Auftragsarbeit und sollte viel Wald zeigen, und als Spielfiguren waren Tiere gefordert. Diese zu bekommen war eine heftige Aufgabe - und leider auch nicht gerade billig. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mensch_ärgere_Dich_nicht 



 




Es gab noch Waschbären und Bären als Figuren - doch habe ich aus Zeitmangel diese nicht mehr fotografiert . . . 


Mittwoch, 28. Januar 2026

Mensch Ärgere Dich Nicht - Mittelalter-Edition

Mensch ärgere Dich nicht ist ein deutsches Gesellschaftsspiel für zwei bis sechs Personen. Es zählt zu den Klassikern unter den deutschen Brettspielen und ist ein Abkömmling des indischen Spiels Pachisi. Das Spiel wurde 1907/08 von Josef Friedrich Schmidt in Anlehnung an das englische Spiel Ludo erfunden und erschien erstmals 1911, bevor es 1914 in Serie ging. Bis 2011 wurden mehr als 90 Millionen Exemplare des Spiels verkauft. Jährlich sind es etwa 100.000 Exemplare. Neben dem Spiel nach den offiziellen Regeln wird es in zahlreichen Varianten gespielt. 

Ich habe ein paar Extra-Regeln eingeführt, nachdem ich darauf hingewiesen wurde, daß das so ein wenig spannender und lustiger wird. Ursprünglich als Dekoelement gedacht fungieren die runden Elemente nun als "Rutschen", was ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

Die Mittelalter-Edition war eine Auftragsarbeit. Das Spielbrett wurde mit mittelalterlichen Motiven verziert und die Spielfiguren sind Ritter, Marktleute etc. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mensch_ärgere_Dich_nicht 












Die Figuren finden in dieser kleinen Kiste Schutz und Aufbewahrung. Das Motiv wurde nach Wunsch angefertigt.

Sonntag, 25. Januar 2026

Mensch Ärgere Dich Nicht - Kelten / Römer

Mensch ärgere Dich nicht ist ein deutsches Gesellschaftsspiel für zwei bis sechs Personen. Es zählt zu den Klassikern unter den deutschen Brettspielen und ist ein Abkömmling des indischen Spiels Pachisi. Das Spiel wurde 1907/08 von Josef Friedrich Schmidt in Anlehnung an das englische Spiel Ludo erfunden und erschien erstmals 1911, bevor es 1914 in Serie ging. Bis 2011 wurden mehr als 90 Millionen Exemplare des Spiels verkauft. Jährlich sind es etwa 100.000 Exemplare. Neben dem Spiel nach den offiziellen Regeln wird es in zahlreichen Varianten gespielt. 

Ich habe ein paar Extra-Regeln eingeführt, nachdem ich darauf hingewiesen wurde, daß das so ein wenig spannender und lustiger wird. Ursprünglich als Dekoelement gedacht fungieren die runden Elemente nun als "Rutschen", was ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

Die Kelten/Römer-Edition ist das "Urmuster" meiner Edition. Ich wollte das Spielbrett mit keltischen Mustern gestalten und die Muster als Spielfeld gestalten. Es gibt zwei Versionen dieses Spiels : das "Original" gehört mir, das Andere bekam mein Bruder als Geburtstagsgeschenk. Die Spielfiguren sind Kelten & Römer . . . und mit der Zeit kamen Bären und Wildschweine hinzu. Jedes Motiv wird von mir nur einmal gemalt und ist somit ein Unikat.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mensch_ärgere_Dich_nicht 



 

Das Spielbrett meines Bruders wurde mit Asterix-Motiven geschmückt. Seine Bärenfiguren haben als Startfeld ein Motiv von den Bärenbrüdern bekommen. 










Die "kleinere" Box enthält die Figuren, die ich für meinen Bruder gemacht habe. Die folgenden Figuren sind für mein Spiel - da gibt es von jeder Farbe je Römer und Kelten.





Leiterspiel - Troll-Edition

Das Leiterspiel oder auch Schlangen und Leitern (auf Englisch: Snakes and Ladders, in der Schweiz: Leiterlispiel; manchmal auch Lustiges Leiterspiel) bezeichnet eine Familie von Brettspielen, die dem traditionellen indischen Spiel Moksha Patamu nachempfunden wurden. Hatte Moksha Patamu noch eine religiöse Bedeutung, so ist diese in den westlichen Versionen gänzlich verschwunden. Heute ist es in zahlreichen Varianten vor allem als Kinderspiel verbreitet.  

 

Ein Leiterspiel-Spielplan enthält eine Kette von Spielfeldern, die von einem Start- zu einem Zielfeld führt und sich spiralförmig oder im Zickzack windet. An mehreren Stellen sind zwei nicht direkt aufeinanderfolgende Felder durch Schlangen, Leitern oder andere Zeichnungen verbunden.

Jeder Spieler beginnt mit einer Spielfigur auf dem Startfeld. Üblicherweise wird reihum ein einzelner Würfel geworfen. Dessen Ergebnis gibt an, wie viele Felder sich die Spielfigur vorwärtsbewegen darf. Endet ihr Zug auf dem Anfangsfeld einer Leiter, wird sie auf deren Endfeld vorgesetzt. Endet er auf einer Schlange, wird sie auf deren Endfeld versetzt, das wieder näher am Anfangsfeld liegt. Sieger ist, wer zuerst das Zielfeld erreicht.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Leiterspiel 

Meine Troll-Edition basiert auf dem klassischen Leiterspiel, wurde aber mit Zusatzfeldern versehen, auf denen man bestimmte Aufgaben erledigen kann. Natürlich sind auf dem Spielplan auch - nicht wenige - Trollfelder verteilt. Gerät man auf ein solches, so hat man gegen den Troll zu würfeln. Gewinnt der Troll mit einer höheren Zahl, so muß man wieder zum Anfang zurück. Gewinnt man selbst, so darf man auf diesem Feld stehen bleiben. 

Diese Zusatzfelder machen das Spiel aber extrem "lang" . . . es wurde schon betitelt mit "Endlosspiel", "Das Wahnsinnsspiel", "Wer hat denn Sowas erfunden" . . . und: "Der Weg ist das Ziel" . . . .