Dem Diorama liegt ein altes Foto zugrunde, das es mir wert war als Dioramaidee umgesetzt zu werden. Da es im Maßstab 1/144 noch keine Plastikmodelle dieser Muster gibt, wurde alles mit überarbeiteten Kartonmodellen aus dem Internet - entsprechend verkleinert - verwirklicht. Nun sind zivile Flugzeugmuster allgemein ein Stiefkind des Modellbaus, was aber durchaus auch seinen Reiz haben kann. Somit kann man sicher sein, daß es davon nicht massenweise Modelle in diesem Maßstab gibt.
Die überarbeiteten Kartonmodelle stelle ich hiermit gerne zur Verfügung :
Den Opel Blitz Bus kann man im Internet in hervorragender Qualität herunterladen und deshalb werde ich das hier honorieren : http://pierreg.free.fr/carton/cars/cars.htm
Die Umsetzung des Dioramas ist relativ einfach : die Basis ist ein Brotzeitbrettchen mit aufgeklebter Grasmatte aus dem Modelleisenbahnzubehör. Darauf finden die beiden Flugzeuge sowie der Bus Platz. Der Betankungswagen entstand in Scratcharbeit aus Plastikresten und Draht. Die Schienen sind ebenfalls verrosteter Draht und die Figuren stammen von Preiser und mußten lediglich bemalt werden. Balsaholzstückchen werden zu Holzkisten umfunktioniert und schon ist das ansprechende Diorama fertig. Viel Spaß beim Genießen der Fotos :
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Sonntag, 12. Februar 2017
Lufthansa Junkers F.13 & Fokker F.III & Opel Blitz Bus - papermodels 1/144
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Donnerstag, 9. Februar 2017
Junkers F.13 papermodels 1/144
Feel free to use my works for yourself, but do not sell them - the copyrights are my own.
The Junkers F.13 is a revised cardboard model that I had found on the internet years ago. Unfortunately I do not Know who is the author of the model.
Sie dürfen meine Arbeiten gerne zum Eigengebrauch verwenden, aber verkaufen Sie sie nicht - die Urheberrechte sind mein Eigentum.
Die Junkers F.13 ist ein überarbeitetes Kartonmodell, das ich vor Jahren im Internet gefunden hatte. Leider weiß ich nicht, wer der Urheber des Modelles ist.
I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.
-----------------------------------------------
Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.
Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
S C A L E 1 - 144
Enjoy building this fine model . . .
The Junkers F.13 is a revised cardboard model that I had found on the internet years ago. Unfortunately I do not Know who is the author of the model.
Sie dürfen meine Arbeiten gerne zum Eigengebrauch verwenden, aber verkaufen Sie sie nicht - die Urheberrechte sind mein Eigentum.
Die Junkers F.13 ist ein überarbeitetes Kartonmodell, das ich vor Jahren im Internet gefunden hatte. Leider weiß ich nicht, wer der Urheber des Modelles ist.
I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.
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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.
Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
S C A L E 1 - 144
Enjoy building this fine model . . .
Mittwoch, 8. Februar 2017
Junkers F.13 - papermodel 1:144
Die Junkers F 13 (interne Werksbezeichnung: J 13) war ein Verkehrs- und Frachtflugzeug der Junkers Flugzeugwerke in Dessau. Der 1919 entwickelte Typ war das erste Ganzmetallflugzeug der zivilen Luftfahrt.
Der einmotorige Tiefdecker bot in einer geschlossenen Kabine vier Passagieren Platz. Insgesamt wurden von 1919 bis 1932 etwa 320 Maschinen gebaut, von denen rund 110 in Deutschland zugelassen waren.
Der Erste Weltkrieg war gerade vorbei, als Hugo Junkers seinem Chefkonstrukteur Otto Reuter den Auftrag gab, ein Passagierflugzeug zu entwickeln, das vollständig aus Metall hergestellt werden sollte. Es wurden für die Struktur genietete Duralumin-Streben verwendet.
Das Flugzeug wurde ausschließlich für den zivilen Einsatz entwickelt, militärische Aspekte spielten keine Rolle. Es hatte seinen Erstflug am 25. Juni 1919 in Dessau mit dem Piloten Emil Monz und anschließend einige Rekordflüge. Trotzdem kam der neue Flugzeugtyp offiziell zunächst in Deutschland nicht zum Einsatz, so dass die Junkers Flugzeugwerke das erste F 13-Serienmodell am 29. Oktober 1919 in den USA an John M. Larsen verkauften. Der Grund lag in dem Verbot der Entente-Mächte Frankreich und England, im besiegten Deutschland Flugverkehr zuzulassen. Daraus entwickelte sich die „Junkers-Larsen Aircraft Corporation“ mit Sitz in New York City, die die in Kisten angelieferte F 13 zusammenbaute. Larsen lieferte auch zwei Maschinen als JL6 mit Schwimmern an die US-Marine. Eine ähnliche Zusammenarbeit gab es auch in Fili bei Moskau in der UdSSR, wo das Flugzeug mit der Bezeichnung Ju 13 hergestellt und von der dortigen Luftverkehrsgesellschaft Dobroljot eingesetzt wurde.
