Montag, 3. Juni 2013

Douglas C-47 Dakota - Italeri 1/72

Die ersten Transporter der Bundesluftwaffe kamen aus den ausgemusterten C-47-Beständen der amerikanischen Luftwaffe. Das ausgestellte Flugzeug der Version C-47D wurde 1943 als Militärmaschine in den USA gebaut und war zunächst bei der britischen Royal Air Force, dann bis 1967 als Reise- und Transportflugzeug bei der bundesdeutschen Luftwaffe im Einsatz. Danach wurde es bis 1976 als Vermessungsflugzeug für militärische Flugsicherungs- und Funknavigationsanlagen genutzt und landete letztendlich im Museum Sinsheim bei München. 


Das Verkehrs- und Transportflugzeug Douglas DC-3 (militärisch C-47) gehört zu den Klassikern der Luftfahrt. Die DC-3 war das meistgebaute und marktbeherrschende amerikanische Verkehrsflugzeug der 1930er bis 1950er Jahre. Sie spielte eine bedeutende Rolle auf dem Weg zum Massenverkehr in der Luftfahrt. Mit ihr wurden aber auch die militärischen Transporte der Alliierten im Zweiten Weltkrieg abgewickelt. Als Militärflugzeug diente die Maschine vielfältigen Zwecken vom Truppentransporter bis hin zum fliegenden Lazarett. Nach dem Ende des Krieges wurde sie 1947/48 beim Aufbau der Luftbrücke nach Berlin eingesetzt. Die nach dem Krieg ausgemusterten Flugzeuge bildeten den Grundstock vieler Nachkriegsfluggesellschaften und wurden teilweise über Jahrzehnte geflogen. Auch die ersten Transporter der Bundesluftwaffe kamen aus den ausgemusterten C-47-Beständen der amerikanischen Luftwaffe. Das ausgestellte Flugzeug der Version C-47D wurde 1943 als Militärmaschine in den USA gebaut und war zunächst bei der britischen Royal Air Force, dann bis 1967 als Reise- und Transportflugzeug bei der bundesdeutschen Luftwaffe im Einsatz. Danach wurde es bis 1976 als Vermessungsflugzeug für militärische Flugsicherungs- und Funknavigationsanlagen genutzt.  

Quelle: https://www.deutsches-museum.de/flugwerft/sammlungen/propellerflugzeuge/dc-3/

Videos: Douglas C-47 Skytrain (DC-3) 'Bones' take-off at Triple Tree Aerodrome

             Douglas C-47 Dakota - 360° View

    




































Sonntag, 2. Juni 2013

Commonwealth C.A.C. CA-15 Kangaroo - NKR Models resin 1/72

Die Entwicklung der Kangaroo begann im Jahre 1943 aufgrund einer Forderung der RAAF nach einem neuen Hochleistungsjäger. Man orientierte sich dabei an der amerikanischen North American P-51.

Ursprünglich war als Triebwerk der luftgekühlte Sternmotor Pratt & Whitney R-2800 geplant, aber Anfang 1945 wurde das Projekt auf den wassergekühlten V-12-Motor Rolls-Royce Griffon umgestellt nachdem sich Lieferprobleme beim R-2800 abzeichneten.

Beim Erstflug zeigte der Prototyp (A61-1001) gute Flugleistungen, allerdings erschwerte das hohe Drehmoment den Start. Wegen eines Hydraulikfehlers wurde die Kangaroo am 10. Dezember 1946 bei der Landung schwer beschädigt. Erst Anfang 1948 wurde sie repariert und weitere Testflüge durchgeführt. Am 25. Mai 1948 erreichte sie im Sturzflug eine Geschwindigkeit von ca. 803 km/h.

Im Jahr 1950 wurde das Projekt endgültig eingestellt, da die Kangaroo als veraltet galt und die Gloster Meteor und die de Havilland DH.100 Vampire ihren Platz eingenommen hatten.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Commonwealth_Kangaroo

 











 
 

 
 

Samstag, 1. Juni 2013

Curtiss SBC-4 Helldiver - Matchbox 1/72

Die Curtiss SBC Helldiver war ein zweisitziges trägergestütztes Kampfflugzeug der Marinestreitkräfte der Vereinigten Staaten, welches in den Rollen als Sturzkampfflugzeug und Aufklärungsflugzeug eingesetzt wurde. Es handelt sich hierbei um den letzten Typ Kampfflugzeug in Doppeldeckerbauweise, der von den amerikanischen Streitkräften in Dienst gestellt wurde.

Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg in die Einsatzverbände gekommen, war die Maschine zum Start des Krieges bereits wieder völlig veraltet und wurde nur fernab jeglicher Kampfhandlungen mit Streitkräften der Achsenmächte geflogen.

 Am 17. Juli 1937 wurden der Scouting Squadron Five (VS-2) die ersten SBC-3 zugewiesen, mit Indienststellung der USS Yorktown (CV-5) kam die Staffel am 10. Dezember 1937 auf diesen Träger. Bis zum Ersatz mit Douglas SBD-3 Dauntless-Maschinen 1940 verblieb die VS-5 mit ihren Helldivern auf der Yorktown.

Ab Juni 1938 waren drei der fünf Aufklärungsstaffeln an Bord von Trägern mit SBC-3-Maschinen ausgerüstet, die beiden anderen flogen die Vought SBU-1. Die folgenden drei Schiffe trugen die Curtiss-Flugzeuge:

  • USS Enterprise (CV-6): die Fighting Squadron Six (VF-6) besaß eine SBC-3 und die VS-6 zwanzig Helldiver.
  • USS Saratoga (CV-3): die Bombing Squadron Three (VB-3) besaß eine SBC-3, VF-3 ebenfalls eine SBC-3 und die VS-3 flog 21 Helldiver.
  • USS Yorktown (CV-5): VS-5 flog mit zehn SBC-3.

Nach der Einführung der SBC-4 erhielt die VS-2 an Bord der USS Lexington (CV-2) diese Maschine als Ersatz für die zuvor genutzten Vought SBU-1. Die Lexington war der einzige Träger, welcher die SBC-4 einsetzte, bis zum Ersatz durch Douglas SBD-2 and -3 Dauntless im Jahr 1941. 

Fünf der Flugzeuge, die für Frankreich gedacht waren, konnten nicht auf der Béarn verstaut werden und blieben auf der RCAF Station Dartmouth zurück. Im August 1940 kaufte sie die Royal Air Force auf und bezeichnete die Maschinen als Cleveland Mk. I. An Bord der HMS Furious (47) wurden die Flugzeuge nach England verschifft. In Betrieb genommen wurden sie auf der RAF Burtonwood, Lancashire und dann zu der RAF Little Rissington, Gloucestershire ausgeliefert, zur Benutzung durch die No. 24 (Communications) Squadron auf der RAF Hendon, Middlesex. Diese Flugzeuge wurden niemals im Einsatz geflogen und nur als bodengebundene Trainingsmaschinen eingesetzt.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Curtiss_SBC