Die U-Boote der Klasse 214 sind konventionelle Jagd-U-Boote mit außenluftunabhängigem Antriebssystem, die von der Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) entwickelt wurden. Die Boote werden seit 2001 von HDW sowie von Werften in Südkorea, Griechenland und der Türkei gebaut. Gemeinsam mit den Booten der U-Boot-Klasse 212 A gelten sie aufgrund ihrer Antriebsanlage als die leisesten der Welt.
Die Klasse 214 geht auf die U-Boot-Klassen 209 und 212 A zurück. Wie die Klasse 209, die seit 1960 gebaut wird, ist die Klasse 214 ausschließlich für den Export bestimmt. Bisher haben Griechenland vier, Südkorea neun, Portugal zwei und die Türkei sechs Einheiten bestellt.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/U-Boot-Klasse_214
Videos: DE Im Inneren der Klasse 214 – Deutschlands Export-Wunder
DE Warum Großmächte Deutschlands lautloses U-Boot Type 214 fürchten – Deutsche Militärtechnik
Das U-Boot 214 von Revell - tja, viele Teile hat es nicht und ist rasch zusammengebaut. Die größte Herausforderung bei diesem Modell ist die Bemalung, da diese U-Boote nach einiger Zeit auf See doch hübsch verwittert aussehen. Mein Modell sollte in ein Diorama, weshalb ich die kleine Tür im Turm geöffnet darstellte. Zubehör fand ich beim Eisenbahnbau und in den zahlreichen Kartonmodellen, die man kostenfrei im Internet findet.
Soweit die Modellfotos - natürlich beabsichtigte ich dieses nette Modell in einem Diorama zu würdigen, das schlicht aber doch wirksam sein sollte. Das Problem dabei war daß das Gießharz eine zu große Hitze entwickelte und das Modell sich dabei ganz erheblich verzog. Auch platzte der Rumpf auf und Luftblasen traten aus - trotz vorheriger Entlüftungsbohrungen. Nunja, aber ich glaube trotz Allem ist es ein nettes Diorama - und da das Wasser relativ trüb ist erkennt man die "Patzer" nicht sofort.
Nun ein paar Impressionen vom Bau des Dioramas:


















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