Als zweite deutsche Produktionsstätte wurde neben Dessau die erworbene Flugwerft in Fürth genutzt.
Neben dem Einsatz als Passagier- und Frachtflugzeug dienten einzelne Modelle als Sanitätsflugzeuge oder zur Schädlingsbekämpfung. Für die persische Luftwaffe entstand in der Sowjetunion eine Militärversion mit einem Maschinengewehrstand auf dem Kabinendach. Ein Exemplar wurde auf der Lützow mitgeführt, um den mit dem Schiff reisenden Touristen Rundflüge anzubieten.
Die genaue Anzahl der insgesamt hergestellten Maschinen ist nicht bekannt. Die Angaben reichen von 314 über 318 (lt. einer Ablieferungsliste von Junkers vom 12. April 1935) und 322 (Auf einer Vorkriegs-Schautafel in der Lehrausstellung von Junkers in Dessau) bis 328 (in einem Unfalluntersuchungsbericht vom September 1930).
Quelle : https://de.wikipedia.org/wiki/Junkers_F_13
Video : https://www.youtube.com/watch?v=e2nZHmd7WFE
Der einmotorige Tiefdecker bot in einer geschlossenen Kabine vier Passagieren Platz. Insgesamt wurden von 1919 bis 1932 etwa 320 Maschinen gebaut, von denen rund 110 in Deutschland zugelassen waren.
Der Erste Weltkrieg war gerade vorbei, als Hugo Junkers seinem Chefkonstrukteur Otto Reuter den Auftrag gab, ein Passagierflugzeug zu entwickeln, das vollständig aus Metall hergestellt werden sollte. Es wurden für die Struktur genietete Duralumin-Streben verwendet.
Das Flugzeug wurde ausschließlich für den zivilen Einsatz entwickelt, militärische Aspekte spielten keine Rolle. Es hatte seinen Erstflug am 25. Juni 1919 in Dessau mit dem Piloten Emil Monz und anschließend einige Rekordflüge. Trotzdem kam der neue Flugzeugtyp offiziell zunächst in Deutschland nicht zum Einsatz, so dass die Junkers Flugzeugwerke das erste F 13-Serienmodell am 29. Oktober 1919 in den USA an John M. Larsen verkauften. Der Grund lag in dem Verbot der Entente-Mächte Frankreich und England, im besiegten Deutschland Flugverkehr zuzulassen. Daraus entwickelte sich die „Junkers-Larsen Aircraft Corporation“ mit Sitz in New York City, die die in Kisten angelieferte F 13 zusammenbaute. Larsen lieferte auch zwei Maschinen als JL6 mit Schwimmern an die US-Marine. Eine ähnliche Zusammenarbeit gab es auch in Fili bei Moskau in der UdSSR, wo das Flugzeug mit der Bezeichnung Ju 13 hergestellt und von der dortigen Luftverkehrsgesellschaft Dobroljot eingesetzt wurde.
Als zweite deutsche Produktionsstätte wurde neben Dessau die erworbene Flugwerft in Fürth genutzt.
Neben dem Einsatz als Passagier- und Frachtflugzeug dienten einzelne Modelle als Sanitätsflugzeuge oder zur Schädlingsbekämpfung. Für die persische Luftwaffe entstand in der Sowjetunion eine Militärversion mit einem Maschinengewehrstand auf dem Kabinendach. Ein Exemplar wurde auf der Lützow mitgeführt, um den mit dem Schiff reisenden Touristen Rundflüge anzubieten.
Die genaue Anzahl der insgesamt hergestellten Maschinen ist nicht bekannt. Die Angaben reichen von 314 über 318 (lt. einer Ablieferungsliste von Junkers vom 12. April 1935) und 322 (Auf einer Vorkriegs-Schautafel in der Lehrausstellung von Junkers in Dessau) bis 328 (in einem Unfalluntersuchungsbericht vom September 1930).
Quelle : https://de.wikipedia.org/wiki/Junkers_F_13
Video : https://www.youtube.com/watch?v=e2nZHmd7WFE
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