Donnerstag, 7. April 2016

Boeing B-52 Stratofortress "Big,Bad & Beautiful" - Monogram 1/72

Die Boeing B-52 Stratofortress ist ein schwerer achtstrahliger Langstreckenbomber der US-Luftwaffe. Der Buchstabe „B“ in der Bezeichnung steht für Bomber.
Der US-amerikanische Flugzeughersteller Boeing entwickelte die B-52 Ende der 1940er-Jahre als Nuklearwaffenträger. Ihr Erstflug fand am 15. April 1952 statt. In den 1950er-Jahren übernahm sie im Strategic Air Command die Rolle der B-36 Peacemaker und der B-47 Stratojet als Grundpfeiler der US-amerikanischen nuklearen Abschreckung im Zeichen des Kalten Krieges gegen die Sowjetunion. In der Folge wurde die B-52 zum vielseitigsten und langlebigsten Bomber der US Air Force entwickelt und ist nach der Hawker Hunter das zweitälteste noch aktive Kampfdüsenflugzeug der Welt. Nachdem das Projekt anfangs mehrmals zu scheitern drohte und Boeing den Entwurf noch in letzter Minute änderte, verliefen Erprobung und Produktion der B-52 beinahe reibungslos.
Die B-52 kam in verschiedenen konventionellen Konflikten zum Einsatz: Im Vietnamkrieg wurde sie für Flächenbombardements aus niedriger und großer Höhe eingesetzt. Sie diente im Zweiten Golfkrieg 1991 wie auch im Kosovokrieg 1999 als Startplattform für Marschflugkörper und zum Legen von Seeminen (dies nur im Golfkrieg). Zuletzt wurde sie ab 2001 in Afghanistan und 2003 im Irak zur Erdkampfunterstützung und für Präzisionsbombardements eingesetzt. Im Jahr 2006 waren noch 94 der insgesamt 744 gebauten Stratofortress (Stratosphärenfestung oder im Pilotenjargon: BUFF für Big Ugly Fat Fellow/Fucker) in ihrer letzten Version B-52H im Einsatz. Der Bomber soll noch bis etwa 2044 im Dienst bleiben und wäre damit neben der sowjetischen TU-95 das Kampfflugzeug mit der längsten Einsatzzeit der Geschichte.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_B-52

Videos: B-52 Stratofortress Scramble

             B 52 Bomber Vietnam (1960-1969) 

Der Bausatz weist eine Menge Fehler und Schwachstellen auf, die bei einem so gewaltigen Modell nicht gerade einfach zu korrigieren sind. So passen zB. die Tragflächen-Rumpfübergänge nicht wirklich und hässliche Spalten sind zu verspachteln. Auch der Rumpf ist verzogen und auch hier klaffen Spalten. Die Verglasungen sind um 2mm zu kurz und und und . . .

Wenn man eine Menge Arbeit in das Modell investiert, dann kann man ein einigermaßen ansehnliches Modell zaubern.












































Danke für's Anschauen.

Contour Raumsonde - Kartonmodell 1/34

CONTOUR (Comet Nucleus Tour) war der Name einer US-amerikanischen Raumsonde, die im Jahr 2002 gestartet wurde. Sie verunglückte kurz nach dem Start im Erdorbit und zerbrach in mehrere Teile. Die Unglücksursache konnte nicht einwandfrei geklärt werden.


Der Auftrag der eine Tonne schweren Sonde CONTOUR war der nahe Vorbeiflug an den Kometen Encke (geplant für 2003), Schwassmann-Wachmann 3 (geplant für 2006) und 6P/d’Arrest (geplant für 2008). Besonders interessant am CONTOUR-Missionskonzept war die Flexibilität: Erschien in Reichweite der Sonde im Laufe ihrer Mission ein unbekannter Komet, wie Hale-Bopp 1997, so wäre es möglich gewesen, CONTOUR auch darauf auszurichten. Die Sonde hätte nach ihrem Start das Erdschwerefeld mehrmals genutzt, um in Swing-by-Manövern genügend "Schwung" für ihren Flug zu den Kometen zu erhalten.
Die Mission CONTOUR wurde im Rahmen des Discovery-Programms der NASA geplant und durchgeführt. Daher verfolgte das Konzept auch den Leitsatz schneller, billiger, besser.
CONTOUR war der erste Totalverlust einer Raumsonde im 21. Jahrhundert.

