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Dienstag, 9. April 2013

Fieseler Fi 156 Storch - Heller 1/72

I attach great importance to the statement that the symbols of the Nazi period ( Swastikas ) serve only a faithful reproduction of the models. A political attitude can and should not be derived from it. The generally applicable laws and regulations, which allow an exhibition of Nazi symbols, will therefore be satisfied.

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Ich lege grossen Wert auf die Feststellung, daß die Symbole der NS-Zeit ( Swastikas ) lediglich einer originalgetreuen Wiedergabe der Modelle dienen ! Eine politische Einstellung/ Gesinnung kann und sollte nicht davon abgeleitet werden.

Den allgemein geltenden Gesetzen und Richtlinien, die zwar eine Ausstellung von NS-Symbolen erlaubt, aber eine Verherrlichung verbietet, wird somit entsprochen!
 

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Die Fieseler Fi 156 Storch ist ein kolbenmotorgetriebenes STOL-Flugzeug, das erstmals 1936 flog. Entwickelt und gebaut wurde es in den Gerhard-Fieseler-Werken in Kassel aufgrund einer Ausschreibung für ein Kurzstart- und Landeflugzeug mit Langsamflugeigenschaften. Der Storch, wie er wegen seines hochbeinigen Fahrgestells genannt wurde, war das Standard-Kurier- und Verbindungsflugzeug der deutschen Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg. Er wurde zudem als Beobachtungs- und Sanitätsflugzeug eingesetzt. Er wurde auch an die Luftwaffen Finnlands, Italiens, Bulgariens, Kroatiens, Ungarns, Rumäniens, der Slowakei und der Schweiz geliefert.

Eine erste Vorserie von Fi 156 A-0 wurde 1938 gebaut, gefolgt von den in geringer Stückzahl gebauten Zivilversion B-0 und B-1 sowie den in größerem Umfang gebauten Militärversionen C-0 (Vorserie), C-1 (Verbindungsflugzeug) C-2 (Aufklärer). Die Fi 156C hatte ein bewegliches 7,92-mm-MG 15-Maschinengewehr als Defensivbewaffnung und wurde zunächst von Argus-As-10C-Motoren angetrieben, während die C-3 als Mehrzweckflugzeug den verbesserten As 10P erhielt. Die C-5 konnte zusätzlich eine Zuladung von drei 50-kg-Bomben, einer 135-kg-Mine, einer Kameraausstattung oder einen Zusatztank aufnehmen, der eine Reichweite von 1010 km erlaubte. Die Versionen D-0 mit Argus-As-10C-Motor und D-1 mit As 10P verfügten über eine größere Kabine und konnten durch Aufnahme einer Trage als Sanitätsflugzeuge eingesetzt werden. Eine Version E-0 mit Raupenfahrwerk für Landungen in sumpfigen Gebieten wurde erfolgreich erprobt. Auch eine verbesserte Nachfolgeversion Fi 256 mit fünf Sitzplätzen wurde gebaut. Zusätzlich wurde eine Vertriebsserie aufgelegt, die während des Krieges exportiert wurde. Einige Flugzeuge aus dieser Serie wurden auch an deutsche Dienststellen geliefert.

Fieseler blieb bis 1942 Alleinlieferant, sollte sich dann jedoch verstärkt auf den Bau von Jagdflugzeugen konzentrieren, weshalb die Produktion auf weitere Werke in den besetzten Gebieten ausgeweitet wurde.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Fieseler_Fi_156

Videos: Fieseler Storch Fi-156 D-EVDB Start

             Storch Restoration Full Length Doc NMUSAF 

             War Prize! The German Aircraft All Allied Leaders Wanted | Fieseler Fi 156 Storch 

             WW2 - Fieseler Storch 

             Fieseler Fi 156 Storch – The Unstoppable German STOL Aircraft of WWII


Der legendäre Storch - auch der Bausatz ist - trotz seines Alters- eine Legende. Fein detailliert, mit geprägter Stoffbespannung - was will man mehr ? Einfach zu bauen, auch einfach nachzudetaillieren und zu "supern". Da mein Modell in ein Diorama integriert werden sollte, wurde es mit einem Resin-Motor versehen und erhielt auch sonst sehr viele Zusatzdetaillierungen (zumeist selbstgebaut). Auch das "Drumherum" war schnell und einfach gestaltet.

Leider schaffte das Diorama lediglich ein Ausstellung, bevor es beim Transport durch eine Vollbremsung (depperter LKW-Fahrer, der ohne zu schauen einfach nach links auf der Autobahn wechselte) schwer beschädigt wurde. Jahrelang blieb das Diorama eingelagert und verstaubte zusehends - und ich vergaß es. Als ich nun in mein "Lager" ging um Zubehör für ein anderes Diorama zu suchen, da fiel mir das Storch-Diorama wieder in die Hände. Der Anblick schmerzte mein Modellbauerherz derart, daß ich mich spontan entschloß alles Andere liegenzulassen und dieses Diorama neu aufzubauen. Überglücklich kann ich behaupten: es ist mir gelungen . . . 


Wie man sieht hat das Diorama arg gelitten - es befinden sich sogar Teile eines anderen Dioramas auf der Platte. Bei einer genaueren Untersuchung zeigte sich allerdings, daß die Schäden nicht so gravierend waren, als daß man sie nicht reparieren konnte. Also : entstauben und loslegen. Neben den notwendigen Reperaturen kam auch noch ein Zündapp Beiwagenmotorrad samt Personal dazu . . . 
































Anschließend noch Fotos vom ursprünglichen Diorama bevor es zertört wurde. Teils sind die Aufnahmen sehr schlecht, wofür ich mich aufrichtig entschuldigen möchte, ich aber damals nur bescheidene Fotomittel zur Verfügung hatte . . . 






































 

Danke für's Anschaeuen und für`s Interesse - ich hoffe es hat gefallen . . . und inspiriert . . . 

 

 

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