I attach great importance to the
statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a
faithful reproduction of the models. A political attitude can and
should not be derived from it. The generally applicable laws and
regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore
be satisfied.
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Ich
lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit (
Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle
dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht
davon abgeleitet werden.
Den allgemein geltenden Gesetzen und
Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber
eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
Die Blohm & Voss P 208 war eine Studie eines einsitzigen deutschen propellergetriebenen Jagdflugzeugs aus dem Jahr 1944.
Die Entwicklung des Flugzeugs begann 1944 – zu einem Zeitpunkt, als
eigentlich schon das Zeitalter der Strahlflugzeuge angebrochen war. Da
Strahltriebwerke jedoch noch nicht die erforderliche Leistung
erbrachten, entschied man sich bei Blohm & Voss, doch noch einen
Jäger mit Kolbenmotor zu entwerfen.
Das Projekt wurde dabei so ausgelegt, dass es ohne weiteres auf
Strahlantrieb umgerüstet werden konnte (es wurde später unter der
Bezeichnung Bv.P. 212
als strahlgetriebenes Jagdflugzeug weiterentwickelt). So erfolgte der
Einbau des Motors im Heck mit einem ohne Wellenverlängerung angebrachten
Schubpropeller.
Seiten-, Höhen- und Querruder waren an den Tragflächenenden montiert,
wodurch die Leitwerkswirksamkeit um 100 % verbessert wurde. Um der
Belastung durch das Leitwerk gewachsen zu sein, waren die Tragflächen in
Stahlschalenbauweise gefertigt.
Verschiedene Varianten wurden entworfen und ein MockUp von je Bv.P.208 und Bv.P.212 wurden noch ersstellt.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Blohm_&_Voss_P_208
Video: Blohm & Voss P 208, Germany’s Futuristic WW2 Fighter
Ein einzigartiges Modell, aus Resin (Epoxydharz) gegossen, das in jeder Vitrine sofort auffällt. Es macht Sinn, Kleinserien-Kits aus Resin zu gießen, denn die Herstellungskosten halten sich so in Grenzen und schießen nicht explosionsartig in die Höhe, wie bei Kleinserien-Spritzguß-Bausätzen. Der Nachteil liegt aber auf der Hand: leider kann Resin nie komplett blasenfrei gegossen werden, was oft pockennarbige Oberflächen ergibt. Zudem ist eine Paßgenauigkeit selten gegeben und "Nacharbeiten" sind immer vonnöten. Schleifen, Spachteln und wieder Schleifen sind da an der Tagesordnung. Trotzdem bleiben bestimmte Mängel kaum auszumärzen und man erkennt die Ungenauigkeiten leider stets. Das P.208 von CMK ist im Vollguss erstellt - das heißt: schwerer Vollgußrumpf mit angegossenen Tragflächen. Da Resin wärmeempfindlich ist kann man selten leichte Verformungen ausgleichen. Das Cockpit wurde ausgespart und eine leidlich passende Ummantelung soll die spartanisch gehaltene Inneneinrichtung verbergen. Gerade im Cockpitbereich hat man hier jede Menge Spielraum für Nachdetaillierungen. Ich habe das Vollgußheck allerdings aufgebohrt und jede Menge Material ausgefräst, da das Modell sonst massiv hecklastig wird und kaum zum Stehen gebracht werden kann. Manchmal hat man Glück und erwischt "weiches" Resin, wobei man Blechstöße und Nieten einarbeiten kann - bei diesem Modell leider fast unmöglich. Es macht trotzdem Spaß diesem Projekt Leben einzuhauchen und so habe ich das Modell - nachdem das erste Flugzeug im Museum ausgestellt wird - auch ein zweites Mal gebaut, um es in einem Diorama bei Modellbauausstellungen zeigen zu können.
Fazit:
. . . nichts für Anfänger und auch für Erfahrene nichts für schwache Nerven. Wer aber seinen handwerklichen Level erproben, verfeinern und perfektionieren will - für den ist dieses Modell genau richtig.
Das Diorama wurde schlicht gestaltet: ein Brotzeitbrettchen als Basis, mit Karton beklebt, Kanten für die Betonplatten mit dem Messer eingeritzt und lackiert. Der Hintergrund ist eine mit Karton beklebte Holzplatte. Der Karton wurde ebenfalls mit dem Bastelmesser eingeritzt, um eine Holzbrettstruktur zu erhalten. Das Hallendach ist nur angedeutet und ist im Prinzip ein in Holzstruktur geritzter Plastikstreifen.
Die Hangartüren wurden nach einem Originalbild eines getarnten Hangars lackiert und mit einem sanften Washing gealtert. Zwei aus Gips gegossene Fässer sowie ein aus Latex gegossener "kaputter" Reifen (kann man herrlich mit Latex formen) sind in der linken Ecke zu finden. Zwei aus Gips gegossene DB 605 Motoren auf Transportwägelchen stehen hinter dem Modell. Die Figuren sind von Airfix und Temu und das Kettenkrad, das gerade angehängt wird, stammt von S-Model. Die Wartungsplattform stammt ebenfalls von Temu, wurde aber umgestaltet, da die Handläufe viel zu dick und unrealistisch waren.
Die Modelle der Blohm & Voss Bv.P.208.03 kann man hier finden: