Montag, 15. Juli 2013

Heinkel He 176 - vacu & resin 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Heinkel He 176 war das erste funktionsfähige Flugzeug der Welt, das von einem regelbaren Flüssigkeitsraketentriebwerk angetrieben wurde. Der Erstflug wurde am 20. Juni 1939 von Erich Warsitz auf dem Gelände der Erprobungsstelle der deutschen Luftwaffe „Peenemünde-West“ in Peenemünde durchgeführt.


Bereits in den 1920er-Jahren begannen deutsche Ingenieure mit Feststoffraketentriebwerken als Antriebsquelle zu experimentieren. Diese Versuche mündeten 1929 in der von Alexander Lippisch entwickelten Ente, dem ersten bemannten Flugzeug mit einem Raketentriebwerk. Die Feststoffraketentriebwerke hatten jedoch den gravierenden Nachteil, dass der Schub nicht geregelt werden konnte und dass sie, einmal gezündet, nicht abschaltbar waren.

Die Entwicklung der He 176 begann in den späten 1930er-Jahren und war eine Zusammenarbeit der Ernst Heinkel Flugzeugwerke mit Wernher von Braun und dessen Konstrukteursgruppe, welche die Entwicklung eines Raketenantriebs mit flüssigem Brennstoff vorantrieben. Die Entwicklung wurde von Ernst Heinkel, der eine Leidenschaft für neue Technologien für Hochgeschwindigkeits-Flugzeugantriebe hatte, persönlich gefördert. So wurden in eine He 112 ein Flüssigkeitsraketentriebwerk eingebaut; dieser Prototyp explodierte jedoch bei den Startvorbereitungen. Anderen Quellen zufolge explodierte nur ein Rumpf, den Heinkel von Braun für Einbauversuche zur Verfügung gestellt hatte; der Prototyp ist hingegen erfolgreich geflogen. Davon gibt es auch einen Bildnachweis. bzw. Filmaufnahmen. Zur weiteren Flugerprobung von Raketenantrieben wurde dann die Heinkel He 176 entwickelt. 

Jahrelang hatte man von der He 176 ein falsches Bild, da man keine Unterlagen über dieses Flugzeug nach dem Krieg mehr hatte und ein Ingeneur aus dem Gedächtnis nur eine Skizze angefertigt hatte. Als dann viele Jahre später Fotos auftauchten erkannte man den Irrtum. Gravierendster Unterschied war, daß in der Skizze ein vollverglastes Cockpit gezeigt wurde während im Original nur ein kleiner Rumpfausschnitt für den Piloten, aber mit verglaster Rumpfspitze, vorhanden war. 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinkel_He_176

Video: Ahead of All Times | The Heinkel He 176 and He 178 


 




















 Hier noch ältere Fotos, kurz nach dem Bau gemacht, aber mit einer der ersten Digi-Kameras, weshalb die Qualität nicht die beste ist.
























Focke Wulf Ta 183 Huckebein - PM models 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Focke-Wulf Ta 183 Huckebein (auch Focke-Wulf Jäger-Projekt VI) war ein deutsches Jagdflugzeug-Projekt mit Strahlantrieb aus dem Zweiten Weltkrieg.

Es handelt sich um ein einstrahliges, einsitziges Flugzeug, dessen Tragflächen gepfeilt waren, das eine Druckkabine besaß und mit Kanonen bewaffnet war. Es war mit einem einziehbaren Bugradfahrwerk ausgerüstet.


Der Entwurf beruhte auf Konzeptstudien von Hans Multhopp zum Jäger-Projekt VI von Focke-Wulf  aus den Jahren 1942 bis 1943, von denen jedoch Keines verwirklicht wurde. Um die verschiedenen Entwürfe besser zu unterscheiden, wurde dieser Entwurf später auch oft als Ta 183 Design I bezeichnet. Bereits Mitte 1944 wurde ein Entwicklungsauftrag für ein 1000 km/h schnelles Jagdflugzeug ausgeschrieben. Im Rahmen des Jägernotprogramms vom Herbst 1944 wurde der Entwurf Ta 183 Design II auf Vorschlag von Kurt Tank am 19. Dezember 1944 bei einer Vergleichsbesprechung bei der DVL vorgestellt und im Februar 1945 akzeptiert. 

Diese Jägerkonzept wurde nach dem Krieg von den Siegermächten gerne übernommen. Daraus entstanden erfolgreiche Jagdflugzeuge wie die Saab J-29 Tunnan, die Dassault Mystére und die MiG 15 Fagot.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Focke-Wulf_Ta_183


Leider ist nach einem Computercrash dies das einzig mir verbliebene Foto dieses Modells. Ich werde das bei meinem nächsten Museumsbesuch korrigieren. Das nachfolgende Modell wurde für einen Modellbauwettbewerb geschaffen und erntete zur damaligen Zeit eine Goldmedaille in der Kategorie Flugzeuge Maßstab 1/72. Es hat aber - wie man am Fahrwerk sehr gut sieht - in den Jahren und nach mehreren Umzügen doch auch arg gelitten.






















Messerschmitt Me 109 TL - Planet models resin 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.


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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Am 22. Januar 1943 wurde bei einer Besprechung im RLM vorgeschlagen aus der Me 109 einen Strahljäger zu machen. Dabei sollte der Rumpf der Me 155 verwendet werden, das Fahrwerk der Me 309 und der Tragflügel der projektierten Me 409. Es stellte sich aber heraus daß so viele Teile geändert werden müssten daß es einer kompletten Neukonstruktion gleichkam. Das Projekt wurde nach zwei Monaten aufgegeben.


Quelle: Heinz J. Nowarra - Die deutsche Luftrüstung 1933 - 1945