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Montag, 4. Januar 2021

Messerschmitt Me 163 B - Revell 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!

 

 Die Messerschmitt Me 163 „Komet“ (Spitzname „Kraftei“) war ein Objektschutzjäger mit Raketenantrieb (Raketenflugzeug) der Messerschmitt AG.
Das Fluggerät gehörte zu den propagierten „Wunderwaffen“ des „Dritten Reichs“ zur Erreichung eines deutschen „Endsiegs“. Es war das erste Flugzeug, das die 1000-km/h-Marke überschritt. Die Me 163A V4 erreichte am 2. Oktober 1941 eine Geschwindigkeit von 1003,67 km/h.
Die mit der Me 163B V18 erzielten 1130 km/h wurden von Neville Duke offiziell erst im Jahr 1953 mit einer Hawker Hunter F Mk3 mit 1171 km/h übertroffen.

Pläne der Me 163 sowie ein zerlegtes Flugzeug wurden per U-Boot nach Japan geschickt, woraus die Japaner die Mitsubishi J8M1 Shusui entwickelten, die aber nicht mehr Einsatzreife erlangte.

Eine Weiterentwicklung der Me 163 B war die Me 263 (Ju 248), die ein Einziefahrwerk, eine Marschkammer sowie mehr Treibstoffkapazität hatte.  


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Messerschmitt_Me_163

Videos: https://www.youtube.com/watch?v=wnwQcr8tnAw

             https://www.youtube.com/watch?v=4xnIGjGkALI 


 Das Modell wurde im Zuge der Renovierungsarbeiten neu überarbeitet und bekam einen entsprechenden Rahmen bzw. Hintergrund.



















So sah das ursprünglich gebaute Modell aus . . .






Donnerstag, 6. Oktober 2016

Mitsubishi A6M5 Zero Wreck - Tamiya 1/72 + Eduard PhotoEtchedParts

Es ist schon viele Jahre her, als ich ein Diorama mit einem Zero-Wrack gebaut hatte. Damals fand dieses Diorama viel Anklang und errang auch ein paar Preise. Dann kam mein Umzug nach Simbach am Inn und das Diorama wurde schwer beschädigt. Das Häuschen war nur noch Holzschrott, das Flugzeugwrack platt und auch so ging vieles zu Bruch. In diesem Zustand landete das Diorama für Jahre auf dem Schrank, was seinen Zustand nicht gerade verbesserte. Als ich es nun hervorholte blutete mir schier das Herz - aber ich machte mich motiviert ans Werk und merkte rasch, daß manche Schäden schlimmer aussahen, als sie wirklich waren. Vieles war unter einer dicken Staubschicht verschwunden . . .


Zuerst wurde das Zero-Wrack restauriert. und so nach und nach das Fahrwerk wieder aufgebaut.


Hier sieht mansehr schön die innere Rumpfstruktur und die mit Alufolie dargestellte verbeulte Rumpfhaut.


Das Modell kann wieder auf seinen eigenen Beinchen stehen. Auch die Cockpitsektion wirkt ausgebeult gleich wieder stimmig.



Das Häuschen wurde mit den noch vorhandenen Teilen weitestgehend wieder aufgebaut. Man sieht aber dennoch, daß so Manches verlorenging.
Der Motorblock und die Luftschraube sind auch schon wieder an ihrem Platz.
Von der Brücke ist bis auf diese beiden Balken nichts übriggeblieben. Auch die Bäume haben sämtliche Belaubung verloren.


Der erbärmliche Zustand des Hauses - trotz Wiederherstellung mit den noch vorhandenen Teilen.




Der Bach wurde nach dem Entstauben mit Vallejo Water Texture aufgepeppt. Die Wäscheklammer hält die Angel des Fischers aus der aufgebrachten Textur.


Wenn schon Restaurieren, dann kann auch aufgewertet werden. Ich baute eine komplett neue Brücke und einen Shinto-Altar, der auf dem Felsen stehen sollte. Das Haus wurde weitgehend restauriert und auch die Bäume erhielten eine neue Belaubung aus Oregano-Blättern. Hier die Fotos vom fertigen Diorama zum genießen :




















  Das Flugzeugwrack erhielt noch ein paar lose Bleche und einen Teil vom Leitwerk.






Die Struktur des Leitwerks ist hier sehr schön zu sehen :















Im Inneren des Tempels sind nur durch das Blitzlicht die vielen Zettelchen mit Bitten und Gebeten erkennbar. Auch wenn das Bild sehr unscharf ist, kann man das doch erkennen.


Vielen Dank für's Anschauen. Keep modelling