CONTOUR startete am 3. Juli 2002 mit einer Delta II 7425 Rakete und wurde in eine hochelliptische Erdumlaufbahn gebracht. Als die Raumsonde im Perigäum ihr eigenes Star-30BP Triebwerk zündete um die Erdumlaufbahn zu verlassen, zerbrach die Sonde am 15. August 2002 in drei Teile. Die Untersuchung der NASA ergab als wahrscheinlichste Ursache eine Überhitzung der Sonde durch die Abgase des innerhalb des Raumfahrzeugs montierten Feststoffantriebs. Als weitere mögliche Ursachen wurden auch eine Explosion des Star-30BP-Motors oder eine Kollision mit einem Meteoriten oder Weltraummüll in Erwägung gezogen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/CONTOUR


















Das Kartonmodell kann man von der NASA- Seite herunterladen :
you can get the papermodel on the NASA page :
CONTOUR papermodel

Danke für's Anschauen.

Montag, 4. April 2016

Darth Vaders Tie X1 Turbo - Revell 1/121

Der TIE-X1-Turbosternjäger war einer der ersten Prototypen der TIE-Advanced X1-Serie und Lord Vaders persönliches Schiff. Er hat es selbst entworfen und geflogen. Dieses Schiff hatte, im Gegensatz zu den üblichen TIE-Jägern einen Deflektorschild. Auch die Panzerung unterschied sich von der der regulären TIE-Jäger. Außerdem war er mit einen Hyperantrieb ausgestattet und hatte für diesen Zweck einen Luft- und Proviantvorrat für fünf Tage.

Quelle: youtube tie turbo

 Im Kampf mit den X-Flüglern der Rebellen wurde Darth Vader bald klar, dass die größere Manövrierfähigkeit der TIE-Jäger den enormen Geschwindigkeitsvorteil der X-Flügler nicht ausgleichen konnten. Auch waren die TIE-Jäger bei direktem Beschuss deutlich unterlegen, da diese nur über eine minimale Panzerung und keine Schilde verfügten.
Darth Vader entwickelte daraufhin einen eigenen TIE-Jäger, welchen er nach seinen Überlegungen anpasste. Der Sith griff bei der Entwicklung auf bereits existierende Pläne der Sienar-Werft zurück, welche den neuen TIE-Abfangjäger entwickelten.
Der X1 stieß bei den Testpiloten des Imperiums auf großen Anklang, dennoch wurde er niemals in Serie gebaut. Die Gründe hierfür wurden niemals letztlich geklärt. Sicher ist jedoch, dass der Abwehrschild, sowie der Hyperraumantrieb des Jägers der Ausschlag waren, auf das Konzept des neuen TIE-Abfangjägers umzuschwenken, da verschiedene Imperiale befürchteten, dass der Aufwand, den X1 in Serie zu bauen, zu Lasten weiterer Sternzerstörer gehen würde.

Quelle: TIE-X1-Turbosternjäger

Der Bausatz ist schlicht und einfach. Da er als Steckbausatz ausgelegt ist, sind nur wenige Spalten im Rumpf zu korrigieren. Lackiert wurde der Tie Turbo mit Revell grau 374 und mattschwarz. Die Details wurden mit grau 57 und verdünntem mattschwarz herausgearbeitet.  

















Zum Abschluß noch zwei digital leicht bearbeitete Wallpaper :



 Danke für's Anschauen. Come to the dark side - we have cookies